Tierschutz geht uns alle an!


Noch eine wichtige Petition gegen die Absichten unserer tierschutzfeindlichen Politiker-Kaste

Wir alle kennen all jene Fotos und Videos: Schweine und Hühner, die in beklagenswertem Zustand in dreckigen Ställen leben und schreckliche Qualen erleiden müssen. Die Belege dafür stammen oft von Tierschutz-Aktivisten, die in Ställe einbrechen. Anders sind diese Beweise nicht zu beschaffen. Diese Aktionen der Tierschützer sind nötig – leider. Denn häufig versagen die Behörden bei Kontrollen oder vertuschen die Missstände.

Doch Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) diffamiert die Tierschützer als „selbsternannte Stallpolizei“ und will sie härter bestrafen. Die Ministerin greift damit die Falschen an. Statt kriminelle Tierhalter konsequent zu verfolgen, kriminalisiert sie die Tierschützer, die Gesetzesverstöße und Missstände aufdecken. Bitte fordere daher auch Du in der nachfolgend verlinkten Petition von regenwald.org: Tierschützer dürfen nicht kriminalisiert werden. Vielmehr müssen Unternehmer bestraft werden, in deren Betrieben Tiere gequält werden. Denn: Tierschützer sind keine Verbrecher!

 

 


Auch in Bulgarien prangern Aktivisten die barbarische Tradition des Fleischkonsums an

Pro-Vegan-Aktivisten zogen sich in Sofia bis auf die Unterwäsche aus, bespritzten sich mit Theaterblut und ließen sich wie Supermarktfleisch verpacken. Die Selbstinszenierung als „Menschenfleisch“ sollte den generellen Verzehr von Fleisch verunglimpfen.

Der Protest fiel mit dem St. Georgstag in Bulgarien zusammen, an dem als Teil der Tradition ein ganzes Lamm gebraten und serviert wird.
„Dies ist eine barbarische Tradition, die nicht Teil unseres Lebensstandards und unserer Lebensweise im 21. Jahrhundert sein darf“, sagte der Präsident der Bulgarischen Veganen Union, Nikola Donev. Die Organisation, die den Protest organisiert, bezeichnet sich selbst als „Tierschutzorganisation mit dem Ziel, den Veganismus in Bulgarien zu verbreiten“.

Für deutsche Untertitel, bitte die YouTube-Untertitelfunktion aktivieren.


Sieh diese Welt mit den Augen der Tiere

Was wäre, wenn wir uns mit einem Tier unterhalten könnten? Was, wenn es uns fragen würde, warum wir es einsperren, essen und zu Kleidung verarbeiten? Mit Hilfe einer bis dato unbekannten Kombination aus Virtual Reality- und Motion Captured Live Acting Technologie hat PETA Deutschland nachfolgendesVideo geschaffen – einen Dialog zwischen Mensch und Tier.

Direkt auf der PETA-Website


So weit ist es schon gekommen, dass die „tierfreundlichste“ Lösung bei Transporten das Töten ist.

Schreckliche Szenen am Brüsseler Flughafen am 08.05.2018: Als der Transport von 20.000 Küken an technischen Problemen scheitert, werden die Tiere kurzerhand getötet. Das Vorgehen der Feuerwehr, die sich strikt weigerte, diese 20.000 Küken zu vergasen, sorgte für Empörung.
Weitere und nähere Einzelheiten siehe:
https://www.hna.de/welt/probleme-beim-transport-von-tieren-am-flughafen-20-000-kueken-in-bruessel-vergast-zr-9851641.html

Hierzu Dr. Ernst Walter Henrich auf provegan.info :

Das Tier als Ware. Wer ein Tier als Ware betrachtet, wird auch nicht davor zurückschrecken, es auszubeuten, zu versklaven und zu töten. Daher ist es nur konsequent, die Ware zu vernichten, wenn sie nicht mehr gebraucht wird. Aber nicht nur die empathielosen Tierausbeuter, die vor Ort die „Drecksarbeit“ verrichten, sind die Täter, sondern die Haupttäter sind insbesondere die Konsumenten, die die Tierprodukte konsumieren und die Tierausbeuter finanzieren. Die Heuchelei der Konsumenten ist geradezu unerträglich, wenn sie sich über die katastrophalen Zustände beschweren, die sie selbst finanzieren. Nur bei einer veganen Lebensweise gibt es keine Tierausbeutung.


