Die duemmsten Karnisten-Sprueche vom Artgenossen


Die Kuehe der Massai leben frei und werden von ihnen nicht geschlachtet – falls also die Schlachthoefe geschlossen wuerden, waere dieses stolze Volk gluecklich, welche bei ihnen willkommen zu heissen, denn je mehr Kuehe, umso geachteter der Mensch! Die Tiere weiden uebrigens auch in den Wildschutzgebieten, ohne dass diese die Wildtiere stoeren! Die Massai waren empoert, als sie von den Massentoetungen von Kuehen erfuhren, nur weil der europaeische Karnist wegen ein paar Faellen von ‚Rinderwahn‘ um sein miserables Leben bibberte. Wenn Tiere in verbrecherischem Menschenwahn gehalten werden, dann kommt es halt zum Rinderwahn, denn jedes Verbrechen ruft eine Reaktion auf den Plan!

So sollte man Pelz tragen !

Dort, wo kein Toeten herrscht, kriegt man solch suessen Bonus!

Zuoberst die Nummer 1 der Dummheit: Was geschieht denn mit all den Tieren, wenn wir sie nicht mehr essen?

Ja, dies ist wirklich die duemmste Frage, welche ein Karnist stellen kann, aber eine der haeufigsten! Wo sich wohl deren Intelligenz in der Graumasse verfluechtigt hat? Und damit in Zukunft vielleicht ein paar weniger Karnisten diese Frage stellen, gebe ich hier nun eine persoenliche Erklaerung und Antwort darauf, anschliessend lasse ich dann den sehr geistreichen Artgenossen zu Worte kommen, welchen ich dem lieben Leser nicht laenger vorenthalten moechte.

Die Laemmer wuerden bei ihren Muettern aufwachsen! Die Religioten sollen endlich mit dem Tiermord aufhoeren, denn hoechstens ein altersschwaches, debiles Alphamaennchen, das durch ihre kranken Koepfe spukt, verlangt solch ein Grauen, nicht aber die Intelligenz des Universums!

Was geschaehe wohl mit all den Tieren, wenn wir sie nicht essen wuerden? Was geschieht wohl mit all den Leuten, die wir nicht essen? Na – wir behandeln erst mal alle anstaendig und finden jedem ein wuerdiges Obdach und Zuhause, denn tierliebe Herzen und Sanktuarien gibt es inzwischen fast so viele, wie Sterne am Himmel!

Und nun der zweite und sehr wichtige Teil der Antwort: WIR WUERDEN SOFORT MIT DER ZUCHT UND PRODUKTION AUFHOEREN! Aber das will natuerlich dem seit Jahrtausenden (genaugenommen 6000 Jahre) gehirngewaschenen Abrahamiten nicht in seinen Holzkopf rein, also muss man laufend etwas nachhelfen mit intelligenten, empathischen und motivierten Tierrechtlern, welche immer und immer wieder die gleiche Litanei in Samthandschuhen wiederholen, damit es der an der Fleischdroge haengende Karnist in Ost und West, Nord und Sued endlich schnallt.

Und da die drei abrahamitischen Gross- und Kleinsekten (Judentum – als Mutter der beiden Tunichtgute -, Christentum und Islam) weltweit tonangebend sind, sind sie es, welche die Hauptschuld am Mord von Tier und Natur tragen, denn die Propagation vor allem der beiden toedlichen Soehne – Christentum und Islam – hat zum oekologischen Bankrott dieses Planeten gefuehrt. Beim Christentum geschieht der Brandfrass oft mit falschem Heiligenschein und der zweibeinige Wolf kommt im Schafspelz daher, aber heute wird schon immer deutlicher und klarer, dass diese Ausbeutungsmentalitaet gegenueber der nichtmenschlichen Schoepfung zur heutigen Katastrophe gefuehrt hat und weiterfuehrt!

Beim Islam ist es weniger die oekologische Katastrophe, aber die menschenverachtende, der Islam ist ganz offen in der heutigen Zeit des Menschen Feind! Man soll aber nicht denken, dass die intellektuellen islamischen Kreise ins gleiche Horn blasen, aber sie sind, wie jede Intelligenz, in der Minderzahl, und somit werden sie je laenger, je mehr ueberhoert.

