Irrenhaus Deutschland: 30.000 Euro monatlich für syrische Großfamilie

Kaum zu glauben, aber dennoch Realität: Ein 49-jähriger Syrer „flüchtete“ 2015 vor dem Krieg in Syrien nach Deutschland, beantragte kurz darauf die Familienzusammenführung mit vier Ehefrauen und 23 Kindern, welche ihm die dortige Behörde auch genehmigte. Für seine Familie erhält er seitdem finanzielle Zuwendungen und staatliche Leistungen in Höhe von 30.000 Euro monatlich = 360.000 Euro in einem Jahr.

Wie muss sich da wohl ein Arbeitnehmer mit einem durchschnittlichen Bruttolohn von 2500 Euro vorkommen, der bei Steuerklasse 1 in netto dann zirka 1600 Euro monatlich ausgezahlt bekommt?

30.000 Euro pro Monat – das ist mehr als eine Bundeskanzlerin, ein Bundespräsident oder der Chefarzt einer Klinik monatlich verdient. Und es ist 10 bis 20mal mehr, als ein deutscher Arbeiter brutto verdient, der 40 Stunden pro Woche für seinen Lebensunterhalt schuften muss. Und es ist 50mal mehr als die armselige Rente eines Menschen, der beispielsweise monatlich mit nur 600.- Euro auskommen muss.

30.000 Euro monatlich für seine Großfamilie dürften für diesen cleveren Geschäftsmann und „Kriegsflüchling“ mit Sicherheit um ein vielfaches lukrativer gewesen sein als seine Einnahmen in Syrien. Auch hätte er wegen seiner Vielweiberei (Polygamie) niemals nach Deutschland kommen dürfen, denn in Deutschland gelten doch letztlich deutsche Gesetze. Oder darf ein Bio-Deutscher etwa auch gleichzeitig mit zwei, drei oder gar vier Frauen verheiratet sein?

So sieht der § 172 im STGB für eine Doppelehe eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe vor. Wenn man Bio-Deutscher ist. Wenn man allerdings islamischer Immigrant ist, gelten offenbar ganz andere Gesetze: Sie dürfen nahezu alles – und dies völlig unbedenklich an den deutschen Gesetzen vorbei. Somit haben wir in Deutschland letztlich eine Zweiklassenjustiz: Die Deutschen dürfen dies und jenes nicht und werden bestraft, jedoch Immigranten dürfen alles und kommen straflos davon. Wahrhaftig: Welch ein heruntergekommenes Land unser Deutschland mit seinen Behördenvertretern, Politikern und Institutionen doch schon längst geworden ist.

Quelle: Michael Mannheimer-Blog


Bitte Mitmachen bei der Gender-Unfug-Unterschriftenaktion

Von VDS e.V.

Lieber Freund, liebe Freundin der deutschen Sprache, bitte entschuldigen Sie zunächst die unpersönliche Anrede – diese Post geht an alle inzwischen 70.000 (!) Unterstützer unseres Aufrufs gegen die Exzesse der aktuellen Genderei. Allein schon diese Zahl ist ein nicht zu ignorierendes Argument und hat in vielen Medien zu einem gewissen Umdenken geführt, sogar bei der taz.

Ausgewählte Unterstützer, die einer Veröffentlichung ihrer Namen zugestimmt haben, sehen Sie hier.

Und für weitere Argumente gegen Genderunfug verweise ich auf den hervorragenden Aufsatz des Kollegen Bayer in der Neuen Zürcher Zeitung.

Jetzt gilt es, diesen Erfolg mit Nachdruck weiter auszubauen; nach einer von uns in Auftrag gegebenen Umfrage (siehe hier) haben drei Viertel aller Bundesbürger genug von exzessiver Genderei, d.h. an unsere Unterstützerliste lassen sich potentiell noch ein-zwei Nullen dranhängen. Wir müssen diese Unzufriedenen nur erreichen, und dabei bitte ich um Ihre Hilfe: Bitte diese Nachricht an – sagen wir zehn – Freunde und Bekannte weiterleiten. Wenn jeder davon weitere zehn Adressen bedient, und jeder davon weitere zehn …

Mit dankbaren Grüßen, Ihr Walter Krämer

2 Kommentare zu “Irrenhaus Deutschland: 30.000 Euro monatlich für syrische Großfamilie

  1. Es gibt ein Land, in dem sich die einen Zweit- und Drittfrauen nehmen und die anderen Zweit- und Drittjobs, um das zu finanzieren.
    In diesem Land steht jetzt schon fest, dass 124,3 Milliarden Euro weniger Steuereinnahmen bis 2023 erwartet werden, obwohl man das Geld mit vollen Händen überall zum Fenster hinauswirft.

