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Aufmarsch von uniformierten Kindern mit Waffen-Attrappen in Herforder Moschee

Kinder laufen in der Ditib-Moschee im nordrheinwestfälischen Herford mit Spielzeugwaffen und türkischen Fahnen umher, rufen militärische Kommandos und salutieren. Heranwachsende werden demzufolge in derartigen Moscheen „politisch instrumentalisiert“ und Kinder, die in einer staatlich geförderten, religiösen Einrichtung – in Militär- und Kampfkleidung gesteckt – salutieren, sind und bleiben letztlich alles andere als nur eine Bagatelle.

Türkische Fahnen, Kinder, zum Teil im Kindergartenalter in militärischer Kampfmontur, ausgerüstet mit Spielzeugwaffen paradieren unter Anweisung von islamisch verhüllten Müttern in der Herforder DITIB-Moschee. Es werden militärische Kommandos gerufen, die Nachwuchskämpfer imitieren gefallene Soldaten, zugedeckt mit einer türkischen Flagge. Im Hintergrund das offizielle Wahlkampf-Lied des türkischen Islamdespoten Recep Tayyip Erdogan.

Im Blog von Tierfreund Hubert heisst es hierzu:

Mit heller Stimme tritt ein kleiner, uniformierter Junge auf der Bühne nach vorne, salutiert und ruft so laut er kann: „Wenn es dem Vaterland dient, opfere ich mein Leben.“ Im Publikum sitzen die Eltern und Gemeindemitglieder der DITIB-Gemeinde von Güglingen. „Bereit zum Krieg!“, ruft ein uniformierter Grundschüler. Dabei trägt er eine Militäruniform und ein Spielzeuggewehr. Applaus vom Publikum – in Duisburg. Ein Mädchenchor, die Jüngste vielleicht acht Jahre alt, singt: „Schlaf ruhig, mein Märtyrer, nie vergibt dieses Volk dem, der dich erschoss.“

Nach WDR-Recherchen fanden im März bundesweit mehr als 80 solcher Gedenkveranstaltungen an den Ersten Weltkrieg auch mit Kindern und militärischem Bühnenprogramm in DITIB-Gemeinden statt. In den vergangenen Tagen tauchten zahlreiche Fotos und Videos in den sozialen Netzwerken auf.

Das Muster ist stets ähnlich: Kinder auf der Bühne, die Jungen als Soldaten verkleidet, mal bewaffnet, mal nicht, spielen die Schlacht von 1915 nach und Chöre besingen den Krieg und Märtyrertod. In Vorträgen und Liedern werden Parallelen gezogen zwischen der Schlacht von Gallipoli im Jahr 1915 und zum Beispiel der Eroberung Afrins in diesem Jahr.

Diese Gedenkveranstaltungen werden jedes Jahr von zahlreichen Verbänden und Gemeinden begangen. Doch was sich seit zwei Jahren in den DITIB-Moscheen abspielt, ist neu, beobachtet der Leiter der Essener Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung, Haci-Halil Uslucan: „Früher hat so etwas nicht in der Moschee stattgefunden. Es ist ein Novum, dass politische und nationalistische Mythen Einzug in die Moschee halten. Bedenklich ist es, Afrin und 1915 gleichzusetzen. Das sind historisch völlig andere Konstellationen.“ Vor allem dass Kinder auf der Bühne auftreten, sei nicht hinnehmbar: „Kinder dort mit Waffen und Uniform auftreten zu lassen, ist in Deutschland untypisch. Die Kinder bekommen durch solche Theaterstücke und Rollen eine positive Assoziation zu Krieg und Waffen. Das hat mit dem deutschen Verständnis von Kindeswohl und Kinderschutz nichts zu tun“, sagt Uslucan.


Merkels schwarzer Humor

Merkel ruft zum „Kampf gegen antisemitische Ausschreitungen“ auf“ (faz.net, 18.4.18)

Es war nun wirklich nie ein Geheimnis, dass orthodoxen Muslimen von Kindesbeinen an Judenhass einprogrammiert wird, womöglich schon in Koranschulen ab 3 Jahren. Merkel hat verfassungswidrig Massen fanatischer Judenhasser – und generell Ungläubigen-Hasser – ins Land gelassen – ein höchst eindrucksvolle Art und Weise, aus der Vergangenheit herrührende Verantwortung zu ignorieren, ja zu konterkarieren. Und nun plötzlich sollen ,wir‘ gegen die Folgen ihrer verantwortungslosen, insofern antisemitischen Politik ,kämpfen‘! Ist sie noch bei Trost? Von ,unserer‘ Schande ist die Rede. Welch ein Unsinn! Es ist keineswegs meine Schande. Es ist die Schande Merkelscher Politik, also die Schande Merkels und ihrer allzu vielen Lakaien.

