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Schwangerer Kuh droht wegen unerlaubtem EU-Grenzübertritt der Tod

Von Herrn Ulrich Dittmann

Wenn zwei das gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe. Was für Menschen aus der einen Richtung kommend mit üppigen Willkommensgeschenken belohnt wird, kann für Tiere tödlich sein. Der schwangeren Kuh Penka wird ein sehr, sehr schlimmes Verbrechen vorgeworfen. Sie hat unerlaubt die EU-Außengrenze überwunden. Dort war es allerdings ein Leichtes, sie zweifelsfrei zu identifizieren. Der „Daily Mail“ berichtet, das Tier habe sich von seiner Herde im EU-Land Bulgarien entfernt und die Grenze nach Serbien überwunden, das nicht zur EU gehört. Ein Landwirt brachte das Tier dann seinem Besitzer Ivan Haralampiev nach Bulgarien zurück.

Das allerdings soll dem Tier jetzt zum Verhängnis werden, denn die EU-Regeln erlauben eine solche Rückführung nicht. Die bulgarischen Behörden haben die Tötung von Penka angeordnet. Über den irren Fall hat selbst das Staatsfernsehen berichtet…

Mehr hierzu auf:  https://www.journalistenwatch.com/2018/06/01/schwangerer-kuh-eu/

MfG Ulrich Dittmann
Arbeitskreis für Umweltschutz und Tierschutz – BAG gegen betäubungsloses Schächten


Im Internet gefunden :

Wenn Du die nordkoreanische Grenze ILLEGAL betrittst, erhältst Du 12 Jahre Zwangsarbeit.

Wenn Du die iranische Grenze ILLEGAL übertrittst, wirst Du auf unbestimmte Zeit inhaftiert.

Wenn Du die afghanische Grenze ILLEGAL überquerst, wirst Du erschossen.

Wenn Du die saudi-arabische Grenze ILLEGAL überquerst, wirst Du für Jahre eingesperrt.

Wenn Du die chinesische Grenze ILLEGAL überquerst, wird man von Dir wahrscheinlich nie mehr was hören.

Wenn Du die venezuelanische Grenze ILLEGAL passierst, giltst Du als Spion und wirst gebrandmarkt. Dein Schicksal ist offen.

Wenn Du die kubanische Grenze illegal überquerst, stecken sie Dich in ein politisches Gefängnis.

Wer jedoch ILLEGAL nach Deutschland einreist, erhält einen Job, eine Sozialversicherungskarte, Wohlfahrt, Kreditkarte, subventionierte Miete oder einen Kredit, um ein Haus zu kaufen, kostenlose Bildung, kostenlose Gesundheitsversorgung und öffentliche Dokumente werden für viel Geld in deren Sprachen gedruckt.

Zuwanderer erhalten auch das Recht, unter der Landesflagge zu protestieren, dass sie zu wenig Aufmerksamkeit und Respekt erhalten in Deutschland und sie rassistisch behandelt werden. Bei einer Abschiebung erhalten sie finanzielle Hilfe von mindestens einem Jahresgehalt, um diesen Start ins neue Leben zu gewährleisten.

(Verfasser/in unbekannt)


Migrant drehte durch: Syrer erschlug Polizeihund mit Axt

Ein 26-jähriger Syrer hat in den Niederlanden einen Polizeihund mit einer Axt erschlagen und dabei immer wieder „Allahu Akbar“ gerufen. Das Tier wurde bei der Attacke so schwer verletzt, dass es kurz danach verstarb.

Quelle:  wochenblick.at

Anmerkung: Im muslimischen Glauben haben Hunde keinen guten Stand. Sie gelten ähnlich wie Schweine als unrein und viele gläubige Muslime fürchten und hassen Hunde. So werden beispielsweise Hunde in Pakistan massenhaft getötet und ihre Körper zum Entsorgen mit Baggern wie Bauschutt auf LKWs verladen.


Und letztlich noch 3 interessante Videos zum aktuellen Polit-Geschehen:

Uploadfilter und Leistungsschutzrecht – Die EU plant die Zerstörung des Internets

Von und mit Charles Krüger


21 Minuten lang gute Aufklärung:
DSGVO – totale Meinungsversklavung im EU-Stil :


Rechtsanwalt Christian Solmecke von der Kanzlei WBS über den DSGVO Wahnsinn:

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Ein Kommentar zu “Bild` Dir Deine eigene Meinung

  1. Wer gedacht hat, nach der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) würde Ruhe einkehren, irrt: Im nächsten Jahr kommt die e-Privacy-Verordnung. Sie ist noch viel weitreichender als die DSGVO.

    Für den Fall, dass die elektronische Kommunikation personenbezogene Daten enthält, wird zukünftig die e-Privacy-VO vor den Bestimmungen der DSGVO anzuwenden sein. Dabei setzt die neue Verordnung viel stärker als die DSGVO auf die Einwilligung des Nutzers um die Datenverarbeitung zu erlauben.

    Besonders die Digital- und Kommunikationswirtschaft befürchten, dass die neue Verordnung vor allem Innovationshemmnisse für den Technologiestandort Europa bringt und bestehenden Geschäftsmodellen die Grundlage entzogen wird. Insbesondere die geplanten Regelungen zum Einsatz von Cookies und Verfolgungstechniken (Tracking) durch Websitebetreiber steht im Zentrum der Kritik. Geht es nach EU-Kommission und EU-Parlament, sollen diese Instrumente in der Regel nur noch mit der ausdrücklichen Einwilligung des Nutzers eingesetzt werden dürfen. Das könnte das Aus für viele derzeit kostenlos angebotene Dienste im Internet bedeuten und einen potenziellen Hemmschuh für die digitale Innovationsfähigkeit von Unternehmen darstellen.

    Jeder Webseitenbetreiber (vom Blogger bis hin zu Amazon) und App-Entwickler sollte daher die Entwicklungen der Gesetzgebung jetzt besonders aufmerksam verfolgen, denn wenn sich auf eine finale Gesetzesfassung geeinigt wird, ist mit einer geringen Übergangszeit bis zum in Kraft treten der Verordnung zu rechnen. Diese Verzögerung wird für die Unternehmen im Anwendungsbereich der ePrivacy-Verordnung große Rechtsunsicherheit erzeugen und überdies zu einer noch komplexeren Rechtsmaterie führen

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