Wie in der Nazizeit: Gesinnungsterror in Deutschland

Der katholische Unternehmer Günter Geuking wollte lediglich in einer kleinen Pfarrei im Bistum Münster eine Veranstaltung gegen Christenverfolgung organisieren. Doch plötzlich gibt es einen Schwenk des Pfarrers sowie auch des Unternehmers und die geplante Veranstaltung wird aufgrund von Angriffen und Anschlägen auf seine Firma seitens der Antifa wieder abgesagt.

Hierzu schreibt Vera Lengsfeld auf ihrer Seite :

Der Kreis der Themen, über die hierzulande nicht mehr geredet werden darf, erweitert sich immer mehr. Nun ist es auch nicht mehr opportun, die grassierende, blutige Christenverfolgung auf der Welt zu thematisieren. Obwohl nach Angaben von Open Doors in den letzten drei Wochen allein in Nigeria 120 Christen regelrecht abgeschlachtet wurden, scheint die Katholische Kirche in Deutschland kaum das Bedürfnis zu haben, das Leid ihrer bedrängten Glaubensbrüder zur Kenntnis zu nehmen.

Wie kath.net ( http://www.kath.net/news/mobile/67346 ) berichtet, hat es der Pfarrer einer kleinen Gemeinde im Bistum Münster abgelehnt, in seiner Kirche eine Veranstaltung mit der hoch angesehenen und mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichneten Ordensschwester Hatune Dogan zu machen. Die Veranstaltung war ursprünglich für den 22. März im Saal des Pfarrzentrums Anna Katharina in Coesfeld angesetzt. Ein parteiloser örtlicher Unternehmer hatte die Sache organisiert und finanziert. Nachdem der zuständige Pfarrer ursprünglich zugesagt hatte, machte er plötzlich einen Rückzieher, behauptete auch gegenüber den Medien, dass man abgesagt habe, weil man keine Veranstaltung mit der Schwester Dogan und der AfD (!) durchführen wolle. Als Begründung gab er an, er hätte „was in Wikipedia gelesen“. Sofort gab es eine Kampagne gegen den Unternehmer, nicht nur in den sozialen Netzwerken, sondern auch in den örtlichen Medien.

Fazit:

Es reicht inzwischen offenbar aus, mit der AfD in Verbindung gebracht zu werden, um mit einer Kampagne überzogen zu werden. Das kennt man sonst nur aus den unseligen Zeiten der Hexenverfolgung, wo die bloße Behauptung genügte, um im Feuer zu enden. Wir dürfen froh sein, dass es in heutigen Zeiten nur noch ein mediales Fegefeuer ist und beten, dass es dabei bleibt.

Quelle: vera-lengsfeld.de


Der deutsche Herbst 2015 ist auch gegenwärtig noch Alltag

Alexander Meschnig schrieb im August 2016:

„„Inzwischen weiß ich nicht mehr, was mich wütender macht: Die immer gleichen Ausflüchte und Beileidskundgebungen der politisch Verantwortlichen; die Arroganz derjenigen, die im September 2015 in jedem Punkt Unrecht hatten; die Rolle der Leitmedien, die sich weiter als Erziehungsinstanzen der Uneinsichtigen sehen; die Dummheit der Welcome-Schreier und Weltretter oder die Naivität einer großen Zahl von Menschen, die immer noch glauben, nicht Attentate wie in Nizza, Ansbach oder Würzburg wären die größte Gefahr für unsere gesellschaftliche Ordnung, sondern PEGIDA, die AfD und die Instrumentalisierung der Ereignisse durch die ‘Rechten’.”

Hierzu Vera Lengsfeld auf vera-lengsfeld.de :

Seitdem ist es nicht besser geworden, sondern schlimmer. Aktuell wird von linken Medien wie der TAZ das abscheuliche Attentat von Christchurch für den Kampf gegen Rechts instrumentalisiert, während über die Tötung von mindestens 120 Christen durch Muslime in Nigeria nur am Rande berichtet wird. Die von Meschnig beschriebene politische Entgrenzung ist inzwischen Alltag geworden und ist dabei, unser Land vor unser aller Augen in eine Gesinnungsdiktatur zu verwandeln.

Das “historisch einzigartige Experiment”, unsere “monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln” (Yascha Mounk) wird von Politik und Medien unbeirrt vorangetrieben. Weil die Folgen immer spürbarer und die Ablehnung dieser Operation am lebendigen Körper der Gesellschaft immer größer werden, wird die Propaganda immer schärfer und die Sanktionen schmerzhafter. Inzwischen ist jeder ein Nazi, wer nicht mit der veröffentlichten Meinung übereinstimmt. Wer als „Rechter“ gebrandmarkt wird, der soll kein Bier mehr bekommen, in Restaurants nicht mehr bedient werden, keinen Raum mehr mieten dürfen, nicht mehr eingeladen werden. Ja, dessen Geburtstagsfeiern soll man nicht mehr besuchen dürfen, wenn man nicht sofort angeprangert werden will. Wer sich jemals gefragt hat, wie es passieren konnte, dass mitten in Deutschland ein fanatischer Totalitarismus entstehen konnte, der hat jetzt Gelegenheit, das zu studieren.

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