Von Peter Wörmer

Merkel tut auch so, als sei der brutale muslimische Antisemitismus in Deutschland ein neues Phänomen. Tatsächlich ist es natürlich ein uraltes, und man hat nie wirklich etwas dagegen unternommen – eine Schande ,unserer‘ Politiker mit Merkel an der Spitze.

Schon vor langer Zeit hat ein Sprecher der israelischen Armee, der in Berlin aufgewachsen war, ein Buch darüber geschrieben (Arye Sharuz Shalicar, Ein nasser Hund ist besser als ein trockner Jude, 2010). Vor langer Zeit schon marschierte Migranten-Pöbel durch Straßen und grölte: „Hamas, Hamas, Juden ins Gas!“ Und so gut wie nichts passierte, kein Piep von Merkel, soweit bekannt. Vor einiger Zeit wurde in den Medien von einem deutsch-jüdischen Schüler berichtet, dem von muslimischen Mitschülern übelst mitgespielt worden war, bis hin zu fiktiven Hinrichtungsszenen.

Es hieß, er habe in eine Privatschule wechseln müssen. Die höchst naheliegende Frage, wieso man ihn in seiner Schule nicht habe schützen können, wurde fast überall peinlich vermieden. Wer es wissen wollte, konnte es erfahren: Wenn Lehrer sich gegen muslimische Schüler durchsetzen wollen, riskieren sie, von per Handy schnell herbeigerufenen Horden junger kräftiger Männer zusammengeschlagen zu werden. So einfach ist das. Aber Merkel schwieg, soweit bekannt, obgleich die Situation deutsch-jüdischer Kinder in Schulen mit beträchtlichem Anteil muslimischer Schüler dauerhaft skandalös und noch weitaus gravierender ist als der jetzige Angriff auf einer Straße.

Nun wird also das übliche wohlfeile folgenlose Programm abgespult: Entsetzen, Empörung, Verurteilung „auf das Schärfste“, unerträglich…, garniert damit, Forderungen zu erheben, von denen bekannt ist, dass sie eh nicht realisiert werden oder dass sie, falls sie erfüllt werden, doch nichts oder sie gut wie nichts bewirken, abgesehen davon, dass man mal wieder Steuergelder ausgibt. Man schiebt möglichst viel an Antisemitismus „Rechten“ in die Schuhe, wohl wissend, dass „Rechte“ damit nichts zu tun haben, sondern allenfalls Rechtsextreme.

Hier den ganzen Beitrag lesen ……


Freie Presse News: Angriff auf Juden, Messerattacken u.a.m.

Sehr interessante Nachrichten im nachfolgenden Video, veröffentlicht am 18.04.2018 von http://www.dieUnbestechlichen.com

Unter anderem:

  • Passau: Fünf Männer prügeln in Fußgängerzone auf 15-Jährigen ein, der noch am Tatort stirbt
  • Jude in Berlin öffentlich ausgepeitscht – Polizei ermittelt
  • Asylbewerberin geht mit Messer auf Polizisten los und droht ihre Kinder umzubringen
  • Linksextremisten drohen mit Anschlagsserie
  • Hakenkreuze im Theater
  • Der Sonne(born)könig – Politik als zynischer Zeitvertreib und Geldmaschine
  • Echo2018: Entartet, keine Kunst

Niki Vogt und Wolfgang van de Rydt über die Themen der Woche :


Die Toleranz des Idioten

„Toleranz“ ist ein bundesdeutsches Zauberwort. Es heilt sogar Schwachsinn. Wer einen Dachschaden hat, kann immer noch „tolerant“ – und in der Gesellschaft der Toleranzbesoffenen bestens integriert sein. Oder anders ausgedrückt: Wer im Irrenhaus lebt, wo alle verrückt sind, hält sich leicht für völlig normal.

Von Max Erdinger

Toleranz wird in Deutschland inzwischen verstanden als etwas, das Unterschiede bedeutungslos macht. Der Begriff gehört zweifellos in das linke Intellektvernichtungstrio von Diskriminierung, Chauvinismus – und eben Toleranz.

