Tierschutz geht uns alle an!

Sea Shepherd dokumentierte tote Delfine in Fischereinetzen vor französischer Küste

Von Januar bis Ende März werden an Frankreichs Westküste jedes Jahr ungefähr 6.000 Delfine durch große, industrielle Schleppnetz- und Fangschiffe getötet, die paarweise nebeneinander fahren und Netze zwischen sich spannen. Nach der Forschungseinrichtung L’Observatoire PELAGIS mit Sitz in La Rochelle könnte es sich sogar um bis zu 10.000 tote Delfine handeln.

Trotz der Bemühungen kommerzieller Fischereischiffe jegliche Beweise für die Tötungen von Delfinen in ihren Netzen an der Atlantikküste von Frankreich zu verbergen, hat Sea Shepherd in der Nacht vom 17. Februar 2019 Bilder von toten Delfinen festgehalten.

Die gefangenen Delfine durchleben die Hölle, denn sie verheddern sich in den Fischernetzen, die, ohne Unterschiede zu machen, alles fangen, was ihren Weg kreuzt. Den gefangenen Delfinen steht ein qualvoller Tod im Netz bevor, denn werden sie noch lebend heraufgezogen, sterben sie in der Regel an Verletzungen, die ihnen von Fischern an Bord der Schiffe zugefügt werden. Die Kadaver, die regelmäßig an Frankreichs Stränden angespült werden, weisen Knochenbrüche, gebrochene Schwanz- und Schwimmflossen und tiefe, durch die Netze verursachte, Schnittwunden in der Haut auf.

Quelle: fellbeisser.net


Eine Nachbetrachtung des RespekTiere-Kreuzzugs 2019

Am Karsamstag war es wieder mal soweit – der alljährliche ‚Kreuzzug für Tierrechte’, die wohl aufsehenerregendste und spektakulärste Tierrechtsveranstaltung im ganzen Land, stand auf dem Programm! Die Passion unsere ‚Kreuzzüge für Tierrechte’ ist es, die heilige katholische Kirche an den Auftrag ihres Gottes, der da Barmherzigkeit und Nächstenliebe an erste Stelle seiner Lehren setzt, zu erinnern und diesen endlich auch auf die Mitgeschöpfe auszudehnen. In Wahrheit nämlich hat genau jene Gemeinschaft stets Verrat an der christlichen Botschaft geübt, hat die Hölle, die sie so vehement mit erhobenem Zeigefinger als Drohmittel und zur Einschüchterung gegen die eigenen AnhängerInnen verbalisiert, selbst geschaffen – zumindest für die Tiere!

‚Tiere haben Rechte – Fleisch ist Mord‘, erschallte es durch die ehrwürdige Linzer Altstadt! Wie könnte es auch anders sein, wo doch die Kirche das Quälen der Tiere nie als Sünde qualifiziert(e), und ganz im Gegenteil, zum Beispiel durch Hubertusgottesdienste das Unaussprechliche auch noch religiös überhöht und dadurch sogar fördert??!!

Ja, die ‚Kreuzzüge’ sind eine Anklage; aber nicht von uns, nein, sie sind eine Anklage von weit mehr als 50 Milliarden ‚Nutz’Tieren (und eine gar nicht mehr fassbaren Anzahl von Fischen und anderen Meeresbewohnern), die jedes Jahr nach einem Leben in Triste, Pein und Schmerz für uns geschlachtet werden; aber sie sind gleichzeitig auch ein Entgegenstrecken der Hände unsererseits, für eine bessere Zukunft, eine Zukunft, welche die Kirche selbst zu gestalten gefordert ist. Diesbezüglich tat sich 2013 sogar tatsächlich ein Hoffnungsschimmer auf: der damals neugewählte Papst, der sich nach Franz von Assisi Franziskus nannte und diesen Namen wohl nicht ohne tiefe Überlegung gewählt hatte, so dachten wir, sollte er seinem Namenspatron nacheifern, einen längst überfälligen Umschwung einleiten. Allerdings, ist er nun auch schon wieder einige Jahre im Amt […..]

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