Besuch in einem Tierheim mit dem Butterfly-Messer

Überfall auf das Tierheim in Köln/Dellbrück

Das Tierheim Köln-Dellbrück berichtete am 20. April 2018 auf seiner Facebook-Seite :

Besuch mit dem Butterfly-Messer

Der heutige Nachmittag steckt uns allen noch sehr in den Knochen. Um ca. 16 Uhr betrat ein 15 jähriger Jugendlicher, dem man bereits von weitem ansah, dass er hochaggressiv war, unser Gelände. Nachdem er auf dem Hof mehrere Leute angepöbelt hatte betrat er den Empfang und schrie ohne Umschweife los, dass er uns abstechen werde, wenn er seinen Hund nicht zurückbekäme. Er bezeichnete uns nicht nur als Huren, sondern bespuckte uns, warf mit einer Blumenvase nach einer Kollegin und räumte die halbe Theke ab – und das alles mit einem gezückten Messer in der Hand. Wer jetzt denkt, dass man ihn doch bestimmt leicht hätte überwältigen können, der hätte mal selbst dort stehen sollen. Wir waren schlichtweg starr vor Schreck.

Dieser Typ, sei er auch erst 15, hätte zugestochen, da waren wir uns ohne Worte einig. Irgendwann haben die männlichen Kollegen es dann mit Hilfe von Stöcken und Schutzschilden geschafft, ihn zurück auf den Hof und schließlich vom Gelände zu bugsieren. Draußen auf dem Parkplatz demolierte er noch drei Autos, eins davon massiv, bedrohte einen ehrenamtlichen Gassigänger mit dem Messer und floh in den Wald. Die mit Blaulicht angeflogene Polizei konnte ihn zwar nicht fassen, aber der Name war ihnen wohlbekannt. Man sagte uns aber auch gleich, dass man eigentlich nicht viel machen könne, da er noch nicht strafmündig sei…

Der Grund seines Besuches: seine Mutter hatte eine Woche zuvor einen sechs Monate alten Husky bei uns abgegeben, um den sich wohl keiner kümmern konnte. Wir haben den Hund kostenlos aufgenommen, er ist derzeit in medizinischer Behandlung weil er neurologische Störungen aufweist – vielleicht auch durch physische Gewalt?

Natürlich ist das für uns kein Einzelfall. Hier sind schon Leute über den Zaun eingebrochen, haben Kollegen mit Schraubendrehern bedroht, Reifen zerstochen und auch Tiere gestohlen. Aber der Vorfall heute hatte eine nie dagewesene Intensität. Und zu wissen, dass ihm kaum eine Strafe droht, obwohl wir sogar Fotos von ihm gemacht haben, macht uns so ungemein hilflos.

Was sollen wir daraus lernen? Sollen wir uns demnächst bewaffnen? Sollen wir den Empfang mit Panzerglas verkleiden? Oder gar von den Spenden noch einen Security Mitarbeiter bezahlen? Wir wissen gerade nicht so wirklich weiter. Was ist mit dieser Welt los? Wir geben jeden Tag alles dafür, den Tieren zu helfen und sind solch höchst gewalttätigen Attacken ausgesetzt. Von Leuten, die anscheinend einen Freifahrtschein dafür haben.

( https://www.facebook.com/tierheim.koeln.dellbrueck/posts/1880221248675303 )

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/04/22/besuch-im-tierheim-mit-dem-butterfly-messer/

Hierzu ein Kommentar von Ulrich Dittmann auf   fellbeisser.net :

Was ist das für ein sophistisches Gefasel von den Tierheimverantwortlichen in Köln/Dellbrück? Weshalb betreibt man schlicht Täterschutz – artikuliert nicht deutlich WER das Tierheim überfallen hat? Was war das für ein “Jugendlicher”? War der “Jugendliche” groß, klein, dick, dünn, blond, dunkelhaarig, hellhäutig wie ein Schwede, dunkelhäutig wie ein Südländer, ein Eskimo, Indianer,Schwarzer, Chinese, oder wie oder was?

Warum hat man nicht das Rückgrat und macht den offenbar bekannten Namen – zumindest der Vornamen mit Abkürzung des Familiennamens – publik? Auch um andere zu warnen, wenn sie mit dieser gestörten Person in Kontakt kommen – nicht zuletzt als wichtige Info für andere Tierheime.

War dieser “Jugendliche” vielleicht gar ein “geflüchteter, schutzbedürftiger Rotationsreisender” aus einem fernem Land?“
Jeder – nicht nur “die hier schon länger Lebenden”, ist an solchen wichtigen Details interessiert – und die dürfen dem Bürger aus falsch verstandenem political-correctness Denken nicht vorenthalten werden.