Aber je mehr Menschen es gibt, umso mehr Idioten gibt es – und die islamische Bevoelkerungszahl waechst schnell! (Der kluge Leser weiss, was ich meine, aber auch hier gilt: man soll nichts verallgemeinern – grosse Geister gibt es ueberall und nur in primitiven Kreisen wird z.B. die Frau unterdrueckt – aber die Primitiven sind die Mehrheit, je mehr Menschen es gibt).

Freiheit, die ich meine… die mein Herz erfuellt! Aber leider ist der Religiot weder erloest, noch frei von seinen Anhaftungen, denn solange er andere Lebewesen unter seinen Willen zwingt und diese fuer sich mordet oder morden laesst, lebt er noch im Reich der hungrigen Geister. Hier denke ich vor allem an jene stunden- und tagelang meditierenden Buddhisten, welche proklamieren, man duerfe das Fleisch nur essen, wenn man nicht gesehen, gehoert oder es einem gesagt wurde, dass das Tier extra geschlachtet wurde!

Und hier zitiere ich Jetsun Ma Tenzin Palmo: ‚Wenn es die buddhistischen Moenche fertigbrachten, den Frauen klarzumachen, dass sie sie bei der Essensausgabe nicht beruehren sollen, haetten sie ihnen auch klarmachen koennen, dass sie ihnen kein Fleisch in den Teller legen sollen‘! Aber Sucht bleibt Sucht, auch wenn man dabei vorgibt, bereits im Nirvana zu leben! Aber es soll ja noch schlimmere Buddhisten-Moenche geben – solche, welche mit beruechtigten Vivisektoren zusammen Buecher rausgeben mit dem vielsagenden Titel ‚Hirnforschung und Meditation‘! Nun kann jeder neugierige Leser selbst rausfinden, um welche unerloesten Geister es sich dabei handelt…

Die inhumane Denkweise ist eine Erfindung der Religion, denn ein Religiot sieht sich keinem Lebewesen gegenueber verpflichtet, sondern lediglich seinem Trugbild, dem Alphamaennchen – und dies befiehlt ihm ja die ungeheuerlichsten Grausamkeiten! Und da der karnistische Religiot nicht mehr selber denkt, fuehrt er alles aus, was sein hoeheres (in diesem Falle aber niederes) ICH ihm aus der ‚Halo‘ (Heiligenschein-)Perspektive gebietet!

Und nun ueberlasse ich das Feld unserem genialen Artgenossen:

https://youtu.be/5yNRSIYtGBg

https://youtu.be/TkZZkzrPubg

https://youtu.be/nfqgiUP_I-E

https://youtu.be/sR83f7o-qZU

https://youtu.be/k0SWcBTxTdg

https://youtu.be/lFdk0oYlqpE

Eure Claudia im Tierschutz – bis alle Kaefige leer sind

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11 Kommentare zu “Die duemmsten Karnisten-Sprueche vom Artgenossen

  1. Die Massai zu idealisieren, führt in die Irre! Die Idealisierer der Massai führen an, daß es Tradition der Massai sei, Kühe als Statussymbol zu halten. Dies ist aber eine Tradition die nicht sehr alt ist, und daher auch schnell wieder abgelegt werden kann. Richtig ist, daß die Massai ca. 2000 Jahre lang Jäger waren, dann ab ca. 1850 sich Kühe zulegten und diese wurden zum Statussymbol der Besitzer, ähnlich dem Statussymbol der Deutschen das Auto.

    Dabei wird ausgeblendet, daß die Massai nur an Kühen interessiert sind, aber 50 % des Nachwuchses sind nun mal männliche Tiere. Die werden dann auf dem Markt an die Suahelis verkauft und was mit denen passiert, das kann sich jeder denken, zumal die Suahelis in der Mehrheit Moslems sind. Tierfreundlichkeit sieht anders aus!

    Auch haben die Massai keinerlei Bedenken Schafe, Ziegen und Hühner zu schlachten! Es ist richtig, daß wir Europäer keinen Grund haben uns über die Massai zu erregen, aber sie als vorbildlich hinzustellen, das paßt nun überhaupt nicht. Gegenüber den Rechten der Tiere sind sie eben keine besseren Menschen, wie z.B. die vegan lebenden Jainas in Indien.

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  2. Ich glaube nicht, dass die Massai Tierquaeler sind! Oder jagen etwa die europaeischen Sonntagsjaeger in dieser gleichen Weise, mit dem einzigen Unterschied, dass diese (die europaeischen Sonntagsjaeger) den Supermarkt gegenueber haben!

