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Immense Gegensätze: Die Renten der Politiker und der „Normalsterblichen“

Deutsche Politiker bekommen so viel Rente, dass ein Normalbürger dafür 168 Jahre lang arbeiten müsste.

Was bekommt man im Alter an Rente? Wird sie zum Leben reichen? Bekommen die Kinder von heute überhaupt noch im Alter eine Rente? Normalsterbliche werden sich früher oder später mit diesen Fragen auseinandersetzen müssen. Abgeordnete im Bundestag allerdings werden diese Probleme mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht haben, denn ihre Diäten und Rentenansprüche garantieren ihnen einen sorglosen Lebensabend.

Seit dem 1. Juli 2017 bekommen Abgeordnete Diäten von monatlich 9541,74 Euro. Für jedes Jahr ihrer Tätigkeit wächst ihr Pensionsanspruch um 2,5 Prozent. Macht nach nur einer Legislaturperiode eine um 954 Euro höhere Rente. Noch besser verdienen Minister. Bundesminister bekommen seit Februar 15.280 Euro im Monat. Nur die erste Amtszeit als Minister bringt also schon eine Pension von 4240 Euro pro Monat.

Am meisten verdient naturgemäß die Kanzlerin. Das Kanzlergehalt ist im Februar 2017 auf 18.820 Euro pro Monat gestiegen. Ein Kanzler würde so allein in seiner ersten Amtszeit Rentenansprüche von etwa 5220 Euro pro Monat ansammeln. Fazit: Ein durchschnittlicher Arbeitnehmer müsste dafür 168 Jahre arbeiten!!!!!!!!!!!!!!

Zum Vergleich: Ein durchschnittlicher Arbeitnehmer mit einem Monatsgehalt von 3092 Euro erwirbt nach Angaben des Bundes der Steuerzahler pro Arbeitsjahr einen Rentenanspruch von 31 Euro im Monat. Er müsste also 168 Jahre lang arbeiten, um im Alter so viel Geld zu bekommen wie ein Kanzler nach vier Dienstjahren. Der Bund der Steuerzahler kritisiert daher auch die hohen Rentenansprüche der Politiker, denn: “Besser wäre es, wenn nicht mehr der Steuerzahler, sondern die Politiker selbst für ihre Pensioen privat vorsorgen müssten.“

Welch immense Gegensätze: Während sich Politiker, Wirtschaftsbosse und dergleichen mehr ihre gierigen Taschen vollstopfen, haben wir Normalsterblichen oftmals enorm grosse Probleme damit, mit dem „Reichtum“ in unserem armseligen Portemonnaie – ob nun als Arbeitnehmer, als Hartz IV-Empfänger oder als Rentner – Monat für Monat auch nur einigermaßen über die Runden zu kommen.

Und was mich persönlich betrifft, so sollte ich vielleicht statt zu Stöhnen, zu Klagen und zu Meckern diesen „ehrwürdigen“ Politikern ein klein wenig dankbarer sein, denn immerhin gab es ja jetzt wieder eine sogenannte Rentenerhöhung, welche in meinem Fall 22.- Euro beträgt. Und das besonders Erfreuliche an dieser Aufstockung: Sogleich wurde diese mir erwiesene „Wohltat“ des Staates umgehend und vollumfänglich in meine Grundsicherung eingerechnet, womit sich diese minimale und klägliche Renten-Aufstockung alle Jahre wieder für Grundsicherungs-Empfänger sozusagen wieder in Luft auflöst.


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