Jörg Meuthen über Hass- und Lügenpropaganda bei Anne Will am 23.06.2019

Am Sonntagabend erreichte die Unerhörtheit und Unerträglichkeit im GEZ-Fernsehen einen neuen Höhepunkt oder auch Tiefpunkt. „Anne Will“ hatte eingeladen, die AKKs, die Grünen, die Linken. Ziel: Wir hetzen mal wieder gegen die AfD. Aufhänger wie schon seit Tagen: der ungeklärte Mordfall Lübcke. Zu dem der COMPACT-Autor Wolfgang Eggert unzählige Ungereimtheiten bereits veröffentlichte.

Der Vorgang am Sonntagabend im TV war so ungeheuerlich, dass sich jetzt AfD-Chef Jörg Meuthen in einem Offenen Brief an die Bürger wandte:

„Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und Katrin Göring-Eckardt (sogenannte „Grüne“) verbreiteten in einem fort unwidersprochen und ohne jeden inhaltlichen Beleg Hass-, Hetz- und Lügenpropaganda gegen unsere Bürgerpartei in einem bislang noch nicht dagewesenen Ausmaß – und es gab in der Vergangenheit wahrlich schon viel Unsägliches, was so inhaltslos wie perfide gegen uns abgefeuert wurde.

Es ging in dieser unterirdischen Sendung ganz offensichtlich um den ungeheuerlichen Versuch, einen Zusammenhang zwischen dem abscheulichen Mord an Dr. Walter Lübcke, Regierungspräsident in Kassel, und unserer strikt rechtsstaatlichen Alternative für Deutschland herbeizufabulieren.

Allein dieses Ansinnen ist bereits ein handfester Skandal. WIR sind es in diesem Land, die permanent strikte Rechtsstaatlichkeit einfordern! Wir sind es, die stets den gewaltfreien demokratischen Diskurs verlangen – einen Diskurs, von dem man uns gerade in den öffentlich-rechtlichen Medien regelmäßig ausschließt.

Fast immer läuft es nämlich so wie gestern bei Anne Will: Man spricht ÜBER uns, und zwar in übelster Art und Weise – aber man spricht natürlich nicht MIT uns. Die Möglichkeit, dass wir uns zu derart unsäglichen Vorwürfen sofort und vor gleichem Publikum äußern könnten, verweigert man uns.

Und diese übelste Art und Weise wurde gestern geradezu zelebriert: Frau Kramp-Karrenbauer, selbst politisch aussichtslos mit dem Rücken zur Wand stehend, erdreistete sich allen Ernstes und wiederholt zu insinuieren, dass wir für diese furchtbare Mordtat mitverantwortlich seien.“

Und was tut Frau Will? Die Moderatorin! Nichts: „Man stelle sich einmal vor, ein AfD-Politiker hätte in ihrer Sendung Vergleichbares in Richtung der anderen Seite des politischen Spektrums gesagt – Frau Will wäre aus der Schnappatmung gar nicht mehr herausgekommen. Das absolut Mindeste, was sie dann gefordert hätte, wären Belege für derartige Unterstellungen.“

Meuthen weiter: „Sie werden sich vielleicht erinnern, liebe Leser: Als ich Frau Göring-Eckardt vor einigen Monaten live bei Dunja Hayali im ZDF aufforderte, sich von Gewalt, insbesondere gegenüber der AfD, zu distanzieren, hat sie das glatt verweigert – ebenso übrigens wie in späterer Sendung Frau Baerbock live bei Anne Will. Das ist alles überprüfbar. Die vorgeblich ach so friedensliebenden Sonnenblumen-„Grünen“ haben also ein Gewaltproblem, und zwar kein geringes.“

Quelle: compact-online.de

Ein Kommentar zu “Jörg Meuthen über Hass- und Lügenpropaganda bei Anne Will am 23.06.2019

  1. So ist es, Herr Meuthen. Es ist Eiszeit für Patrioten, Konservative und Libertäre. Die Repression wird noch verstärkt werden vor den Wahlen in Sachsen etc.
    Halten wir zusammen, lassen wir uns nicht spalten, bleiben wir friedlich und sachlich: Die Zeit wird mit uns sein.

    Liken

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