    In diesem Land werden die einen wegen Geringfügigen verurteilt und die anderen regelmäßig wegen Schwerwiegendem freigesprochen oder zu Bewährungsstrafen „verurteilt“.
    Es ist ein Land, in dem Dealer Stellplätze zur Verfügung gestellt bekommen, damit sie Parkbesucher nicht zu sehr belästigen.
    Und in diesem Land gibt es nun auch den Vorschlag, die eigene Nationalhymne abzuschaffen.

    Auf Autobahnen wird der Verkehr lebensgefährlich ausgebremst, damit man dort Hochzeiten „feiern“ kann.
    Klingt alles irgendwie nach einer düsteren Zukunft, aber ich kann niemanden beruhigen, denn es wird noch sehr viel schlimmer werden.
    Die deutsche Wirtschaft wird kollabieren und zeitgleich werden noch Hunderttausende, wenn nicht gar Millionen von neuen Mitbürgern angesiedelt werden.
    Es ist nur eine Frage der Zeit, bis alles das nicht mehr zu finanzieren ist und die Sozialsysteme einbrechen werden. Genau die Sozialsysteme, die schon heute nur durch massive Steuereinnahmen und Kredite künstlich am Leben gehalten werden, während dieses Land immer weiter im Chaos versinkt.

    Ich persönlich glaube nicht daran, dass Wahlen tatsächlich etwas ändern werden.
    Ich glaube jedoch sehr wohl daran, dass die Stärke der eigenen Bevölkerung von dieser gar nicht selbst wahrgenommen wird.
    Niemand hätte damals daran geglaubt, dass die DDR unter dem Druck der tapferen und charakterstarken Hunderttausenden Demonstranten einstürzen würde.
    Unter dem Druck der Straße und der Macht der eigenen Bevölkerung!

    Ich glaube noch an dieses Land und seine Bevölkerung, auch wenn es mir oft schwerfällt.
    Aber ich tue es.

    Die Wende wird kommen!

    Tim Kellner – siehe https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=811076865932736&id=100010912891731&sfnsn=mo

    Gefällt 1 Person

  2. Zum Artikel „Irrenhaus Deutschland …“

    Über diesen Wahnsinn berichten die gleichgeschalteten Medien aus gutem Grunde nichts – solche Absurditäten soll das deutsche Volk möglichst nicht erfahren, sondern sich weiter der muslimischen Bereicherung erfreuen und – in diesem Fall sogar gesetzeswidrig (!) – ausgebeutet werden. Ähnlich grotesk, wenn nicht ebenso geradezu pervers ist es, wenn deutsche „hohe“ Kirchenvertreter wie Kardinal Marx oder Bedford-Strohm anl. des derzeitigen islamischen Fastenmonats Ramadan ihre „herzlichen Segenswünsche“ als „Ausdruck des Respektes und der Wertschätzung“ aussprechen und „… möge Gott … die Korangläubigen durch die Fastenzeit begleiten und ihre Gebete erhören …“ Toleranzbesoffen (pardon!) wird von „interreligiösem Dialog“ und „Verständigungsbereitschaft über religiöse Grenzen hinweg“ gefaselt, während Christen wegen ihres anderen Glaubens zu Hunderttausenden in islamischen Ländern diskriminiert, verfolgt und getötet werden. Aber auch das nimmt der deutsche Michel protestlos zur Kenntnis, ebenso wie das vorsintflutliche islamische Ritual/Gemetzel des betäubungslosen Schächtens von Schlachttieren.

    Gefällt 2 Personen

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