Tierschutz geht uns alle an !!!

Wichtige Info für alle Taubenhasser! Das sollten wir über Stadttauben und über das Fütterungsverbot wissen!


Welch ein Wunder! Drei Jahre Gefängnis für Schweinemäster wegen Tierquälerei

Zum allerersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland hat es für Tierquälerei in der Massentierhaltung nunmehr und endlich eine Freiheitsstrafe gegeben. Tierschützer sprechen von einem „historischen Urteil in Ulm“, von einem „Durchbruch“.

Der Anlass: Das Amtsgericht Ulm hat am 15. März einen Schweinemäster aus Merklingen wegen Tierquälerei zu einer Haftstrafe von drei Jahren verurteilt. Mit „Oh, endlich“ hätten viele das Urteil begrüßt, sagt Friedrich Mülln, Sprecher des Vereins Soko Tierschutz, der in dem Prozess als Zeuge aussagte. Die Soko hatte 2016 die katastrophalen Missstände in dem Schweinestall aufgedeckt.

Quelle: swp.de


Brandenburg bewilligt tierschutzwidrige Bogenjagd

Siehe: wildbeimwild.com


Gericht verbietet den Stierkampf beim Festival Toro de la Vega

Rebloggt von hubwen.wordpress.com

Überall auf der Welt werden Tiere als Touristenattraktion missbraucht. Es sind verstörende Bilder! In Spanien werden Kühe und junge Stiere ins Meer getrieben. Dort kämpfen sie um ihr Leben. Neben diesem grausamem Schauspiel – Bous a la Mar – werden andererseits in Spanien Stiere in einer Arena auch von einem Matador vor jubelnden Menschen getötet. Jedes Jahr erleiden Tausende von Stieren in Stierkampfarenen in ganz Spanien einen blutigen Tod.

Jetzt hat der Oberste Gerichtshof in Spanien die Folter von Stieren bei Toro de la Vega, einem mittelalterlichen Stierfestival in Tordesillas endgültig verboten. Das Gericht lehnte eine Berufung des Gemeinderats von Tordesillas ab. Ein Sieg für die Stiere.

Toro de la Vega“ lautet der Name des umstrittenen Festivals, bei dem alljährlich seit dem Mittelalter zu Ehren der Schutzpatronin ein wilder Bulle von einer grölenden Menge zu Fuß und zu Pferde verfolgt und mit spitzen Lanzen gequält wurde – so lange, bis er elend verendete.

Das Gericht lehnte eine Berufung des Gemeinderats von Tordesillas ab, in der geltend gemacht wurde, dass es keinen Grund gebe, die Tötung des Tieres zu untersagen. Der Rat argumentierte, dass die Gesetzgebung „den Kern des Volksritus, der zum Stierkampf geführt hat“, ausschloss, und gab an, dass es keine schlüssige Rechtfertigung für die Aufhebung der Tat gibt und dass der Tod von Bullen ihre Würde nicht beeinträchtigt, sondern sie eher verbessert.

Nach Angaben der Humane Society International werden jedes Jahr etwa 250.000 Stiere bei Stierkämpfen getötet. Das Publikum jubelt, während die Tiere verspottet, verletzt und schliesslich getötet werden. Tierärzte sind sich einig, dass Bullen traumatisiert und starkem Stress ausgesetzt sind und sowohl innerhalb als auch außerhalb der Arenen viel leiden.

Viele Touristen wollen Tiere gerne leiden sehen und fahren in Massen genau deswegen zu solchen Veranstaltungen. Weltweit werden Tiere als Touristenattraktion missbraucht und genau dieses Leiden boomt. Wie kann man, sogar mit Kindern, sich solch ein blutiges Spektakel und solche Tierquälereien anschauen?!