Petition gegen Tiertransport-Todesfrachter

Einem Whistleblower verdanken wir heimliche Aufnahmen von tausenden Schafen, die auf einem schmutzigen Schiff, eng zusammengepfercht, in brennender Hitze lebendig gekocht werden! Ein riesiges, schwimmendes Todeslager — und MILLIONEN werden jedes Jahr auf gleiche Weise transportiert. Aber jetzt haben wir die seltene Chance, sie zu retten!

Die World Organisation for Animal Health trifft sich in ein paar Wochen und als Reaktion auf diese Horror-Aufnahmen ziehen einige der größten Tier-Exporteure ein umfassendes Verbot für den Lebendtransport von Schlachttieren in Betracht! Ein öffentlicher Aufschrei hat in Neuseeland bereits zum Erfolg geführt. Wenn wir jetzt genügend Stimmen in einem globalen Aufruf zusammen bekommen, können wir Millionen von Tieren dieses grausame Schicksal ersparen. Unterzeichnen bitte jetzt und teile diesen Aufruf überall!

Länder wie Australien, Brasilien und Großbritannien prüfen im Moment ihre Handelsbestimmungen. Wir müssen diese Kampagne groß aufziehen, das Video so weit wie möglich verbreiten und mittels Umfragen aufzeigen, dass Tierschutz ein gewaltiges öffentliches Anliegen ist. Dann können wir den Druck vor diesem globalen Treffen nochmal erhöhen und gewinnen.

Lebendexporte sind grauenvoll. Rinder, Schafe und andere Tiere werden auf gigantische Schiffe verladen, auf engstem Raum zusammengepfercht und nur begrenzt mit Wasser und Futter versorgt. Am schlimmsten jedoch ist die Hitze — so extrem, dass nach Aussagen von Tierärzten viele Tiere buchstäblich lebendig gekocht werden. Und um keine Spuren zu hinterlassen, wirft man die toten Tiere dann über Bord!

Jetzt unterzeichnen! Lasst uns zeigen, dass die Welt zusammensteht gegen dieses unnötige, barbarische Leiden. Es ist an der Zeit, sich dem Lebendexport-Handel entgegenzustellen und ihm ein Ende zu bereiten.

 

 

 

Weitere Infos zu diesen barbarischen Tiertransporten:
https://www.rtl.de/cms/schockierende-bilder-aus-australien-2-400-schafe-verenden-auf-frachtschiff-4148104.html


 

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Ein Kommentar zu “Tierschutz geht uns alle an!

  1. Sehr richtig: Haupttaeter und Hauptschuldiger am ehrlosen Massaker am unschuldigen und wehrlosen Tiere ist der Konsument, denn wenn das Kaufen stoppt, stoppt das Morden! Der Konsument ist sogar noch feiger als jener Neanderthaler, welcher seine Tiere selbst schlachtet, denn, wer fuer sich morden laesst ist die feigste Memme, die man sich nur vorstellen kann! Von allem nichts wissen wollen und sich den Bauch mit Qualfleisch vollschlagen – solche Feiglinge brauchen sich ueber ihren Koerper- und Geisteszustand und den ihrer Nachfahren nicht bei mir beklagen – die kriegen die richtige Antwort, die da lautet: wer beim Toetenlassen zuvorderst ist, muss damit rechnen, dass der Knochenmann ihn rechtzeitig am Kragen packt, ob ihm der Zeitpunkt passt oder nicht, denn er hat auf die Lebenszeit der Tiere auch keine Ruecksicht genommen, die da ein Recht auf ihr Leben haben genauso wie wir!

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