Tierschutz geht uns alle an!

Ariwa-Aktivisten decken Missstände in sächsischen Mastbetrieben auf

Ein augenzwinkerndes Schwein mit Glücksklee im Rüssel, mit Ferkel spielende Kinder auf dem Bauernhof – so will uns die Werbung von Lebensmittelhändlern und Agrarverbänden eine schöne heile Welt der Fleischproduktion schmackhaft machen. Dabei sollte einem manchmal das Schnitzel im Halse stecken bleiben.

Die Tierschutz-Organisation Animal Rights Watch (Ariwa) hat jetzt verstörende Bilder aus zwei sächsischen Ställen veröffentlicht, die zeigen, wie die Schweine im Freistaat teils unerträgliche Schmerzen erleiden müssen. Es sind schockierende Bilder, die man dem Leser in seinen Details eher nicht zumuten will: neugeborene Ferkel, die qualvoll sterben. Schweine mit blutigen Schwänzen und Klauen, angefressenen Ohren, entzündeten Beinen, schmerzhaften Gelenkgeschwüren, handtellergroßen Wunden und Verletzungen. …

Hierzu Sachsens Bauernpräsident Wolfgang Vogel: „Das ist doch nur Stimmungsmache und Eintreiben von Spendengeldern. Daher fordere ich im Namen unserer Mitglieder, dass dieser Organisation der Status der Gemeinnützigkeit umgehend aberkannt wird.“

Nur Stimmungsmache??? Eine aktuelle Studie der Tierärztlichen Hochschule Hannover offenbart einen grausamen Kollateralschaden der Fleischindustrie: Mehr als 13 Millionen Schweine überleben erst gar nicht die Tortur der Mast und durchleben in den Ställen unvorstellbare Qualen bis zu ihrem Tod.

Ein armes Schwein, was vor der Fahrt zum Schlächter verendet, landet in einer teils steuerfinanzierten Tierkörperbeseitigung-Anlage. Aus solchen Anlagen ließen sich die Forscher über 600 Kadaver anliefern, um sie zu untersuchen. Fazit: Bei über der Hälfte der Tiere muss man davon ausgehen, dass sie über einen längeren Zeitraum erheblichen Schmerzen ausgesetzt waren. Mutmaßlicher Grund: Eine angemessene tierärztliche Versorgung übersteigt die Kosten, die der Verkauf des Tieres einbringen würde. Nach Einschätzungen von Ariwa werden weitere vier Millionen Ferkel noch am ersten Lebenstag als angeblich „nicht überlebensfähig“ getötet oder unversorgt einem langsamen Tod überlassen.

Quelle: tag24.de


Unfassbare Zerstörung: Hier wird für Großkonzerne unser Planet ruiniert

Greenpeace liefert unglaubliche Bilder aus Indonesien: Hier wurde eine riesige Fläche Regenwald vernichtet. Was Greenpeace in einem neuen Twitter-Video zeigt, sucht seinesgleichen: Die gigantische Zerstörung des Regenwaldes in Indonesien auf einer Fläche, die zusammengenommen ungefähr der von Dresden und Chemnitz entspricht! Entstanden sind die Bilder von einem Helikopter aus, mit dem die Umwelt-Aktivisten über der indonesischen Insel Papua einen Rundflug machten, um Beweismaterial zu sammeln. Der Grund für diese krasse Zerstörung: auf einer Fläche von etwa 500 Quadratkilometern soll eine gigantische Palmöl-Plantage errichtet werden …..


Petition an alltours: Keine Angebote mehr mit unmittelbarem Kontakt zu Elefanten

Das Reise-Unternehmen Alltours wurde von PETA wiederholt über die permanenten Misshandlungen beim Elefantenreiten informiert. Trotzdem will das Reiseunternehmen an den grausamen Angeboten festhalten. Bitte gib den gequälten Tieren Deine Stimme!

 


Petition: Tötungen von Hunden für die Fußball-WM 2018 in Russland sofort stoppen

Bitte hilf mit, die grausamen Hundetötungen für die Fußball-WM in Russland zu stoppen.

 

 


 

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