Endlich raus aus der Schweigespirale!

Die Meinungsfreiheit ist vielerorts zu einer fast alles beherrschenden Mediokratie verkommen. Was nicht in den Mainstream, nicht in die politisch verordneten Richtlinien passt, wird sowohl von den Systemmedien als auch von der Mehrheit der Politiker als „Verschwörung“ oder als „Rechtsextremismus“ gerügt und immer strenger geahndet.

Zunehmend immer mehr Menschen, die ihre Sorgen über die politischen Veränderungen kundtun möchten, verstummen nun. Sie wagen es kaum noch, etwas zu sagen, aus Angst vor Repressalien: Sie geraten in die Schweigespirale“. „Die Schweigespirale führt dazu, dass ein politisches Lager oder auch die öffentliche Mehrheit sich für schwach erklärt und immer mehr verstummt, während das andere, durchaus kleinere Lager Oberwasser bekommt und siegesgewiss auftritt.“ Das sind die Worte jener Frau, welche der Schweigespirale als solcher einst diesen Namen gab.

Ex-Tagesschau-Moderatorin Eva Herman spricht über das hochinteressante und gleichzeitig gefährlichste Phänomen für eine jede Gesellschaft, welche sich bereits in totalitären Strukturen befindet :


Aufruf zum Tag der Patrioten am 17. Juni 2018 – Eine Republik geht auf die Straße

Egal ob in Kandel, Berlin, Cottbus, Dresden, Hamburg, Bottrop, Nürnberg oder München – Deutschland wacht auf, vielerorts regt sich Widerstand gegenüber einer menschenverachtenden Politik. Immer mehr Bürger gehen auf die Straße. In den Großstädten und auf dem Land entwickelt sich eine politische Aufbruchstimmung. Diese Bewegung gilt es zu kanalisieren und zu noch mehr Durchschlagskraft zu verhelfen.

Deshalb soll der symbolträchtige 17. Juni in diesem Jahr zu einem Tag des Widerstandes auf der Straße werden. Wie damals, als die Bürger der DDR gegen ihr totalitäres Regime protestierten, sollen die Menschen jetzt in ihren Städten und Gemeinden zeigen, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Ob geplant, organisiert, spontan, ob als Kundgebung mit Rednern, Veranstaltung mit Programm, Schweigemarsch, Demonstration, Happening, Infostand, Mahnwache vor dem Rathaus oder Spaziergang – jede Form des öffentlichen Protestes ist an diesem Tag gewollt und macht aus diesem Tag ein Manifest!

Egal ob sich der Protest gegen die Politik Angela Merkels richtet oder gegen den Moscheebau um die Ecke, ob sich Frauen treffen, um sich gegen Belästigungen und Vergewaltigungen zu wehren, ob sich der Zorn gegen den politkorrekten Bürgermeister, die Masseneinwanderung, Islamisierung und Migrantengewalt richtet oder gegen das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, die zunehmende Zensur und Einschränkung der Meinungsfreiheit – je größer das Themenspektrum dieser Freiheitsbewegung ist, desto besser.

Wer an diesem „Tag der Patrioten“ eine Demonstration planen, anmelden und durchführen möchte, wer eine Rede halten oder anderweitig tätig werden will, wer bei der Verbreitung und der Öffentlichkeitsarbeit helfen möchte, kann sich unter tag.der.patrioten@web.de melden oder eine Nachricht auf folgende Facebook-Seite schicken: https://www.facebook.com/Patriotentag/?ref=br_rs

Dort werden alle stattfindenden Veranstaltungen auf einer Deutschlandkarte eingetragen. Diese Aktion ist eine Initiative von Thomas Böhm und Michael Stürzenberger. Sie wird von jouwatch, Philosphia Perennis, Jürgen Fritz, Opposition24, Conservo und PI-NEWS unterstützt.

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