Tierschutz geht uns alle an !


SOFORTIGES Schächtverbot!

Von Herrn Ulrich Dittmann

Detailbeschreibung des Grauens beim Schächten für Tiere aus medizinischer Sicht v. Dr. med, W. Hartinger: Schächten ist unvereinbar mit zivilisierten Gesellschaften und unserem Grundgesetz

Zitat aus „Das betäubungslose Schächten der Tiere im 20. Jahrhundert“ von Dr. med. W. Hartinger :

„Während des langsamen Ausblutens thrombosieren und verstopfen oft die Gefäßenden und es muß nachgeschnitten werden. Austretender Vormageninhalt wird aus der durchtrennten Speiseröhre in die Lungen aspiriert. Erstickungsanfälle, Atemnot, schreckliche Todesangst sind die Folge. Die Schnittschmerzen sind unerträglich. Und dies geschieht bei vollem Bewusstsein, denn die Blutversorgung des Gehirns ist gegeben. Der Beweis hierfür wurde vielfach erbracht, indem man das Tier nach dem Ausbluten entfesselte. Mit der entsetzlich klaffenden Halswunde strebte es meistens voll orientiert bewegungsfähig und angstvoll dem Ausgang des Schlachtraumes zu …“

Schächten hat absolut nichts mit Religionspflicht oder freier Religionsausübung zu tun! Religion dient nur als Vorwand für grausamste straffreie Tierquälerei, die man als Tradition hochhält, Somit kann die die Tierquälerei Schächten – egal nach welchem angeblichen Glaubens-Ritus – nicht gerechtfertigt werden! Die Tierquälerei betäubungsloses Schächten wird weder vom GG – Religionsfreiheit – noch vom TierSchG – Ausnahme-Paragraphen – abgedeckt, aber Beide werden für diese Tierquälerei missbraucht. Auch Schächten mit Betäubung, diese hält nur kurz an – führt zum langen qualvollen Todeskampf der Tiere, wie vorgenannt.

Der Ausnahme-Paragraph im TierSchG hat keine Daseinsberechtigung und muss ersatzlos gestrichen werden. Sofort und unwiderruflich! Ist schon lange überfällig, denn in Deutschland kämpfen Menschen bereits seit 1884, also seit über 130 Jahren, gegen diese Barbarei an Tieren.

Siehe hierzu auch Presseerklärung von Herrn Ulrich Dittmann im Beitrag vom 17.April hier in diesem Blog


Tönnies stellt Veggie-Wurst ein

Sieben Varianten an vegetarischer Wurst hatte Deutschlands größter Fleischkonzern Tönnies unter der Marke Gutfried vertrieben. Damit ist jetzt Schluss. Der Veggie-Wurst-Hype sei endgültig vorbei. Vor allem unter dem Label Gutfried brachte der Konzern Fleisch-Alternativen in die Supermarkt-Regale. Trotz der konstant steigenden Zahl an Vegetariern und Veganern hierzulande sei der Umsatz an Veggie-Wurst stark zurück gegangen. „Viele haben die Produkte ausprobiert, der überwiegende Teil der Konsumenten hat es dann aber beim Versuch belassen“, so Clemens Tönnies laut WO. Ihm persönlich habe die Veggie-Wurst eh nie geschmeckt…

Quelle: www.journalistenwatch.com

Hierzu nachfolgender Kommentar von Herrn Ulrich Dittmann auf yournalistenwatch.com :

Tja, das glaube ich: So ein uralter Traditionsfleischbetrieb wie Tönnies bringt natürlich keine „gescheite“ Veggie-Wurst zustande! Wie so oft in vielen Bereichen: Also „bleibt bei euren Leisten“ liebe Metzger-Dienstleister; versucht nicht aus Gier nach Gewinn auf allen Hochzeiten zu tanzen!

Wer auf die Natur verweist, z.B. auf Löwe, Tiger, die auch Fleisch fressen, sei gesagt, dass wir Menschen die (Dornen-)“Krone der Schöpfung“, doch einen Kopf auf den Schultern tragen, nicht nur dass es uns nicht in den Hals regnet – sondern auch zum kritischen Denken befähigt. Das unterscheidet uns vom Tier, dass wir unsere Nahrung nach Belieben selbst auswählen können.