    Falls aber einer der Leser in Kenya war und die Massai persoenlich bei ihren ‚Scheusslichkeiten‘ beobachten konnte, trete ich gerne hinter ihn zurueck!

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    • Diese Jagdmethode im unteren Video finde ich besonders schoflig, wenn die Massai auskundschaften wo Löwen Beute gemacht haben, sie dann die Löwen vertreiben und sich die besten Stücke der Beute nehmen. Es macht viel Mühe für Löwen Beute zu machen, zumal die Beutetiere rasend schnell sind, was Löwen nicht sind. Oft müssen Löwen hungern und haben sie mal Glück und machen Beute, dann nehmen es ihnen die Menschen (Massai) weg? Es passiert sogar sehr oft, daß Löwen verhungern, weil sie nicht an Beute heran kamen.

      Die Massai sollten endlich aufhören zu jagen und Kühe zu halten, sondern Ackerbau und Gemüsezucht betreiben. Einige Massai-Stämme machen das schon, die reaktionäre Mehrheit leider nicht, sie sind zu „stolz“ auf ihre „Tradition“.

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      • Sie nehmen ja nur ein Bein – und genau dies macht die Sache faszinierend und der Chef der Loewen laesst es zu, indem er ihn fuer eine Sekunde ins Auge fasst und einen Pakt mit ihm schliesst! Der Massai weiss genau, wie viel er nehmen darf, denn sonst wuerde er naechstes Mal nichts mehr kriegen. Ich bin auch ueberzeugt, dass dies nicht ihre erste Begegnung ist, vielleicht hat er dem Loewen seinerseits einmal geholfen.

        Der Europaer nimmt das ganze Tier, aber Milliarden davon, obwohl er’s nicht braucht…

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      • Sehe ich vollkommen anders, nicht so idealistisch, sondern realistisch! Der Löwe weiß um die Macht der Menschen und zieht sich zurück, nicht aus einer imaginären Partnerschaft, sondern aus Angst. Man sollte der Realität ins Auge schauen und nicht die Natur idealisieren.

        Daß die Massai nur einen großen Schenkel (das kostbarste und nahrhafteste Stück) genommen haben, resultiert aus der berechtigten Angst der Massai, daß die Löwen es sich nicht gefallen lassen, wenn das ganze Beutetier weggetragen wird und dann angreifen.

        Ähnliches passiert ja auch mit anderen Beutedieben, wie Hyänen, die wenn sie das gesamte Tier wegschleppen von den Löwen verfolgt werden, nehmen sie nur einen Teil, bleiben die Löwen bei der übrigen Beute und die Hyänen können entkommen. Löwen denen man alles wegnimmt, können aus Hunger und Verzweiflung sehr unangenehm werden.

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  3. Man muss gesunden Menschenverstand haben, um zu erkennen, auf welchem Niveau sich ein Volk befindet! So jagen z. Bsp. aboriginale Steinzeitvoelker auch sehr grausam, wie Wildtiere, aber sie koennen nicht auf eine andere Lebensweise umstellen! Dies fuehrte ja auch zum toedlichen Konflikt zwischen den Weissen und Indianern, denn beide verstanden nicht, weshalb der andere was anderes will!

    Die Massai haben das Recht, in ihrem angestammten Urland so zu leben, wie dies ihre Vorvaeter taten – sie toeten ihre Tiere nicht, da sie diese respektieren, aber da sie keine andere Ernaehrungsmoeglichkeit haben, zapfen sie ihnen Blut ab (und zwar nicht literweise, denn sie haben ja sehr viele Kuehe) – ist sicherlich weniger schlimm, als sie zu schaechten oder ganz einfach in Stuecke zu hauen, wie dies die Zulus machen!

    Araber schaechten ihre Tiere in der Wueste – Massai schroepfen ihre Tiere in der Savanne! Wenn dies uebereifrigen Tierschuetzern nicht passt, dann nehmt doch eure Kohlen und richtet vor deren Nase einen Supermarkt ein, damit sie sich ihre Salatkoepfe dort holen koennen! Es ist ein Unterschied, ob ein Wuestenbewohner ein Tier in der Wueste toetet, oder ob er dies in einer Pariser Badewanne tut!

    Die Tierschinderei und das Parasitentum an den Lebewesen, wie es in Europa und Amerika an der Tagesordnung ist, uebertrifft um ein Tausendfaches jedes Urwesen eines Hottentotten! Die einen muessen nicht, aber wollen, die anderen wollen nicht, aber muessen: das macht den feinen Unterschied aus! Einer, der dies nicht erkennt, ist bloss ein zeitraubender Unruhestifter!