„Toleranz“ kommt vom lateinischen Verbum „tolerare“, das so viel bedeutet, wie „etwas ertragen“ oder „etwas aushalten“. Etwas auszuhalten, resp. nicht auszuhalten, ist aber etwas anderes, als etwas zu akzeptieren. Der Begriff „Toleranz“ wird jedoch in gesellschaftspolitischen Zusammenhängen verstanden als etwas, das mit dem Begriff „Akzeptanz“ viel besser bezeichnet wäre. Der Begriff wird also falsch verwendet, wie so viele Begriffe, die im Lauf der letzten Jahrzehnte mit anderen Inhalten gefüllt worden sind, um sie als „Wurfgeschosse gegen die bestehende Ordnung“ zu verwenden (F.J.Strauß).

Wer heute „Toleranz“ im üblich gewordenen (Un)sinne sagt, der könnte auch behaupten, daß jemand, der Schmerzmittel einnimmt, den Schmerz diskriminiert, da er ihn nicht akzeptiert. Der Schmerzgepeinigte wäre also nach heutiger Lesart intolerant – und in einem gesellschaftlichen Sinne aussätzig.

Daß der Begriff „Toleranz“ nicht isoliert absichtsvoll falsch verwendet wird, sondern seine absichtsvolle Falschverwendung einer Agenda dient, ergibt sich aus einer Betrachtung des Zusammenspiels seiner Falschverwendung mit den Falschverwendungen der Begriffe „Diskriminierung“ und „Chauvinismus“. Die Diskriminierung kommt vom lateinischen Verb „discriminare“, das übersetzt „unterscheiden“ heißt. Die Diskriminierung wäre also zu übersetzen mit „Unterscheidung“. Tatsächlich verwendet wird das Substantiv „Diskriminierung“ heute jedoch im Sinne von „Herabsetzung“.

Der Chauvinismus wiederum ist seinem Wortsinne nach nichts anderes, als die Überzeugung, einer, in einer oder mehreren Hinsichten überlegenen Gruppe anzugehören. Solche Gruppen gibt es natürlich. Ein Fußballspieler beim FC Bayern gehört einer überlegenen Mannschaft an. Die Regelmäßigkeit des ersten Tabellenplatzes für den FC Bayern beweist das. Für Linke jedoch ist Chauvinismus eine generelle „Fehlhaltung“. Für sie hat es Überlegenheit nicht zu geben – und zwar in keiner Hinsicht. Wegen dieser, ihrer eigenen Haltung also, halten sie selbst sich jedoch für moralisch überlegen.

Daraus ergibt sich, daß keiner der drei Begriffe Toleranz, Diskriminierung und Chauvinismus noch verwendet werden kann, um das auszudrücken, was sie eigentlich meinen. Sie wurden ihrer ursprünglichen Bedeutung nach aus dem Sprachgebrauch eliminiert und taugen nicht mehr zur Kommunikation. Das war volle Absicht.

„Ich toleriere Diskriminierung, weil ich Chauvinist bin“, ist eigentlich ein Satz, den jeder Gutmensch unterschreiben könnte, würde er ihn richtig übersetzen: „Ich ertrage die Unterscheidung, weil ich Angehöriger einer überlegenen Gruppe bin.“ Damit hätte der Gutmensch etwas Zutreffendes über seine Eigenwahrnehmung erzählt- und zwar ausgerechnet mit einem Satz, für den er jeden Anderen als „Nazi“ kreuzigen würde. Aufgrund seiner Ablehnung entlang seines eigenen Verständnisses von Toleranz und Diskriminierung wäre er Chauvinist denjenigen gegenüber, die „Toleranz“ und „Diskriminierung“ ihrem tatsächlichen Sinne nach verwenden. Das heißt also: Linke Gutmenschen sind absolute Vollidioten, zur Wahrheit schlicht nicht fähig.

Nolens volens toleriere ich Gutmenschen, weil ich sie überall in Deutschland ertragen muß. Außerdem diskriminiere ich sie, weil ich Leute mit einem gesunden Verstand von Gutmenschen unterscheiden kann. Ich bin also ein toleranter Diskriminierer. Das sind in Deutschland die wenigsten, so man dieser Behauptung das inzwischen gängige Allgemeinverständnis zugrunde legt. Das wiederum macht mich zum Chauvinisten. Wenn man alles richtig bedenkt, dann bin ich ein toleranter Diskriminierungschauvinist. Das hat noch keiner von sich behauptet, glaube ich.

Quelle: journalistenwatch.com