Willkommen in der heimischen Armutskultur

Steffen Meltzer berichtet im unten verlinkten Artikel über den Tod eines 57jährigen Obdachlosen im Land Brandenburg und über die Bemühungen von ehrenamtlich Engagierten, den Obdachlosen und Ärmsten der Armen ein einigermaßen menschenwürdiges Dasein zu ermöglichen. Aber viele dieser Bemühungen sind zum Scheitern verurteilt, denn viele Städte und Kommunen sind eher damit beschäftigt, im „Zeichen von Humanität und Toleranz“ Flüchtlinge aufzunehmen und für diese viel Geld auszugeben, andererseits jedoch für einheimische Obdachlose und Arme keine tatkräftige und wirkliche Unterstützung zu gewähren.

Fazit: Das Wort „Humanität“ gehört zwar zum alltäglichen Vokabular unserer Politiker-Clique, erweist sich allerdings hinsichtlich vieler nicht weniger hilfsbedürftiger Menschen, nämlich derer, „die schon länger hier leben“ als heuchlerische Verlogenheit all jener Typen, deren angeblich „humanitäres“ Handeln offenbar nur den Fremden und keineswegs auch den einheimischen Obdachlosen und Armen gilt, die nicht selten um ein Vielfaches tiefer unten angekommen sind als so mancher Flüchtling, der auf Kosten des Steuerzahlers mit seinem Smartphone nach Hause telefoniert bzw. gleichfalls auf Kosten des Steuerzahlers mit einem Taxi in die Praxis eines Arztes kutschiert wird.

Wer ist da wohl besser bedient: Solch ein Flüchtling oder der einheimische Obdachlose, der unter einer Brücke schlafen muss und dessen armseliges und menschenunwürdiges Dasein von Behörden und Politikern allzusehr gerne unter den Teppich der Ignoranz und Teilsnahmslosigkeit gekehrt wird?

Von Gastautor Steffen Meltzer auf vera-lengsfeld.de: „Willkommen in der heimischen Armutskultur“

Scharia als Verheißung für das EU-Rechtssystem

Von qpress.de

Es ist nicht nur eine Frage der Zeit, sondern vielmehr des Geldes, bis wir hier in Deutschland ein erheblich „billigeres“ Rechts- und Vollstreckungssystem begrüßen dürfen. Die Privatisierung der Gefängnisse scheidet aus, weil es wie eine Hommage an den US-Präsidenten wirken könnte. Das muss vermieden werden. Die zu uns drängende Scharia ist geeigneter, hierzulande als Ablösung im Bereich Recht und Vollzug zu agieren. Qpress erläutert im nachfolgenden Artikel, warum das der Fall ist:

Die Unterdrückung der Frau, als „Akt der Toleranz“ gegenüber der gelebten Intoleranz der EU-Neubürger zu begreifen, macht unsere Gesellschaft erst richtig stark und damit allen anderen Kulturen weit überlegen. Wir können uns jedes hergebrachte Unrecht in aller Seelenruhe mit ansehen, quasi ohne mit der Wimper zu zucken. Es sogar kollektiv begrüßen und forcieren, damit sich die Intoleranten bei uns richtig wohl fühlen, wie zu Hause halt. Das ist der neue EU-Humanismus und korrekt gelebte Integration. Etwas, worauf der Europäer, respektive der Deutsche unter Merkel, stolz sein darf. Seine eigene, über Generationen erstrittenen Werte mit einem Wimpernschlag über Bord werfen zu können, um sich völlig frei, ganz neuen menschlichen Abgründen und seinem Untergang zuzuwenden.

Exakt diese Fähigkeit zeichnet eine Gesellschaft wie die unsrige aus, die den bewussten und geplanten Selbstgenozid als das maximal erreichbare Ziel menschlicher Entwicklung anerkennt und sich gezielt danach verhält. Eine Gesellschaft eben, die nicht nur sich, sondern auch die auf diese Weise vereitelten eigenen Nachkommen zielstrebig vom Elend dieses Planeten befreit. Es ist diese überaus seltene und geniale Mischung christlicher Werte, gepaart mit ergrüntem Atheismus als auch der legendären deutschen wie unendlichen Blödheit, die uns zu so wunderbaren und guten Menschen werden lässt.

Jeder EU-Neubürger weiß diese, unsere Werte zutiefst zu schätzen und handelt in vielen Fällen entsprechend hemmungslos danach. Letzteres wiederum bedingt immer öfter, dass derlei Handeln auch schon mal geahndet werden muss. Den Anspruch bringen die EU-Neubürger ebenfalls mit und den dürfen wir ihnen ebenso wenig streitig machen. Zu diesem Zweck wünschen sie sich überwiegend die Scharia bei uns. Das ist exakt das Recht, von dem man sagt, dass sie gerade davor geflohen sind und deshalb bei uns verweilen. Warum sollten wir ihnen weniger Schizophrenie zubilligen als uns selbst?

Hier bitte den ganzen Artikel lesen …..