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    • Liebe Claudia,
      ich greife aus diesem Kommentar von Dir nur mal einen Satz heraus: „Es ist ein Unterschied, ob ein Wuestenbewohner ein Tier in der Wueste toetet, oder ob er dies in einer Pariser Badewanne tut!“ Bedenkt man hierbei, das ein Wüstenbewohner um seines Überlebens willen töten muss und bei einem Fleisch(fr)esser in unseren Breitengraden die Tötung eines Tieres in keinerlei Weise notwendig ist, da er auch ohne fleischliche Nahrung ein sehr sorgloses Leben führen kann, dann stimme ich Dir hinsichtlich dieses von Dir ins Spiel gebrachten Unterschiedes bedenkenlos zu, allerdings mit einer wesentlichen Einschränkung, denn für das betroffene Tier macht es überhaupt keinen Unterschied, ob es nun in der Wüste oder in einer Badewanne oder in einem Schlachthof ermordet wird.

      Auch habe ich mich kundig gemacht und im Internet erfahren, dass inzwischen viele Massai´s schon sehr zivilisiert leben und seßhaft geworden sind. Die Bräuche und auch die Kultur der Massai schwinden heutzutage mehr und mehr dahin. In manchen Gegenden können sie nicht mehr frei mit ihren Rindern umherziehen und neues Weideland suchen, denn weite Landstreifen, die einmal traditionell ihr Heimatland waren, werden entweder in Naturreservate umgewandelt oder zu Wohngebieten und landwirtschaftlich genutzten Gebieten umfunktioniert, um die wachsende Bevölkerung unterzubringen. Folgt daraus nicht letztlich die Überlegung, dass ein Massai-Wüstenbewohner nicht länger ein Wüstenbewohner zu bleiben gezwungen ist und wenn er nur will, somit für ihn auch nicht mehr die Notwendigkeit besteht, sich unbedingt vom Fleisch erlegter Wildtiere in der Wüste ernähren zu müssen?
      LG – Wolfgang

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      • Lieber Wolfgang,

        wenn ein Ureinwohner die Wahl hat, so ist die Antwort offenkundig! Dies habe ich ja schon oefter zur Sprache gebracht! Ein Indianer, der sich immer noch sein Steak im Supermarkt holt und nicht den Salatkopf waehlt, ist eben kein unschuldiger Steinzeitmensch mehr, sondern ein ruecksichtsloser, zivilisierter Schwachkopf, genauso, wie seine Artgenossen in den massgeschneiderten Anzuegen! Es gibt aber auch unter den aboriginalen Menschen heute eine vegane Bewegung! Also auch dort denkt man um! Der intellektuelle Kopf ist ein sehr junger afro-amerikanischer Pastor – auch das gibt es in der Welt!

        Liebe Gruesse an Dich von Claudia – bis alle Kaefige leer sind!

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  4. Die Massai sind eines der wenigen Völker die keinen Ackerbau betreiben, die nur von der Viehzucht leben, d.h. Tiere dienen ihnen allein zur Nahrung, also das ganze Gegenteil von einer veganen Ernährung, die sich allein auf Ackerbau und Gartenbau gründet.

    Die Kenianer haben viele Angebote den Massai gemacht seßhaft zu werden und Ackerbau zu betreiben – erfolglos! Sie bleiben in ihrer Tradition verhaftet. Dazu kommt, das ihre Herden den Wildtieren das Futter streitig macht, welches immer knapper wird, sei es durch Dürre und die Ausbreitung der Menschen.

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  5. „Die Kuehe der Massai leben frei und werden von ihnen nicht geschlachtet – falls also die Schlachthoefe geschlossen wuerden, waere dieses stolze Volk gluecklich, welche bei ihnen willkommen zu heissen, denn je mehr Kuehe, umso geachteter der Mensch!“

    Die Massai sind ein elendes Tierquälervolk! Wer einmal sich Videos angesehen hat, wie den Kühen von den Massai literweise Blut abgezapft wird, und dies in kurzen Abständen, dem wird einfach nur schlecht, wie die armen Tiere dabei leiden müssen. Das Blut vermischen die Massai mit der Milch der Kühe und trinken es, einfach nur widerlich!

    Kühe sind für die Massai einfach nur ein Ausbeutungsobjekt!

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