Das Leben der Milchkühe

Rebloggt von Tierfreund Hubert auf hubwen.wordpress.com

Von Hellena Kamp auf Facebook

Das muss jede Mutter und jeden Vater zerreißen! Hallo an alle Eltern!

Es passiert sowohl bei der seltenen Weidehaltung (von der wir glauben, sie sei tiergerecht), als auch in der düsteren Anbindehaltung eines dreckigen Stalls: Milchkühe werden unzählige Male vergewaltigt, gebären, dann wird ihnen immer sofort das Kälbchen gestohlen, weil es ja „unsere“ Milch sonst wegtrinkt. Die Mutterkuh muss dann einen riesen Euter mit sich rumtragen und jeden Tag Hochleistung erbringen, um dann, sobald sie es nicht mehr schafft, meist trächtig, in einem grausamen Schlachthof zu landen und dafür oft noch tausende Kilometer durch die Welt transportiert wird.

Die ihr gestohlenen Kälbchen (meist die männlichen) werden dann entweder direkt zum Schlachter gebracht (Bedingungen genau wie bei den erwachsenen Kühen) oder lebendig auf den Müll oder auf den Mist geworfen oder sonstwie entsorgt. Und alle Kälbchen, die leben „dürfen“, folgen ihren bedauernswerten Müttern in das gnadenlose kurze Leben voller Missbrauch und Qual.

Und deshalb: Stoppt euren Konsum von Milch- und Milchprodukten!

Video mit deutschen Untertiteln:



Jäger hetzt Hirsch und Hunde in den Abgrund

Ein Reisender hat in Spanien eine brutale Jagdszene gefilmt. Sie zeigt, wie Jagdhunde einen Hirsch von der Klippe drängen. Im Video Zu sehen sind ein Dutzend Hunde, die einen Hirsch an eine steile Klippe drängen. Bei dem Kräftemessen verliert ein Hund nach dem anderen das Gleichgewicht und stürzt in den Abgrund. Trotzdem ruft der Jäger seine Tiere nicht zurück.


Werden Brieftauben zum Nationalen Kulturerbe?

Wird das Brieftaubenwesen als Immaterielles Kulturerbe eingetragen? Anfang Dezember fällt die Entscheidung. Ist dieses mörderische Hobby der Brieftaubenzüchter etwa schützenswert? Nie und nimmer, denn für die veranstalteten Wettkämpfe werden unzählige Tauben ausgebeutet, verletzt und letztlich auch getötet.

Jedes Jahr kommt es bei Wettkämpfen zu Verlusten von Hunderttausenden Tieren. Bei Preisflügen müssen Brieftauben teilweise über 1000 Kilometer zurücklegen und an ihre Leistungsgrenzen gehen. Auf diesen Flügen sind diese Tauben auch Beutegreifern, den Gefahren von Windrädern und Strommasten ausgesetzt und viele überleben nicht.

Oh nein, mit einem „schutzwürdigem Erbe“ der Menschheit hat das absolut nichts zu tun. Die Anerkennung des Brieftaubenwesens als immaterielles Kulturerbe wäre daher für uns Tierfreunde nur ein weiterer Skandal von vielen anderen, die den Schutz der Tiere verhöhnen und gewissenlos mit Füßen treten.

Quelle: nwzonline.de

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