Doch nicht nur die Stiere leiden, sondern auch die Pferde, die für diese Veranstaltungen missbraucht werden. „Bei Stierkämpfen verwendete Pferde sind alte Pferde, die verkauft wurden, nachdem sie ihr ganzes Leben lang gedient hatten“, postete Ellen auf Facebook. „Ihre Stimmbänder wurden verstümmelt, um nicht vor Angst zu schreien, wenn die Bullen sich ihnen nähern … Auf diese Weise erkennt die Öffentlichkeit nicht, dass sie leiden. Wenn der Stierkampf beginnt, werden die Augen der Pferde verbunden, Vaseline und Baumwolle werden in ihre Ohren und Nasenlöcher gestopft, wodurch sie ihre Sinne verlieren. Der Stier will sich verteidigen und die Hörner der Tiere landen im Magen des Pferdes… Oft fliegen die Eingeweide des Pferdes in die Luft … kein so toller Anblick, sodass die Menschen einen Grund hätten zu jubeln….. Viele Pferde sterben nach der grausamen Veranstaltung. “

Es ist Ferienzeit, die schönste Zeit des Jahres, doch nur für Menschen, denn für Tiere werden sie zur Qual. Ein Stiertreiben bzw. Stierfest, an dem auch viele gehirngeschädigte Touristen ihr Gefallen finden, ist die Fiesta Bous a la Mar (Kühe ins Meer) in Denia an der Costa Blanca. Die jungen Kühe und Stiere werden über die Hauptstraße von Denia, der Marqués de Campo in Richtung Meer getrieben. Auf der eigens für die „Bous a la Mar“ errichtete Zuschauertribüne kann der Tourist die Hobby-Toreros anfeuern, die zu den Kühen und Stieren ins Wasser springen, oder kann sich selber als Hobby-Torero beweisen.

Für die Tiere ist anlässlich solcher grausamen Veranstaltungen der Stress so groß, dass viele einen Herzinfarkt erleiden. Außerdem werden die Tiere vor dem Eintritt in die Arena grausamst mit Stromschlägen behandelt, denn man will sie ja „wild“ sehen. Laut Informationen für Touristen findet das Stiertreiben in der zweiten Juliwoche statt.

Siehe: Grausame Aufnahmen zeigen, wie Tiere als Touristenattraktion leiden!

Doch nicht nur in Spanien leiden Tiere auf grausame Weise für den Tourismus, sondern überall auf der Welt. Sei es durch die boomenden Themenparks, wo exotische Tiere Kunststücke vorführen müssen, oder in den vielen Zoos, wo Tiere hinter Gittern die Touristen anlocken sollen. Sogar in Afrika werden Tiere von Touristen unter dem ‚Etikett‘ „nachhaltiger Tourismus“ erschossen. Dafür gibt es sogar Entwicklungshilfe.


Kröten-Saison ist voll im Gang

Bericht von Respektiere e.V.

Die alljährliche Krötenwanderung hat heuer früh begonnen – seit gut einer Woche haben wir wieder alle Hände voll zu tun, um möglichst viele der so wunderhübschen Amphibien sicher über die Straße zu geleiten! Auf den beiden RespekTiere-Krötenstrecken im niederösterreichischen Haitzendorf sowie in Scheibenhof herrscht bereits Hochbetrieb, einige hundert der braunen Gesellen gilt es tagtäglich vor den Gefahren des Autoverkehrs bestmöglich zu schützen. Alleine am Sonntag sollten es gut 500 gewesen sein, und auch gestern – trotz des erneuten Kälteeinbruches – bemühten wir uns in Haitzendorf wieder um die 150 Tiere (Scheibenhof liegt wesentlich höher, dort kam der Wanderzug bei Temperaturen unter 5 Grad erneut fast zum Erliegen).

Kröten’sammeln‘ ist eine harte Arbeit, gar keine Frage – wenn andere sich bereits für den Abend einstimmen, geht hier der Einsatz erst los; von 7 Uhr abends bis 22 oder 23 Uhr folgt dann ein ständiges Sich-Bücken, über zumindest drei Wochen hinweg – das ist auf die Dauer anstrengend, gar keine Frage. Aber es ist unerlässlich, eine der direktesten Arten wie man Leben retten kann. Und die ‚Belohung‘ für die Strapazen ist eine große – ohne unser Eingreifen würden die Straßen nämlich einem Schlachtfeld gleichen, nur zu präsent ist der Gedanke an früher, wo die Fahrbahn mit einem glitschigen Film totgefahrener Kröten überzogen war.

