Tierschutz geht uns alle an!!!

Kühe in Frankreich werden durch Löcher im Bauch ernährt – Tierschützer entsetzt

Eine Tierschutzgruppe in Frankreich hat wegen verstörender Aufnahmen, die eine umstrittene Praxis bei der landwirtschaftlichen Tierhaltung ans Licht gebracht haben, Alarm geschlagen. So werden Kühen Löcher in ihre Bäuche gemacht, die dann direkt in den größten ihrer vier Mägen führen. Das Ziel dieser Löcher sei, die Ernährung des Tiers zu „optimieren und zu regulieren“, damit es mehr Milch gebe.

Diese Praxis ist laut dem Sender „France 24“ schon seit Jahrzehnten in der Tierhaltung gängig, sei aber der breiten Öffentlichkeit eher nicht bekannt. Die Aktivisten der Tierschutzgruppe L214 veröffentlichten Videoaufnahmen, die heimlich zwischen Februar und Mai in „experimentellen Forschungsställen“ im Nordwesten Frankreichs gemacht wurden. Laut den Aktivisten stehen diese künstlichen Löcher sinnbildlich für den Umgang mit Tieren als seelenlosen Maschinen, die uns zur Verfügung stehen. Die Tierschutzgruppe hat nach eigenen Angaben eine Anzeige bei der örtlichen Staatsanwaltschaft wegen illegaler Experimente und ernsthaftem Tiermissbrauch eingereicht. Auch eine Online-Kampagne wurde gestartet.

Quelle: sputniknews.com

Kälber werden monströs misshandelt!

Rebloggt von hubwen.wordpress.com

Hubert schreibt: „Da werden Kälber monströs misshandelt! Es ist einfach nur grauenhaft, was da passieren kann ohne dass eine Behörde eingreift. Die christlichen Kirchen reden ja gerne von Sünde, das ist ein zentrales Thema für sie. Wenn DAS nicht Sünde ist? Nein, Sünde ist sogar eine Verharmlosung. Es ist ein Verbrechen, ich würde sogar sagen ein Kapitalverbrechen.“

The Biggest Undercover Dairy Investigation in History – Fair Oaks Farms and Coca Cola :

Übersetzung von Google: In defense of animals

Neugeborene Kälber werden auf einer Farm, die die Molkereimarke „Fairlife“ beliefert, getreten, geschlagen und verbrannt. Animal Recovery Mission filmte die schockierenden Szenen bei einem der größten Lieferanten von Fairlife, Fair Oaks Farms, in Indiana. Fair Oaks Farms hat unter strenger Beobachtung gefordert, die Überwachung zu erhöhen und sie für persönliche Besucher sichtbar zu machen, um die Transparenz zu erhöhen. Dies ist jedoch nicht glaubwürdig, da die meisten Menschen nicht in der Lage sind, zu ihrer Farm zu reisen.

Das Filmmaterial von Animal Recovery Mission könnte selbst die stärksten Mägen umdrehen. Es zeigt, wie Kälber geschlagen, mit stumpfen Gegenständen geschlagen und getreten werden. In einer Szene sieht man eine Arbeiterin, die ein schwerfälliges Kalb am Ohr zieht, während sie einen Lastwagen fährt. Kälber wurden auch gebrandmarkt, indem heiße Eisen in ihr Fleisch gedrückt wurden, als sie vor Schmerz kreischten.

Darüber hinaus dokumentierten die Ermittler eine weit verbreitete Vernachlässigung. Die Wohnbereiche der Kälber wurden nicht sauber gehalten und sie wurden extremer Hitze und unzureichendem Schutz ausgesetzt. Kühe litten auch unter einem psychischen Trauma. Die Mütter wurden kurz nach der Geburt von ihren Kälbern getrennt, was sie dazu veranlasste, nach ihren verlorenen Kindern zu schreien, bis sie heiser wurden.

