Petition von Malte Hartwieg an die Vereinten Nationen (UN)

Tierschutzgesetze müssen verschärft und Tierquäler hart bestraft werden!

Sehr geehrter Herr Generalsekretär, mit Bestürzung habe ich von schrecklicher Tierquälerei in aller Welt erfahren:

  • In Asien werden Hunde geschlachtet
  • In Osteuropa werden Hunde und Katzen in Tötungsstationen misshandelt
  • Australien verschifft Schafe nach Arabien, wo ihnen nach muslimischem Brauch bei vollem Bewusstsein die Kehle aufgeschlitzt wird
  • In Deutschland werden Küken lebendig geschreddert
  • Tiere leiden in der brutalen Massentierhaltung
  • In Kanada werden Robben erschlagen
  • In Afrika werden Wildtiere abgeknallt

Gleichzeitig wollen einige Regierungen zukünftig härter gegen Tierschützer vorgehen, statt gegen die Tierquäler.

Diese Grausamkeiten verstören die Menschen in allen Ländern. Sie alle haben Zugang zu den Fotos und Filmen im Internet. Viele können nicht mehr schlafen, weil die Bilder brutal gefolterter Tiere nicht mehr aus dem Kopf gehen. Dass die Regierungen untätig bleiben oder sogar gegen Tierschützer vorgehen, macht die Bürger fassungslos. Die meisten Menschen sind nämlich gegen Tierquälerei.

Es ist Aufgabe der UN, Frieden zu schaffen und Ungerechtigkeit gegenüber allen Lebewesen zu verhindern.

Ich fordere die Gründung einer UN-Organisation für Tierschutz und Tierrechte, mit der Aufgabe in allen Mitgliedsstaaten Tierschutzgesetze zu etablieren, die Tiere tatsächlich schützen und Tierquäler hart bestrafen.

Ich habe gehört, dass Sie meiner Petition zur Abschaffung von Tierversuchen weltweit und dem parallel von der Europäischen Union (EU) an Sie gerichteten Aufruf wohlwollend gegenüberstehen. Wenn Sie diesen Weg weiter gehen möchten, stehe ich bereit Sie dabei zu unterstützen und Tierquälerei in allen Formen zu bekämpfen.

Mit freundlichen Grüßen – Malte Hartwieg


Todesanzeige für 21.000 getötete Lämmer zum Osterfest allein in Baden-Württemberg

Vor Ostern, diesem „glorreichen“ Fest der Auferstehung Jesu Christi, werden alleine für den Konsum in Baden-Württemberg jedes Jahr 21.000 Lämmer getötet. Und warum? Ganz einfach: „Für viele gehört das Osterlamm zur Tradition, ohne sich Gedanken darüber zu machen, was auf ihren Tellern liegt“, so Stephanie Kowalski, Tierärztin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Menschen für Tierrechte e.V. Und sie fährt fort: „Die wenigsten dieser Lämmer dürfen länger als ein Jahr leben. Die sogenannten Milchlämmer, die vorwiegend im Handel erhältlich sind, sogar nur zwei bis sechs Monate. Sie sind im Alter der Schlachtung noch Säuglinge und trinken Muttermilch.“

Das Osterlamm soll Reinheit und Frieden verkörpern. Das kurze Leben dieser Lämmer und auch deren Schlachtung ist allerdings alles andere als „friedlich“, sondern stattdessen von sehr viel Leid geprägt, denn von ihren Müttern getrennt, werden die Lämmer bereits nach kurzer Lebensdauer zum Schlachthof transportiert, wo sie getötet werden.

Im Klartext: Ebenso wie das christliche Weihnachtsfest kein Fest der Liebe ist, so ist auch das christliche Osterfest kein Fest der Liebe und des Mitgefühls, sondern ein barbarisches Schlachtfest, für das viele unschuldige und letztlich ebenso wie wir Menschen an ihrem Leben hängende Tiere für die Fraßkultur der angeblichen Schöpfungskronen auf sehr grausame Art und Weise ihr Leben hergeben müssen. Warum nur – so frage ich mich immer wieder – streicht dieses zweibeinige Ungeheuer namens Mensch nicht endlich alle Mahlzeiten von seiner Speisekarte, für die unzählig viele Tiere unendlich viel leiden und grausamst sterben müssen?

Quelle: fellbeisser net

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