Feindbild 60+: Links-Grün will Älteren das Wahlrecht entziehen

Kirchentags Schreimeier will Respekt für Polit-Kaste

Um den Leuten Predigten zu halten, werden gerne Pseudo-Pfaffen verpflichtet, um mit schwülstigen Reden das Schafsvolk gefügig zu halten. Dabei erweist sich die Verbindung von Politik und Kirche,. wie schon seit Ewigkeiten, immer wieder als segensreich. Besonders für Politik und Kirche, weniger für die Schäfchen. Aber auf letztere kommt es auch nicht so sehr an. Das stellte Bundespräsident, Frank-Walter Schreimeier auf dem diesjährigen Kirchentag in Dortmund sehr eindrucksvoll unter Beweis.

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Bürgerrechte abschaffen … „Wir schaffen das“!

Die Regierung hat keinen guten Stand gegenüber dem Souverän. Sie weiß das auch und um sich zu schützen, muss sie den Souverän immer weiter einschränken. Es ist amtsbekannt, dass der Souverän, zumindest nach Ansicht der Regierung, ein wenig behindert ist. Aus dem Grunde lässt man ihn auch nur Placebokreuze bei den Wahlen malen. Da die bisherigen Beschränkungen des Souverän offenbar noch nicht effektiv genug sind, will man jetzt ans Eingemachte gehen.

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„Häschen in der Grube“ und der grüne Budenzauber

Die Grünen sind inzwischen in der Gesellschaft angekommen und ihnen fehlt jetzt nur noch die finale „Ermächtigung“, dann kann die Post abgehen. Die Jugend ist bereits voll auf Linie und konnte in die grüne Spur bugsiert werden. Bald ist es soweit, dann können wir unabhängig von den Jahreszeiten, ganzjährig ein durch und durch grünes Deutschland haben.

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Feindbild 60+: Links-Grün will Älteren das Wahlrecht entziehen

Weil sie falsch wählen würden, müsse man ihnen das Wahlrecht entziehen. Via taz fordert eine Grünen-Schreiberin allen Ernstes dazu auf, die Älteren, die über 60-Jährigen von den Wahlen auszuschließen. Denn statt Grüne – also richtig – würden diese überproportional CDU und andere Parteien – also falsch – wählen.

Weil den Alten das Klimabewusstsein fehle, würden diese nicht Grün wählen. Und da die Älteren auch noch eine Gefährdung des Straßenverkehrs darstellen würden, müsse man ihnen auch gleich den Führerschein entziehen. Alte gefährden die Jungen, so die taz-Autorin. Die Jungen seien die „Wissenden“. Nur diese hätten daher ein Recht darauf die Zukunft zu bestimmen. Sie sollen eine Herrschaft der Wissenden errichten.

Die Forderungen der taz-Schreiberin sind durchaus ernst zu nehmen. Reihen diese sich doch nahtlos in die ständigen Diffamierungen ganzer Bevölkerungsgruppen ein: Ossis, Rechte, Klimaskeptiker. Jetzt sind die Alten dran. Vorneweg bei diesem Wähler-Bashing marschieren Grüne und SPD. Genau jene also, die viele soziale Probleme durch ihre Politik erst heraufbeschworen: Hartz IV, Billiglohnjobs. Jetzt muss der Klimawandel herhalten als Begründung für Jung gegen Alt. Willkommen in der Öko-Diktatur!

Quelle: compact-online.de

Irre, irrer, Deutschlands Elite

Von Vera Lengsfeld

Henryk Broder hat schon vor einiger Zeit festgestellt, dass Deutschland einer geschlossenen Anstalt gleicht. Inzwischen sind wir schon weiter. Verglichen mit den Gebaren unserer Eliten, geht es in jedem Irrenhaus vergleichsweise geordnet zu. Leider ist keine Rettung in Sicht. Man weiß schon nicht mehr, wohin man SOS senden soll, denn allmählich ist ganz Europa angesteckt …

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Bundestag ist beschlussfähig sobald Claudia Roth anwesend ist

Das „Heilige Grüne Reich ökologischer Nation“ muss keine Illusion bleiben. Dabei macht insbesondere Claudia Roth als Bundestagsvizepräsidentin eine Wahnsinnsfigur. Erst jüngst konnte sie einmal mehr mustergültig die Nazis auf die Ränge verweisen und ihnen zeigen wo in unserer Demokratie der Barthel den Most holt. Ihre Bemühungen, bei der Ausgrenzung des politischen Gegners wurden vom Bundestagspräsidium gestützt. Wir reden in diesem Zusammenhang von einem echten Sieg der Demokratie.

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In diesem Zusammenhang siehe auch Schreiben von Prof. Dr. Jörg Meuthen sowie auch Petition Rücktritt von Claudia Roth als Bundestagsvizepräsidentin“

Hans-Georg Maaßen – ein Freund deutlicher Worte

Von Daniel Matissek

Hans-Georg Maaßen ist seit seiner unrühmlichen Demission als Verfassungsschutzpräsident ein Freund deutlicher Worte. Bei einer Veranstaltung der Werte-Union in Weinheim rechnete er mit dem politischen Zeitgeist, insbesondere mit der Flüchtlings und Zuwanderungspolitik ab, die Deutschland – wie sich Tag für Tag deutlicher zeigt – nicht nur immer mehr Probleme aufbürdet, sondern final aus den Angeln heben wird.

Dabei sagte Maaßen den folgenden Satz: „Ich bin vor dreißig Jahren nicht der CDU beigetreten, damit heute 1,8 Millionen Araber nach Deutschland kommen.“ An dieser Aussage ist nichts verwerflich und auch nichts verkehrt (davon abgesehen, dass es wohl deutlich mehr als 1,8 Millionen Araber sind, respektive durch Familiennachzug und Geburtenentwicklung noch sein werden). Insgeheim wird ein Großteil der Deutschen Maaßens mulmiges Gefühl wohl sogar teilen, wenn sie sich die dramatische Veränderung der Innenstädte in nur wenigen Jahren, die allmähliche ethnische Verschiebung und die schleichende Orientalisierung des öffentlichen Raums vorurteilsfrei vor Augen führen….

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