Die schwere Krankheit der Empathielosigkeit – Teil 1

Beitrag von Tierschützerin Claudia Marrapodi

Der Tier- und Naturschuetzer

Mit gewaltigem Aufwand an finanziellen Mitteln und ueber diverse Medien versucht die Tierausbeutungs-Lobby immer wieder, den Tier- und Naturschuetzer als unrealistischen Traumtaenzer, extremen Neurotiker und neuestens sogar als Terroristen hinzustellen! Wie steht es denn nun aber tatsaechlich um die beiden Parteien, welche sich logischerweise bis zutiefst hinein ins Knochenmark ganz und gar nicht gruen sind?

Auf diese Frage moechte ich in einem zweiteiligen Aufsatz eine Antwort geben, wobei ich heute den Tierschuetzer vorstelle – und da ich davon ausgehe, dass die meisten Leser zu dieser Gattung gehoeren, gleichzeitig ihr Herz erfreuen mit praechtigen Tierbildern, denn wer wir sind und was unsere Absicht ist, wissen wir doch nur zu gut!

Im zweiten Teil geht es dann unserem tierausbeutenden Gegner an den Kragen, welcher sich ernsthaft selbst ins Gewissen reden sollte, falls er ueber ein solches noch verfuegt, wenn es nicht schon lange ausgetrocknet und versiegt ist, denn bei empathielosen Menschen gehe ich definitiv davon aus, dass sie am Ende der Durststrecke angekommen sind – aber man sollte ueber niemandem den Stab brechen, denn bis heute hat sich mehr als ein Grossmaester und Grossschlachter von seinem schlimmen Tun abgewandt und wurde zum Veganer! Und einigen von ihnen werden wir begegnen!

Tier- und Naturschuetzer sind generell empathische Menschen, denn sonst waeren sie ja keine Tier- und Naturschuetzer, obwohl wir alle unsere Fehler haben, wie jeder andere Mensch unter der Sonne! Aber eine grosse Sache zeichnet uns gegenueber unserem Gegner aus: wir geben NICHT klein bei, denn wir kaempfen, bis alle Kaefige leer sind im gewaltlosen Widerstand nach dem grossen Vorbild von Leo Tolstoi, Mahatma Gandhi (er war ja Tolstoianer und wurde erst in Europa zum Vegetarier, was viele Leute nicht wissen) und Dr. Martin Luther King, welcher sich wiederum an Gandhi orientierte!

Ein Bild, welches das Herz jedes Empathikers hoeher schlagen laesst, waehrend im emotionalamputierten Freak drin nichts vorgeht, ausser der Appell zur Jagd! Somit ist er immer noch instinktgesteuert!

Die empathische Seele (anima – das Bewegte) ist vornehmlich vegetarisch – heute vegan! In dieser Lebensweise bemuehen wir uns, den Tieren, dem Planeten, den Mitmenschen in der Dritten Welt und uns selbst so wenig wie moeglich zu schaden! Schon hier sollte unser Gegner, worunter ich auch die diversen Kirchen zaehle, in Ehrfurcht vor uns verstummen – denn tun sie ein gleiches? NEIN – sie wursteln gewissenlos weiter unter der Sonne und sind inzwischen zum Generalparasiten an der Gesamtschoepfung mutiert, als deren gewissenlose Dornenkrone!

Hier frage ich: Wer von uns beiden ist denn der Extremist und der Terrorist? Ausserdem leiden empathielose Menschen an der schweren Krankheit der Herzenskaelte – die von mir als emotionalkastrierte Wesen empfunden werden (darunter viele Priester, Pastoren und Politiker) so gibt es also nicht nur den rassistischen KKK, sondern auch den speziesistischen PPP, denn man ist, was man isst – und wenn dies eben Fleisch ist, wird man zum Zombie, denn Fleisch ist gleichzeitig auch immer Aas, ausser man frisst es auf der Stelle, wie der Loewe, aber dazu fehlen dem zweibeinigen Schlappschwanz die Reisszaehne! Und auch wenn er sich diese einbildet, so hat der Loewe doch besser gebruellt, oder etwa nicht? Deshalb sollte er sich, um es mit Friedrich Schiller zu sagen, nicht mit blutigen Tigermahlen besudeln, sondern die gruenen Gaben von Mutter Erde ehren!

Gewisse grossgekotzte Soehne schiessen auf sie – mein Sohn nicht, auch wenn er nicht grossgekotzt daherkommt – und dafuer bin ich dankbar, denn tausendmal lieber ist mir ein schwererziehbarer Sohn, als ein Jaeger, dessen Herz irgendwo unter einem Baum vertrocknete… in dieser Weise sind sehr reiche Leute geistig arm, waehrend solche, die in finanzieller Armut leben, mit grossem geistigem Reichtum beschenkt sind!

Jedenfalls ist der Tier- und Naturschuetzer dem Ausbeuter dieses Planeten moralisch und ethisch haushoch ueberlegen – und man sollte ihn nicht unnoetig kritisieren, denn auch wenn an einem noch Schmutz haftet und man bereits unter der Dusche steht, so ist dies um ein vielfaches besser, als jene, welche voll inneren Schmutzes sich mit ihren empathielosen Gemeinheiten an der Schoepfung in der finanziellen Sonne suhlen und ihre Herzen maesten am Schlachttag!

Mit diesen suessen Kerlchen verabschiede ich mich fuer heute!

Fortsetzung folgt …

Advertisements