Das „Halleluja“ der Kirchen gegenüber dem Islam


Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner an Landesbischof Prof. Dr. J. Cornelius-Bundschuh am 23.06.2018

Sehr geehrter Herr Professor Cornelius-Bundschuh,

Sie haben eine Schrift „Christen und Muslime“ herausgegeben (hier). Die Kernaussage dieser Schrift ist der Satz „Einsichten aus dem christlich-jüdischen Gespräch motivieren zu einer theologischen Wertschätzung auch des Islams“ (Seite 8). Also nicht Einsichten aus dem Koran! Es ist unverkennbar, daß sich die evangelischen Bischöfe intensiv um eine Anerkennung des Islam in unserer Gesellschaft bemühen. Bischof Meyns behauptet fälschlicherweise, der Islam sei eine „Religion des Friedens“, Bischof July behauptet fälschlicherweise, der Islam würde zu Deutschland gehören, Bischof Bedford-Strohm fordert fälschlicherweise einen flächendeckenden Unterricht des menschenrechtswidrigen Islam in öffentlichen Schulen.

Es ist unverkennbar, daß die evangelischen Bischöfe Wegbereiter für ein islamisches Deutschland sind. Wir befinden uns gegenwärtig in einem Kulturkonflikt mit dem Islam. Die evangelischen Bischöfe haben sich auf die Seite des Islam gestellt. Ihre Schrift kündet von mangelhafter Sachkenntnis: „Die koranische Tradition stellt sich unmissverständlich hinein in die Kontinuität von Kundgaben Gottes an die biblischen Propheten:“ Diese Aussage ist falsch:

In Medina wollte Mohammed die jüdischen Stämme für seine Lehre gewinnen. Diese lehnten Mohammed als Propheten ab, weil die jüdischen Propheten niemals politisch aktiv waren. Der jüdische Stamm der Banu Quaynuqa lehnte eine Zwangsbekehrung zum Islam ab: Die Männer wurden gebunden, und der ganze Stamm wurde nach Syrien verbannt. Nach Konflikten mit dem jüdischen Stamm Banu Nadir wurde auch dieser vertrieben. Der dritte in Medina ansässige jüdische Stamm, die Banu Qurayza, wurde vernichtet. Mohammed ließ in deren Stadt Massengräber ausheben, „dann wurden die Juden zu ihm geführt und bei den Gräbern enthauptet – insgesamt 600 bis 900 Männer. Die Hinrichtung dauerte den ganzen Tag über… Die Frauen und Kinder wurden zum größten Teil in Medina versteigert, die übrigen in Syrien und in Nadjd“ (Quelle: J. Bouman: Der Koran und die Juden; Darmstadt 1990).

Sure 5:38 verschweigen Sie, desgleichen die koranischen Anweisungen zur Anwendung von Gewalt in Glauensfragen (hier), was Jesus verbietet . Als man Jesus eine zu steinigende Ehebrecherin vorführte, eröffnete ihr Jesus ein neues Leben. Als man Mohammed eine Ehebrecherin vorführte, befahl er, sie gut zu behandeln. Als das Kind geboren worden war, befahl er, die Frau zu steinigen.

Mohammed ist das absolute Vorbild für jeden Moslem. Und Sie wagen es zu behaupten: „Der Islam gründet sich auf Recht und Gerechtigkeit“! Sie verschweigen es, daß die OIC die Menschenrechte ablehnt (hier). Die islamischen Funktionäre wollen in Deutschland das Grundgesetz durch die Scharia ersetzen. Die Wörter sharia und umma kommen in Ihrem Text überhaupt nicht vor. Für jeden Kenner des Islam ist Ihre Schrift eine heillose Blamage.

Ich bemühe mich um eine Verbreitung dieses Schreibens, das auch im Internet steht (hier).Ich erwarte keine Gegenargumente.

Mit besorgten Grüßen
Hans Penner


Schreiben von Herrn Ulrich Dittmann an diesen Landesbischof :

Werter Herr Prof. Cornelius-Bundschuh, das im Internet eingestellte Schreiben von Dr. Hans Penner ist auch uns zur Kenntnis gelangt. Diesem Schreiben ist an sich nichts hinzuzufügen – außer, dass es mit großer, vornehmer Zurückhaltung verfaßt wurde.

Gestatten Sie, dass diese sachlich vorgebrachte Kritik so noch kurz im Klartext ergänzt wird:

Was z.Zt. an Pamphleten den Christen in Deutschland um die Ohren gegeben wird – siehe hier auch Ihre wichtigtuerische, volksverdummende Schrift – kann man wirklich nur noch als schweißtreibende Verhöhnung der christlichen Lehre bezeichnen.

Es ist kaum möglich, sich noch anbiedernder und kriecherischer an die Muslim-Vertreter anzuschleimen und somit das Christentum in den Dreck zu treten. Schämen Sie sich, Cornelius-Bundschuh. Sie sollten konsequenter Weise schnellstens zum Islam konvertieren und das Symbol des Christentums, das Kreuz, durch einen Halbmond ersetzen.

Dieses Schreiben kann verbreitet werden.
Mit vorzüglicher Selbstbeherrschung
Ulrich Dittmann / 24.08.2018