Fakt: “ Fleisch ist kein notwendiger Bestandteil der menschlichen Ernährung. Der Verzicht auf dieses Nahrungsmittel stellt keine unzumutbare Beschränkung der persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten dar.” Diese weisen Erkenntnisse stammen nicht etwa aus einem Vegetarierhandbuch. Sondern, man höre und staune – es sind Zitate die im Zusammenhang mit dem Schächten von Tieren, (mit dieser Thematik befasse ich mich besonders, siehe HIER) schwarz auf weiß in den Urteilsbegründungen des Oberverwaltungsgerichts Hamburg (Az. OVG Bf III 42/90 vom 14.09.92) und dem Bundesverwaltungsgericht Berlin (Az. 3 C 31.93 vom 15.06.95) nachzulesen sind. Hochrichterlich wird hier bestätigt was Mediziner, ernährungsbewusste Bürger und Tierfreunde schon lange wissen: Fleischessen ist absolut unnötig. Im Gegenteil, es ist maßgeblich verantwortlich für viele Krankheiten: Fettsucht mit infolge Kreislaufproblemen, Bluthochdruck, Schlaganfällen, Herzinfarkten, Diabetes, hohe Harnsäurewerte, Arthritis, Gicht , usw., usw. Weiterhin gilt: Fleisch, das auf deinem Teller liegt – als Speckgürtel sich bald um deine Hüften schmiegt!

Abschließend noch ein sinniges Gedichtlein:

Tierquälerei schmerzt dich unsäglich?
Und ißt doch deinen Braten täglich?
Fleisch zu essen ist im Grund ja weder nötig noch gesund.
Doch liebt´s der Mensch sich zu ruinieren
samt seiner Umwelt und den Tieren.
(Wolf Martin – Kronenzeitung 04.11.1989)


NEIN zum Hunde-Rassismus

Chico im Tierheim Hannover: Der Hund wurde eingeschläfert. (Quelle: Christian Dittrich/dpa)

Nachdem ein achtjähriger Rüde, der Staffordshire-Terriermischlingshund Chico, seine 52-jährige Besitzerin und ihren 27-jährigen Sohn Anfang April in Hannover tot gebissen hat, war das Schicksal des Hundes besiegelt, denn wenige Tage später wurde er eingeschläfert. Tierschützer hatten sich in einer Petition gegen die Einschläferung des Hundes eingesetzt. Über 280.000 Unterschriften konnten den Tod des Hundes jedoch nicht verhindern und Hunderte wollten dem Hund sogar ein neues Zuhause geben.

Hierzu folgende Zeilen von Herrn Ulrich Dittmann:

Die Frau hatte sich den Terrier „Chico“ vor etwa acht Jahren angeschafft, damit er sie beschützt: Sie hatte Angst vor ihrem Ex-Partner. Denn er ist schuld, dass sie im Rollstuhl saß. Der Mann hatte sie vor Jahren mit einem Beil angegriffen und schwerst verletzt.

Der Hund wurde als „lebende Waffe“ mißbraucht. Vielfach im Käfig eingesperrt, ohne ausreichenden Auslauf. Sein Geschäft verrichtete er auf dem Balkon. Der arme Hund muß in diesem Familien-Chaos-Umfeld, mit offensichtlichem Migranten-Hintergrund, schlicht verrückt geworden sein.

Wenn Menschen ausrasten, töten, wird dies oft mit Hinweis auf eine “schreckliche Kindheit”, als “Trauma”, und als “Einzelfall” von hinzugezogenen Psychiatern entschuldigt. Doch bei einem Hund? Gar einem sogenannten Listenhund! Der wird gnadenlos mit dem Stigma eines gefährlicher “Killers” – für immer und ewig – abgestempelt und mit dem Tode bestraft. Nix mit Resozialation.

So wie es grundsätzlich keine „Kampfmenschen“ gibt, gibt es auch grundsätzlich keine „Kampfhunde“, sophistisch „Listenhunde “ benannt. Das Problem ist – wie nur zu bekannt – immer am Ende einer (verantwortungsvoll geführten!?) Führleine zu finden.

Jeder Hund der Zähne hat, braucht sie zum Nahrung zerkleinern – und kann damit beißen. Wie jeder Mensch mit einem Messer auch Brot schneiden oder „messern“ kann.

Ebenso wie man Menschen mit einem Messer in der Hosentasche nicht unter Generalverdacht stellen darf, potentielle Messerstecher zu sein, darf man Listenhunde mit Zähnen im Mund (bei Hunden sagt man wohl Maul) nicht unter Generalverdacht stellen, damit ohne Grund Menschen zu killen.

Ebensowenig PS-starke BMW/Mercedes/Audi-Fahrer potentielle Raser sind. Diese Gedankengänge sollten vernunftbegabten (!?) , mit intaktem Menschenverstand ausgestatteten Spezies der “Krone der Schöpfung” (???) doch nachvollziehbar sein. Oder?

MfG
Ulrich Dittmann