Die Marke Fairlife, die Milch von Fair Oaks Farms erhält und von Coca-Cola vertrieben wird, hat eine lange Tradition darin, ihre Kunden zu täuschen. Bis vor kurzem verwendete Fairlife den Slogan „From Grass to Glass“ während Kühe in künstlich beleuchteten Ställen auf Betonböden gehalten wurden. Wir haben im vergangenen Jahr bei der Federal Trade Commission eine Beschwerde wegen irreführender Werbung eingereicht und die Agentur um eine Untersuchung gebeten. Kurz nachdem die Beschwerde eingereicht worden war, entfernte Fairlife plötzlich diesen trügerischen Slogan von allen Marketingmaterialien und Milchflaschenetiketten.

Die Schweinefarmen von Fair Oaks haben 2016 auch eine Pseudo-Zertifizierung von der American Humane Association erhalten. Die Zertifizierung ist bekanntermaßen eine Täuschung und wurde von Consumer Reports mit einem niedrigen Rating für Standards bewertet, die „die üblichen Praktiken der Branche widerspiegeln“.

Die Untersuchung der Animal Recovery Mission ergab, dass Fair Oaks offenkundig lügt, dass Milchkälber nicht an Kälberfarmen verkauft werden. Fairlife hat die Kunden betrogen und gleichzeitig die Kühe dazu gezwungen, unter Nährstoffmangel und extremer Einschränkung zu leiden – Standardmethoden der Kalbfleischzucht, um zu verhindern, dass sich ihre Muskeln entwickeln, um die Zartheit ihres Fleisches zu erhalten.

Ein Kommentar zu “Tierschutz geht uns alle an!!!

  1. Heute im Fernsehen, in der Sendung „Quarks“, mal wieder Schandtaten der Deutschen an den Tieren.

    Widerlich die vielen Deutschen, die entweder Nutztierhalter, Schlachter, Jäger, Angler, Fischer oder Reiter sind. Reiter soll es in Deutschland 4 Millionen geben – entsetzlich! Und diese Typen geben sich nach Außen hin noch als Tierfreunde, als wenn es einem Pferd gefallen würde, daß auf seinem Rücken ein Mensch sitzt.

    Derzeit läuft in Aachen mal wieder das Internationale Reitturnier CHIO und jede Menge perverse Zuschauer erfreuen sich an dieser Tierquälerei. Tierquälerei ist es, wenn Pferde gegen ihre Lebensweise gezwungen werden über hohe Hindernisse zu springen oder wenn sie bei der Dressurreiterei abnorme Schrittweisen vorführen müssen, dabei so gut wie immer durch Schmerzen gequält, sei es duch die Sporen oder durch Reißen am Gebiß.

    „Quarks“ zeigte unverblümt was die Tiere für Qualen über sich ergehen lassen müssen, dafür gebührt „Quarks“ großer Dank. Ob es was nützt? Ich glaube kaum! Auch immer mehr Kinder wollen reiten, zu 80 % sind es kleine Mädchen, denen es Spaß macht ein Pferd zu dominieren. Unter dem Deckmantel der Tierfreundlichkeit können diese kleinen menschlichen Tpen ein Lebewesen kommandieren. Während die Jagd und die Nutztierhaltung bei vielen Deutschen als tierfeindlich erkannt werden, hat die Reiterei noch immer den Nimbus der Tierliebe – pervers hoch drei!

    Es sind besonders die bourgeoisen Wohlstandsgören die sich ein Pferd wünschen, dieses oft auch bekommen, oder zumindestens Stunden mit einem Leihpferd nehmen. Es sind oft dieselben verkommenen Subjekte, die am Freitag die Schule schwänzen und bei Fridays for Future mitlaufen.

    Schon die Karl-May-Filme mit Pierre Brice widerten mich an, wurden doch dort die Pferde nicht als fühlende Mitlebewesen behandelt, sondern als Verkehrsmittel. Wer sich für derartige widerlichen Filme, ebenso Wild-West-Filme, begeistern konnte und noch immer begeistert, der kann kein Freund der Tiere sein, sondern ist nicht besser als ein Jäger oder Nutztierhalter.

    Hier die sehenswere und aufrüttelnde Sendung:

    https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/quarks-und-co/video-pferde–warum-wir-sie-lieben-und-trotzdem-quaelen-100.html

    Liken

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