Tierschutz geht uns alle an!

Animals Asia hat die Leiden der Affen im Zirkus eines UNESCO-akkreditieren, vietnamesischen Nationalparks aufgedeckt. Tierschützer haben gehandelt und im letzten Jahr die zugehörige Petition unterschrieben!

Angekettet. Verletzt. Ängstlich zusammengekauert. Unschuldige Makaken wie die kleine Queenie (siehe Bild oben) wurden in Kostüme gesteckt und gezwungen unwürdige Tricks vorzuführen. Unablässig konfrontiert mit der drohenden Peitsche. Endete die Show, ging der Horror weiter: Man sperrte die Tiere in winzige, schmutzige Käfige, die kaum Sonnenlicht erreichte.

Nach zweijähriger Kampagnenarbeit hat die lokale Regierung entschieden, den grausamen Affenzirkus zu beenden. Diese guten Neuigkeiten stellen außerdem einen weiteren Schlag gegen Vietnams Tierzirkusse im Allgemeinen dar. Denn die Meinung zu Wildtiervorführungen im Land wandelt sich zunehmend.

Danke an alle, die jenen, die es nicht selbst können, ihre Stimme verliehen und diese Petition unterstützt und unterzeichnet haben! Dann und wann geschieht eben doch ein Wunder und es ist keineswegs immer der Fall – wie so mancher Besserwisser denkt und meint – das Petitionen für leidende Tiere keinerlei Verbesserungen bewirken und erzielen würden.


Schweinehochhaus-Betreiber Michiel Taken erhält Preis der Herzlosigkeit 2018

Das Deutsche Tierschutzbüro vergibt den Preis der Herzlosigkeit in diesem Jahr an Michiel Taken, Schweinezüchter und unter anderem Betreiber des Schweinehochhauses in Maasdorf (Sachsen-Anhalt). Die Tierrechtler zeichnen den Landwirt wegen der skandalösen Zuständen im Schweinehochhaus und der nicht gezeigten Einsicht gegenüber nötigen Veränderungen aus. “Die Zustände im Schweinehochhaus sind und waren schon immer unverantwortlich. Doch selbst die immer wieder aufgedeckten Skandale haben zu keinerlei Einsicht bei Michiel Taken geführt – damit hat er den Preis der Herzlosigkeit mehr als verdient”, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros.


Gute Nachricht: Keine Eintrittskarten mehr für SeaWorld, den Loro Parque und alle anderen Parks, die hochintelligente Orcas zu Unterhaltungszwecken einsperren

Riesige Orcas schwimmen in gechlorten Becken. Um dem Publikum zu gefallen, springen sie in die Luft, werden mit toten Fischen belohnt. Seit Jahren kritisieren Tierschützer die schlechten Lebensbedingungen der Orcas in Freizeit- und Vergnügungsparks. Jetzt zieht der Reiseveranstalter Thomas Cook Konsequenzen. Ab Sommer 2019 will das Unternehmen keine Programme mehr anbieten, in denen Orcas in Gefangenschaft gehalten werden. …

Quelle: https://www.wp.de/panorama/thomas-cook-nimmt-loro-parque-aus-dem-programm-id215105267.html

Ein weiterer Erfolg ist auch in Estland zu verzeichnen:

Nach Bekanntwerden von Plänen für den Bau eines Hai-Ozeaneums wandte sich die estländische Tierrechtsorganisation Loomus an PETA, Sea Shepherd, Born free USA und andere Organisationen. In einer gemeinsamen Presseerklärung sprachen sich die Organisationen entschieden gegen den Bau des Hai-Aquariums aus. Das Ergebnis: Das Hai-Ozeaneum wird nicht gebaut!

Andererseits jedoch soll dessen ungeachtet im hessischen Pfungstadt ein Hai-Gefängnis namens „Shark City“ gebaut werden, in dem die bewundernswerten Meerestiere in kahlen, eintönigen Becken lebenslang Kreise ziehen sollen, um zahlende Zuschauer für eine Stunde zu unterhalten. Lass uns daher obige Erfolge auch bei uns erzielen und unterzeichne bitte die nachfolgend verlinkte Petition an den Bürgermeister von Pfungstadt:

 

 


Beifahrer auf Bundesstraße tödlich getroffen: Schluss mit der Hobbyjagd!

Es könnte jedem von uns passiert sein: Stelle Dir vor, Du bist mit dem Auto auf der Bundesstraße unterwegs. Plötzlich durchschlägt die Kugel eines Jägers die Scheibe und tötet Deine Frau, DeinenMann, Dein Kind, einen anderen Familienangehörigen, einen guten Freund – oder Dich selbst. Genau diese Situation hat sich jetzt auf einer Bundesstraße in Bayern ereignet, als Jäger in einem angrenzenden Maisfeld auf Wildschweine schossen. …

Quelle: https://www.fellbeisser.net/news/beifahrer-auf-bundesstrasse-toedlich-getroffen-schluss-mit-der-hobbyjagd

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