Entsetzliches Tierleid im Oldenburger Schlachthof

Es ist keine Überraschung mehr, dass in allen Teilen der Nutztierindustrie Tierquälerei und Ausbeutung herrscht. Was nunmehr von Tierschützern in einem Rinderschlachtbetrieb in Oldenburg aufgedeckt wurde, überschreitet jede Vorstellungskraft und verdeutlicht die grausame Realität, die in deutschen Schlachthöfen herrscht: Tiere werden getreten, gequält und lebendig abgestochen.

Über mehrere Wochen haben Aktivisten den Rinderschlachthof der Standard-Fleisch GmbH & Co. KG in Oldenburg observiert, die dort anhaltenden Zustände mit versteckten Kameras dokumentiert und das Material an das Deutsche Tierschutzbüro übergeben.

Die entstandenen Videos zeigen, wie eine Vielzahl von Rindern und ausgedienten Milchkühen unzureichend und nicht fachgerecht betäubt wurden und, obwohl sie augenscheinlich bei Bewusstsein waren, noch lebend gestochen und getötet wurden. Darüber hinaus wurden Tiere illegal bis zu 28 Mal mit Elektroschockern malträtiert, mit Treibpaddeln oder anderweitig gewaltsam aus ihren Boxen getrieben und vorsätzlich Verletzungsgefahren ausgesetzt.

Die Aufnahmen sind ein erneutes und trauriges Beispiel dafür, wie das System an allen Ecken und Enden versagt. Das zeigt: der einzige und nachhaltigste Weg, Bilder dieser Art zu vermeiden, ist ein Ende der Massentierhaltung und ein Umstieg zu veganer Ernährung!

Gib auch Du den Tieren Deine Stimme und unterzeichne bitte die Petition für die Schließung des Schlachthofs:


Wichtige und von Robert Franz gestartete Petition:

Tiere sind keine Sache sondern lebende mitfühlende Wesen!

 

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