Außerdem: was gibt es Schöners als nach getaner Arbeit ins Bett zu fallen, müde zwar, aber im Wissen, nur durch den eigenen Einsatz wurden heute wieder viele Leben gerettet? Es gibt kein vergleichbares Wohlgefühl!

Hier bitte den ganzen Bericht lesen …..

Bücher-Empfehlung von Respektiere e.V. :

Schon des Öfteren hat RespekTiere auf die wunderbaren Bücher des Schriftstellers Dr. Gunter Bleibohm hingewiesen! Wir haben es schon mal geschrieben: er, einer der letzten wahren Philosophen, der sich einst einreihen wird unter die größten Denker unserer Zeit, entführt uns in seinen Werken in eine andere Welt – in die des Nachdenkens!

Jetzt gibt es seine gesammelten Werke in neuer Form, aufgeteilt auf drei Bücher in edler Optik; ‚Unerhörte Gedanken‘, ‚Aphorismen und Epigramme‘ sowie ‚Bücher und Essays‘ sind allesamt keine einfache Kost, aber deren Genuss verspricht eine hohe Belohnung: probieren Sie es, lassen Sie sich fallen und tauchen Sie ein in differenzierte Betrachtungsweisen, und am Ende werden Sie einige der eigenen, bis jetzt als unantastbar gedachte Lebenseinsichten gründlich hinterfragen…

Seine Leser und Leserinnen sind nicht jene, welche bloß Ablenkung suchen, sondern hier benötigt es eine Auseinandersetzung mit oft unangenehmen, immer zeitgemäßen und manchmal auch schwer verdaulichen Thematiken. Zu erstehen sind die unvergleichlichen Zeitzeugnisse beim Verlag ‚Gegensicht‘.

Dr. Bleibohm wohnt im Norden Deutschlands; er ist der Mitbegründer der wunderbaren Tierrechtsorganisation Pro Iure Animalis (www.pro-iure-animalis.de) und selbst Tierrechtsaktivist. So beehrte er schon unseren Kreuzzug für Tierrechte und setzt sich nebenbei mit aller Kraft für diverse Kastrationsprojekte im Osten ein. Dr. Bleibohm und seine Frau unterstützen seit vielen Jahren umfassend die Arbeit von RespekTiere, wofür wir von ganzem Herzen dankbar sind!

 

Manifest zur „Erklärung der Vielen“

Von Vera Lengsfeld am 26.März 2019:

Erinnern Sie sich noch an die „Erklärung der Vielen“? Das ist eine der vielen Bekenntnisschriften, mit der unser Land überzogen wird, wie einst die DDR mit Bekenntnissen zum Sozialismus. Wenn damals die neueste Variante herumgereicht und die Unterschrift eingefordert wurde, konnte sich niemand, der nicht aus der sozialistischen Menschengemeinschaft ausgestoßen werden wollte, verweigern.
Genauso funktionierte die Verbreitung der „Erklärung der Vielen“. Heute hängt diese Erklärung in Theaterfoyers, Bibliothekseingängen und Vorräumen von Konzerthallen – etwa so unbeachtet, wie seinerzeit die sozialistischen Losungen.

Und Matthias Moosdorf schreibt hierzu:

Sie soll ein Appell sein, ein veritabler Mahnruf, ein „Ich klage an!“ und ein „Empört Euch!“ in einem, die „Erklärung der Vielen“- und natürlich sehr bejubelt , da sie sich gegen „rechte Hetze“, den „Rechtsruck in Deutschland“ und gegen die AfD wendet. Dass diese demokratisch gewählt wird, immer mehr und nachhaltiger, wird mit dem Hinweis auf die 1933er Analogie abgetan.