Ulrich Dittmann / Arbeitskreis für Umweltschutz und Tierschutz – BAG gegen betäubungsloses Schächten – 22.04.2018

24-Jähriger verwüstet Kirche – in Chemnitz

In der Nacht zum Samstag ist ein 24-jähriger Pakistani in die St. Markuskirche an der Pestalozzistraße auf dem Chemnitzer Sonnenberg eingedrungen und hat in dieser arge Verwüstungen angerichtet. Der entstandene Schaden wird aktuell auf eine fünfstellige Summe geschätzt. Ein Gemeindemitglied bemerkte die Verwüstung am Samstagmorgen und alarmierte die Polizei. Nach Angaben der Beamten stellten sie den 24-jährigen Eindringling in der Kirche, so die „Freie Presse“. Der 24-Jährige soll mehrere Sachbeschädigungen im Altarraum sowie auch im Keller des Gotteshauses begangen haben.

Nachdem der migrantische Randalierer vorläufig festgenommen wurde, wurde er am Samstagabend aus dem Polizeigewahrsam wieder entlassen und der Staatsschutz ermittelt wegen des Verdachts der gemeinschädlichen Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch. Ob es sich um einen „islamistischen Angriff“ handelt – so wie „Tag24“ anfragte – oder nur um eine weitere von bislang tausendfach stattgefundenen „Dankesbezeugungen durch Angela Merkels Gästen an die aufnehmende Bevölkerung“, wurde nicht beantwortet.

Quelle : https://www.journalistenwatch.com/2018/04/22/fluechtling-verwuestet-kirche-staatsschutz-ermittelt/

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CDU-Affäre um „Flüchtlingshotel“ in Köln weitet sich aus

32.500 Euro pro Monat verdient derzeit die Kölner CDU-Politikerin Andrea Horitzky mit ihrem „Flüchtlingshotel“ in Köln-Dellbrück (PI-NEWS berichtete). Kritiker sprechen bei dieser Form der Asylbewerberunterbringung schon lange von einer Art „Gelddruckmaschine“ für klamme Hoteliers. Besonders pikant bei dieser Affäre: Horitzkys Parteifreund, der CDU-Bürgermeister Hans-Werner Bartsch, soll laut Presseberichten für die notwendigen Genehmigungen zum Umbau des Hotels in der Stadtverwaltung Druck gemacht haben. Außerdem soll sich Bartsch für einen möglichst hohen Tagessatz pro „Flüchtling“ für seine barmherzige Parteifreundin eingesetzt haben.

Hier den ganzen Artikel lesen ……


Offener Brief von Doris Auerbach an den Vorstand des Niedersächsischen Richterbunds

Anlässlich der Messerattacke am 24. März auf eine 24-Jährige in Burgwedel bei Hannover fühlte sich die Verfasserin dazu veranlasst, den nachfolgenden offenen Brief an den Vorstand des Niedersächsischen Richterbunds zu richten:

Sehr geehrter Herr Bornemann,

ich beziehe mich auf den in der »Welt« vom 28. März erschienenen Artikel, der den Titel trägt: »Es dauert, bis Normen einer neuen Gesellschaft verinnerlicht sind«. Dieser befasst sich mit der nach dem beinahe tödlich endenden Messerangriff auf eine 24Jährige in Burgwedel erfolgten Stellungnahme des Niedersächsischen Richterbunds, dessen Vorsitzender Sie sind. Wie Sie darlegen, glauben Sie, dass »Integrationsangebote für junge Flüchtlinge hier helfen könnten.«

Die in dem Titel zutage tretende Auffassung vermittelt mir den Eindruck, dass wir gehalten sind, den jugendlichen Angreifern mit Geduld zu begegnen, bis sie sich in Europa angepasst haben, was beinhalten würde, dass wir ihre Messerangriffe noch eine Zeitlang hinzunehmen hätten. Sie selbst sind wie folgt zitiert: »Wir müssen da ehrlich bleiben, es dauert seine Zeit, bis die Normen einer neuen Gesellschaft verinnerlicht sind«. Es ist meine helle Empörung über diese Sicht der Dinge, die mich dazu veranlasst, Ihnen zu schreiben …….

Hier den gesamten Brief lesen ……


Nicht das Kopftuch ist das Problem, sondern die Religion der Trägerinnen!

