Jackson Thilenius

Jackson Thilenius – Der Kuenstler, dessen Werk das Grauen widerspiegelt, in welches der Mensch seine Mitgeschoepfe auf dieser Erde geworfen hat

Noch vor hundert Jahren haette wohl kaum ein Maler solche Bilder gemacht, denn er hatte wohl viel weniger Anlass dazu, als dies heute der Fall ist. Denn die Lage der Tiere hat sich allgemein weltweit nicht verbessert, sondern verschlimmert! Viel war auch nicht in gleichem Masse bekannt und offengelegt wie heute, wo Facebook und Youtube jedem Tierschuetzer eine grosse Hilfe ist, all jene Verbrechen aufzudecken und zu verbreiten, um welche sich die Staatschefs einen feuchten Kehrricht kuemmern. Auf Facebook ist man noch eher unter sich kurzgeschlossen, aber Youtube ist ein gewaltiges Sprachrohr hinaus in die Welt. Ja ich moechte fast sagen, seit es Internet gibt, kommen jene Schandtaten ans Licht, welche der Staat vorher so gut zu verbergen wusste!

Die Hoelle, welche der Mensch dem Tier bereitet

Das Schreddern maennlicher Kueken! Dies ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und eine Kriegserklaerung an den gesunden Menschenverstand – jedes Gericht und jeder Staat, der dies gutheisst, ist schwerkriminell und auf beiden Augen blind!

Der Blick hinaus in die Menschenwelt

Nun wenden wir uns aber dem grossartigen Maler Jackson Thilenius zu, welcher mit seiner Kunst jene schrecklichen Momente im Leben der Tiere anspricht, welche dem zweibeinigen Parasiten zur Schande gereichen! Ja – es ist eine unausloeschliche Schande, was ueber diese Welt geht und ganz speziell in Bezug auf die Tiere, welche sich nicht wehren koennen gegen diesen zweibeinigen Moloch, der nach immer mehr Opfern verlangt, um seinen abartigen Blutdurst zu stillen!

Kampfhund – bis zur Unkenntlichkeit entstellt! Qualzuchten von Hunden zwecks Ausbeutung und Mord sind gesetzlich zu verbieten! Hier ist der Mensch die Bestie und NICHT der Hund!

Geben wir uns nun schweigend diesem hervorragenden Kunstwerk hin und danken dem Kuenstler fuer seine grosse Empathie und sein Koennen, welches er fuer die Aermsten der Armen einsetzt – die Tiere!

Intensivhaltung! Einmal lebenslang und dann die Todesstrafe. Jeder menschliche Verbrecher kommt da besser weg!

Menschenwerk – so schafft der Mensch sein Umfeld!

Aus wie vielen Marterstunden der Tiere loetet der Mensch eine einzige Festminute seiner Zunge zusammen!

Dieser weisse Rabe hat endlich seine Ruhe!

Claudia – bis alle Kaefige leer sind

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Ein Kommentar zu “Jackson Thilenius

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