Doch diese „Erklärung“ ist ein aufgeblasenes Nichts. Wohlfeil und voller Diffamierungen. Sie ist Ausdruck gedanklicher Gratis-Mentalität, mit der man nur wie ein Schwamm aufsaugt, was der vermeintliche Mainstream an Impulsen zum Besser-Fühlen zur Verfügung stellt. Ein staatlich geförderter Verein verlegt regierungsamtliche Propaganda und die Kulturszene – vorrangig die mit staatlichen Geldern alimentierte – applaudiert eilfertig. Sie folgt bereitwillig der willkürlichen roten Linie quer durch das gesellschaftliche Spektrum, gemäß der rechts von ihr kein Diskurs mehr stattfinden soll. Was für eine billige Lösung!

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Auch sehr lesenswert auf vera-lengsfeld.de :

Europas Hauptstadt der Messerattacken

Die Flucht der Politikversager in die Phrase

Braune Weltverschwörung: Die linke Sehnsucht nach einem globalen Nazi-Netzwerk


Unkontrollierte Masseneinwanderung gefährdet die innere Sicherheit

Vera Lengsfeld am 1.April 2019:

Vor zwei Tagen rauschte es ganz gewaltig im Blätterwald der Qualitätsmedien. Im Saarland hatte ein AfD-Politiker der Polizei eine ungeschickt formulierte Frage gestellt, und eine geschickt beschränkte Antwort bekommen. Daraus kann man schliessen, dass die Polizei die Frage lieber nach der exakten Form als nach dem Zweck der Fragestellung beantwortet hat. So ein Verfahren ist nicht neu. Aber die propagandistische Ausschlachtung hat eine neue Qualität erreicht.

Ein Abgeordneter der AfD hatte von der saarländischen Polizei eine Aufstellung verlangt, welche Vornamen Täter bei Messer-Delikten haben. Daraufhin hatte die saarländische Polizei im September 2018 eine Sonderauswertung zur Statistik der Messer-Kriminalität für den Zeitraum von Januar 2016 bis April 2018 vorgelegt.

Das Ergebnis kann eigentlich kaum überraschen, dass – gemäss dieser Sonderauswerung – die mit Abstand meisten Taten von deutschen Staatsangehörigen begangen worden waren. Schließlich sind sie immer noch ein erheblich höherer Anteil an der Bevölkerung, als die Migranten.

Erfasst wurden 1490 Strafanzeigen und Ordnungswidrigkeiten. 842 Mal war dabei der Täter ein Deutscher, 122 Mal ein Syrer, 94 Mal ein EU-Ausländer und 36 Mal ein Afghane. 289 Mal konnte kein Täter ermittelt werden.

Anmerkung von Blog-Betreiber: Wer glaubt denn so was, das im besagten Zeitraum von Januar 2016 bis April 2018 mehr als die Hälfte der Messerstecher-Straftaten von deutschen Staatsangehörigen begangen worden sein sollen??? Eine solche „Statistik“ kann letztlich doch nur eines sein, nämlich der Versuch, möglichst sehr viele leichtgläubige Dummköpfe noch mehr als bisher zu verblöden!

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Pflicht zur Organabgabe – Gewinnmaximierung für den Gesundheitsmarkt

Nach dem Entwurf des „Gesetzes für Verbesserung der Zusammenarbeit und der Strukturen bei der Organspende (GZSO)“ kommt es künftig auf übereinstimmende Willenserklärungen nicht mehr an. Jeder Bundesbürger ist künftig Organspender, soweit er oder seine Angehörigen der Organentnahme nicht ausdrücklich widersprechen. Das Gesetz soll in der zweiten Jahreshälfte 2019 in Kraft treten.

Aufgrund dieser Pflicht zur Organabgabe ist davon auszugehen, dass in Zukunft genügend Spenderorgane zur Verfügung stehen werden. Bislang bedurfte es zur Organentnahme der ausdrücklichen Zustimmung des Betroffenen. Diese musste zu Lebzeiten erklärt werden.

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