(Foto: BalkansCat/Shutterstock)

Kommentar von Klaus Lelek zu einer Debatte, die komplett und verlogen am Kernproblem vorbeidiskutiert wird:

Nach dem zweiten Weltkrieg waren sie ein Symbol für starke, zupackende und vor allem selbstständige Frauen. Die Kopftücher. Ihre Trägerinnen räumten Trümmerlandschaften auf und zogen ohne Väter ihre Kinder groß. Die Kopftücher hatten den Zweck, dass den Frauen bei der Schwerstarbeit nicht die Haare ins Gesicht fielen, nicht aber, dass bei vorbeiziehenden Männern durch das offen getragene Haar „Begehrlichkeiten“ geweckt wurden. Die wurden bei der grassierenden Männerknappheit ohnehin geweckt. Auch mit Kopftuch. Das lag nicht nur an den fehlenden Männern, sondern auch an den Frauen … Manche warteten treu auf ihren in Kriegsgefangenschaft festgesetzten Mann, oder trauerten – wie meine Mutter – um ihren gefallenen Liebsten, andere trieben es mit früher Heimgekehrten oder gar mit alliierten Besatzern. Amis, Engländer, Russen, Franzosen… „Bratkartoffelverhältnis“ nannte man so etwas im zerbombten Nachkriegsdeutschland. Eines war das Kopftuch deshalb mit Sicherheit nicht, ein Symbol für religiös motivierte sexuelle Unterdrückung.

Anders im Islam. Hier bedeutet Kopftuch: Diese Frau gehört dem Islam, und als Ehefrau, Tochter und sogar Kind, ihrem Ehemann, Vater, der Familie und dem Clan. Und zwar von Kindesbeinen an. Getreu nach dem Gesetz der Sharia!

Der medial aufgepeppte Vorschlag – unter anderem in der WELT – von NRW-FDP-Integrationsminister Joachim Stamp, Mädchen unter 14 Jahren dürfen als „religionsunmündige Kinder zum Tragen solcher religiösen Symbole nicht gedrängt werden“, ist daher nichts weiter wie heiße Luft, Augenwischerei und soll beim Wählervolk den Eindruck erwecken: Wir haben das Problem erkannt. Wählt uns, damit wir Deutschland weiter islamisieren können! Eigentlich müsste die Aussage lauten: Eine Religion, die ihren Mitgliedern ein religiöses Symbol oder Handlungsweise zwingend vorschreibt, ist nicht mit den Grundrechten und Werten einer freien Gesellschaft vereinbar. Egal ob diese vier, vierzehn oder vierundvierzig Jahre alt sind. Kann denn eine Vierzehnjährige in einer islamistischen Familie – und das sind immerhin die Mehrheit der Muslime – entscheiden, ob sie ein Kopftuch tragen will? Oder gar, wen sie mit sechszehn Jahren heiraten will??? Genauso verquast liest sich in der gleichen Tageszeitung das weltfremde Statements des Chefs des deutschen Lehrerverbandes Peter Meininger, dass dieser zuvor in der Bildzeitung abgegeben hatte:

„ein Kopftuchverbot würde dazu beitragen, Diskriminierung aus religiösen Gründen und antireligiösem Mobbing zumindest tendenziell den Boden zu entziehen. Meininger forderte, eine „bewusste Demonstration religiöser Symbole bei religionsunmündigen Kindern“ zu unterlassen. An weiterführenden Schulen sei dies aber etwas anderes.

Wie lächerlich und zugleich verlogen eine durch die „Religion“ vorgegebene Geschlechterrolle, inklusive Zwang und Unterdrückung auf ein Mindestalter zu beschränken und dann von einem Fetzen Stoff abhängig zu machen. Nicht das Kopftuch ist das Problem, sondern der Geist in den Köpfen unter dem Kopftuch. Allein der letzte Satz zeigt, wie wenig sich Deutschlands Oberlehrerchef mit dem Islam auseinandergesetzt hat. Waren alle Artikel der letzten zwanzig Jahren von Kelek, Raddatz, und wie sie alle heißen, nur Schreie gegen eine weiße Wand? Oder Tränen in einem Ozean? Kommt ein gelehrter Pädagoge angesichts einer seit dreißig Jahren wachsenden Islamisierung, deren Auswirkungen sich in tausenden von Ehrenmorden, Zwangsehen, No-Go-Areas, Messerattacken, flächendeckenden Antisemitismus und Homophobie, wirklich zu der schlauen Erkenntnis, muslimische Mädchen dürften erst mit 14 Jahren das Markenzeichen muslimischer Parallelgesellschaften tragen? Soll das eine Lösung sein oder eine Verarschung?

Wann endlich setzt sich bei den schizoiden Eliten die Erkenntnis durch, dass eine aggressive, patriarchalische Weltanschauung weder bunt, noch weltoffen, noch tolerant, noch multikulturell ist, aber weltoffene tolerante, multikulturelle Gesellschaften benutzt, um ihre MONOKULTUR DER INTOLERANZ auszubreiten, zu deren äußeres Zeichen das ABSCHOTTEN UND VERHÜLLEN gehört?

Wie viel pseudointellektuellen Müll müssen Leute in führenden Positionen im Kopf haben, um diese tausendfach offenkundlichen Tatsachen zu verdrängen?? Willkommen in der Lebenswirklichkeit, die bei weiterer kollektiver Lebenslüge unser Grab sein wird!

Quelle: journalistenwatch.com