Tiermord – Vergewaltigung der Kinderseele


Die ach so von ‚Vernunft‘ getriebenen hirntoten Gross-Konsumenten dieses parasitierten Planeten sollten sich einmal gruendlich ueberlegen, welchen Frevel und welches Verbrechen sie an der Kinderseele begehen, welche sehr oft hilflos und verloren das ganze verbrecherische Massaker an den Tieren wehr- und machtlos miterleben muss! Nicht jedes Kind ist ein geborener Aasfresser und Parasit, sondern es wird dazu gemacht – und dies sehr oft mit Bosheit, Gefuehllosigkeit, Respektlosigkeit und Gewalt!

Nur ein verfluchter Drecks-Bastard bringt es fertig, solch ein Wesen zu toeten! Aber wer sind die, welche es fressen?

So musste ich schon sehr frueh in meinem Leben, mit vier Jahren, regelmaessig bis wir umzogen und ich mit sieben in die erste Klasse kam, miterleben, wie unser Nachbar alle vierzehn Tage ein Schwein zu Tode quaelte! Diese schrecklichen Schreie sind mir bis zum heutigen Tage in den Ohren geblieben und haben mir das Herz ausgehoehlt, so dass ich schon sehr frueh einen Ekel und ein Misstrauen gegenueber der Bestie Mensch entwickelte. Diese traumatischen Erlebnisse kann man nicht einfach wegwischen und vergessen – sie bleiben auf immer und ewig eingebrannt in der Seele! Sehr schnell hatte ich begriffen, dass der Ort, wohin es mich verschlagen hatte, eine hoellische Bleibe sei, denn offenbar herrschte da weder Gerechtigkeit, Liebe, noch Frieden! Wie kann ein Wesen, welches von sich behauptet zu denken und zu fuehlen, solch eine grauenhafte Handlung begehen an einem unschuldigen Geschoepf, welches doch auch nur leben und sich des Tages erfreuen moechte, zumal diese barbarische Toeterei voellig sinnlos und nutzlos ist, da in der heutigen Zeit nicht die geringste Notwenigkeit besteht, ein Tier fressen zu muessen!

Diese sinnlose Ankurbelung der Todesspirale wurde zur Triebfeder meiner Furchtlosigkeit vor dem Tod, denn welche Freude sollte ich auf diesem Planeten noch empfinden, nach diesen Horror-Erlebnissen, welche meine Kindheit frevlerisch und schaendend einrissen! Diese seelische Vergewaltigung meiner Kinderseele verzeihe ich dem Menschen nie! Vergewaltigung findet nicht nur am Koerper statt, sondern auch am Geist und der Seele, dem Lebensodem, welcher in dieser brachialen und barbarischen Weise massiv abgewuergt und geschwaecht wird! Dass ich nicht ‚unter die Raeder‘ kam verdanke ich meinem Willen, den Tieren zu helfen, ja jede Minute an ihrer leidvollen Seite zu sein – im Geiste! Diese Motivation hielt mich stets aufrecht und verhindert mein endgueltiges Versagen, wo immer sich eine Schwaeche bemerkbar macht. Aber nicht jedes geschaedigte zweibeinige Opfer hat diese Kraft. Ich kenne etliche Tierschuetzer, welche sich das Leben nahmen!

Auch dieses von der Bestie Mensch ermordete Tier wollte leben! Ich will inzwischen nicht mehr leben, weil mir der Moerder Mensch das Leben verleidet hat, weil er krank und pervers ist, denn das Toeten eines Lebewesens zum Genuss seiner Zunge ist krankhaft und zutiefst verwerflich – und macht mich frieren bis in die Knochen! Eigentlich sollte ich dem Schurken dankbar sein, denn ich spuere inzwischen weder Hitze noch Kaelte, weder Leben noch Tod! Verfluchter Bastard – deine Stunde wird noch kommen und ich werde dort sein darauf kannst du dich felsenfest verlassen, auch wenn jetzt so mancher grinst und die alte Leier ertoenen laesst: ja, ich verstehe Sie ja, aber bei diesen Worten wird Sie kaum einer ernst nehmen, bla bla bla – ja vielleicht unter den irdischen Perverslingen nicht – aber wir werden sehen…..anderswo vielleicht dann doch! UND SIE DREHT SICH DOCH – das war doch Galileo Galilei im Mittelalter – und er hatte recht, na vielleicht habe ich dann auch recht…..man sollte allen Gedankengaengen eine Chance geben, auch und gerade jenen, welche zu dunklen, unwissenden Zeiten verrueckt klingen….

Nun ist dieses immense Leid immer noch eine offene Wunde und sie wird es bleiben, solange noch ein einziges Tier auf diesem Planeten durch den Faschisten Mensch zu Tode gebracht wird! Dies bedeutet fuer mich: Treue bis ans Grab, denn es ist meine feste Ueberzeugung, dass jeder einzelne von uns hier auf der Erde einsitzt, um eine Lektion zu erlernen, welche er irgendwo verpasste oder nicht kapieren wollte! Und ich moechte nicht in den Schuhen jener stecken, welche dereinst mit Tiermord auf dem Buckel die Kurve kratzen – zumal sich offenbar ausser meiner Wenigkeit noch fast kein Zweibeiner die Frage stellte, WER (nicht was) denn die Tiere ueberhaupt sind, welche er in verbrecherischer Weise zu Tode quaelt! Aber wie Romain Rolland so trefflich sagte: ‚Die Abwesenheit des Herrn offenbart uns den Knecht’… denn nur dann tappt die Falle zu! Ka Ching – Catching – fangen! Hierzu gleich das treffende Musik-Video von Tierschuetzerin und Veganerin Shania Twain:

 

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