Weshalb den Tieren nicht helfen, wenn es dem Menschen schlecht geht?


Eine helfende Hand ist jedem Lebewesen gruen!

Die Tiergegner oder -veraechter schieben immer wieder die gleichen Argumente vor, mit deren Hilfe sie sich entschlossen haben, der Humanitaet eine Absage zu erteilen! Die gaengigsten Ausfluechte sind die folgenden:

  • Der Loewe frisst auch Fleisch
  • Die Natur ist auch grausam
  • Der Salat hat auch ein Herzchen
  • Ich bin so erzogen worden
  • Es schmeckt mir
  • Wo kriege ich sonst meine Proteine her?

Der Genozid findet nicht nur am Menschen statt,
sondern an jeder anderen Tiergattung auch!
Treffendes Kunstwerk von Rocky Lewycky

Aber das am meisten herangezogene Argument und das billigste ist folgendes: „Es gibt so viele Leute die leiden – zuerst kommt der Mensch“!

Alle Menschenrassen der Welt versammelt auf einem Bild! Der Mensch ist ein Tier, wie jedes andere und je nach Staerke des Sonneneinfalls auf diesen Planeten ist die Haut der entsprechenden Rassen dunkler oder heller! Rassismus aufgrund der Hautfarbe ist also purer Wahnsinn und zeugt von grosser Unwissenheit

Dazu moechte ich folgendermassen Stellung nehmen: Wenn ein Mensch so mies und klein ist, dass in seinem Herzen kein Platz fuer alle Gattungen ist, hilft er meistens KEINEM! Dies ist eine alte Erfahrung, welche ich seinerzeit waehrend meinen Strassen- und von Tuer zu Tuer-Aktionen selbst erlebte! Wir hatten da naemlich fuer diesen ganz speziellen Fall immer einen Einzahlungsschein dabei zur Unterstuetzung einer armen Grossfamilie! Jedes Frechmaul, welches uns nahelegte, uns doch zuerst um den Menschen zu kuemmern, erhielt so einen Einzahlungsschein! 90% dieser Leute fassten den Einzahlungsschein gar nicht erst an, sondern liefen wortlos davon oder knallten die Tuere zu! Der Rest hat nie einbezahlt!

Geretteter Baer, welcher sich an seiner neu gewonnenen Freiheit freut

Wer bei solchen verbrecherischen Ausbeutungs-Systemen den Tieren nicht zu helfen versucht, ist ein ehrloser Schurke! Dass es dem Menschen schlecht geht, ist keine Ausrede und hindert nicht daran, beiden zu helfen, obwohl das Tier wahrscheinlich dankbarer sein wird. Ausserdem sollte man bei Hilfe keine Dankbarkeit erwarten, weder vom Menschen noch vom Tier!

Dies – und die historischen Ueberlieferungen zeigen uns ueberdeutlich, dass es stets jene Menschen sind und waren, welche fuer beide, den Menschen und das Tier ein Herz hatten, welche die grosse Geschichte der Humanitaet schrieben und heute noch schreiben! Ausserdem ist der Mensch auch ein Tier, genau wie alle anderen. Dies ist ein wichtiger Punkt, den wir nie vergessen sollten! Mit dieser kuenstlichen Unterscheidung muss endlich aufgeraeumt werden!

Mutter und Kind, welche ein Recht darauf haben, beisammen zu bleiben – der Rest ist Verbrechen!

Hier nachfolgend ein Video, in welchem gezeigt wird,
dass dies bereits fuer William Shakespeare ein grosses Anliegen war:

Der Mensch pocht immer wieder auf seine Intelligenz und weist gleichzeitig darauf hin, wie dumm der Esel sei! Die korrekte Antwort auf diese Behauptungen gibt uns dieses Bild!

Dies hat Alphonse de Lamartine richtig ausgedrueckt: „Man hat nicht zwei Herzen – eins fuer die Tiere und eins fuer die Menschen; man hat ein Herz oder man hat keines“! Es waren mit Lamartine vor allem die grossen franzoesischen Denker, welche diese Idee durch die Jahrhunderte trugen, so wie Victor Hugo, Jules Verne, Diderot, Gassendi, George Sand, Colette, Etienne Parisot, Maupassant, Zola, Voltaire, Yourcenar, Monod, Levy-Strauss, Rousseau (Schweizer), Henry-Jean Servat, Frédéric Lenoir und noch viele andere mehr!

Es war aber vor allem der grosse Staatsmann Clémenceau, welcher die ‚Tiere in den fuenften Stand erheben‘ wollte! Heute berufen sich leere faule Eier auf ihn, ohne seine Weisheit und Guete ueberhaupt zu kennen oder in Betracht zu ziehen, sondern das einzige, was dem Franzosen in seiner hohlen Birne geblieben ist, sind die bloedsinnigen und primitiven Auslassungen Descartes, welcher zum geistigen Grossmeister dieser Nation avancierte und dort als einziger das Narrenzepter schwingt! Diese Tatsache ist nun ihrerseits nicht zu uebersehen und machte aus dieser Nation das, was sie heute ist: eine schaendliche Tierquaelernation, welche neben Spanien, China und Ostasien in dieser Beziehung einzigartig dasteht! So kommt es, wenn man auf die falschen hoert…

Artgerecht ist nur die Freiheit und der Respekt vor der Familie – auch im Tierreich!

Eure Claudia mit allen Tieren im Herzen

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2 Kommentare zu “Weshalb den Tieren nicht helfen, wenn es dem Menschen schlecht geht?

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