Tierschutz geht uns alle an !!!

Wie unsere Politiker-Kaste weiterhin Tierschutzwerte für die mittelalterliche und barbarischen Rituale des Schächtens opfert

Auf der Webseite von animal-heath-online.de  ist nachzulesen, wie uneinsichtig, wie stur und hirnverbrannt unsere etablierten Parteien nach wie vor hinsichtlich des grausamen Schächtens ticken, denn ein Verbot des Schächtens (Schlachten ohne Betäubung) sei verfassungsrechtlich nicht zulässig, lautet die Antwort der Bundesregierung auf eine diesbezügliche Anfrage der AfD-Fraktion. Ja, das Tierschutzgesetz schreibe zwar vor, dass Tiere nur nach einer Betäubung getötet werden dürfen, allerdings gebe es eine Ausnahmeregelung und mit dieser solle bestimmten religiösen Überzeugungen Rechnung getragen werden, erläuterte die Regierung.

Ganz im Gegensatz zu dieser tierschutzwidrigen Haltung unserer „ehrenwerten“ und keineswegs auch nur einigermaßen tierfreundlichen Bundesregierung finden die hierzu geäußerten Wahrheiten von Tierschützerin Barbara Wardeck-Mohr meine volle Zustimmung:

Tierschutz hat Vorrang!

Schächten – der grausamste Tod – eine abgrundtiefe Schande – kein Grund auf sein Land stolz zu sein!

Die “ angeblich notwendigen Sondergenehmigungen“ sind faktisch falsch und werden von renommierten internat. Islamwissenschaftlern widerlegt! Zahlreiche Länder wie Polen oder die Schweiz stellen Schächten unter Strafe, nur nicht Deutschland! Die Regierung gibt damit jeden Mindeststandard an Ethik und hinsichtlich unserer Werte auf und handelt wieder gegen den mehrheitlichen Willen der deutschen Bevölkerung! Tierschutzgesetze haben Vorrang – nicht mittelalerliche Rituale! Es gilt unser GG ! Eine Regierung, die nicht öffentlich gegen das betäubungslose Schächten Stellung bezieht, wird ein weiteres Kapitel unrühmlicher deutscher Geschichte schreiben; gleichzeitig der Verrohung der Gesellschaft weitere Bahnen ebnen ….
Dr. rer. nat. Barbara Wardeck-Mohr


PRESSEAUSSENDUNG

Bundestagsgutachten bestätigt: Einschränkung der Religionsausübung wäre im Grundgesetz prinzipiell möglich!

Erst kürzlich ließ die Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/1171) des AfD-Abgeordneten Stephan Protschka und der Fraktion der AfD, als Antwort verlautbaren:

„Ein Verbot des Schächtens (Schlachten ohne Betäubung) ist verfassungsrechtlich nicht zulässig.“

Mehr siehe : http://www.animal-health-online.de/gross/2018/04/03/verbot-des-schachtens-nicht-zulassig

Doch das ist so nicht richtig. Eine solche seit Jahrzehnten vorgetragene Rechtsauffassung der Bundesregierung ist mittlerweile obsolet.

Es wird verwiesen auf vorliegende Stellungnahme des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, vom 14. November 2017, das der Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner, (AfD) und Vorsitzender des Rechtsausschusses, in Auftrag gegeben hatte. ( WD 3 – 3000 – 221/17 )

Rechtsanwalt Brandner sieht sich hier in seiner Rechtsauffassung bestätigt:

„Viele ideologisierte Politiker behaupten seit Jahren steif und fest, jegliche Form der Religionsausübung müsse geduldet werden, selbst wenn sie mit unserer Rechtsordnung und dem Grundgesetz nicht vereinbar ist. Unter dem Deckmantel der Religionsausübung ist gleichwohl in den letzten Jahren viel Schindluder betrieben wurden. Sei es die mit westlichen Werten nicht zu vereinbarende Verschleierung von Frauen, Tötungen aufgrund archaischer Ehrbegriffe oder die Verheiratung von Mädchen gegen ihren Willen. Wenn Deutschland zu seinen Werten stehen will, dann bietet die Werteordnung des Grundgesetzes den Rahmen, um solch mittelalterlichem Treiben Einhalt zu gebieten. Es wird jetzt Zeit, eine öffentliche Debatte über eine Grundgesetzänderung zu führen, um all jene in die Schranken zu weisen, die die Religionsfreiheit für politische Zwecke missbrauchen. Einen Freifahrtschein wollten die Verfassungsväter mit der Religionsausübungsfreiheit nie erteilen. Auch insoweit muss unsere Demokratie wehrhaft sein!“

Die wehrhafte Demokratie des Grundgesetzes erlaubt im Kern auch die Einschränkung der Religionsausübung, wenn ihre Folgen nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages. Dafür müsste das Grundgesetz geändert und die Religionsausübung, also Art. 4 Abs. 2 GG, in die Verwirkungsregelung des Art. 18 Grundgesetz aufgenommen werden.

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/11/23/und-tschues-islam-bundestagsgutachten-bestaetigt-einschraenkung-der-religionsausuebung-waere-im-grundgesetz-prinzipiell-moeglich/

V.i.S.d.P.: Ulrich Dittmann / 12.04.2018


Stier-Hatz in Spanien: Mann von Stier aufgespießt – tot!

Im spanischen Arcos de la Frontera wurde vor wenigen Tagen abermals ein Mann während einer Stierhatz von einem Bullen aufgespießt. Der Mann starb wenig später an seinen Verletzungen, worüber ich persönlich auch keineswegs traurig bin, denn was auch immer der Mensch sät, kommt irgendwann auf ihn zurück.


Bullfight

Seitdem der Trailer Bullfight am Montag auf der Facebook Seite der spanischen Tierrechtsorganisation Libera! online gegangen ist verbreitet er sich viral. Am 25. April findet die Filmpremiere der Europatour in Wuppertal statt. Regisseur und Produzent ist der studierte Filmemacher Iago Prada.

„Bullfight“ ist kein normaler Dokumentarfilm, sondern zeichnet sich aus durch seine Objektivität, Rohheit und durch die hohe technische Qualität. Iago Prada beschreibt seinen Film folgendermaßen: „Es ist kein Dokumentarfilm, der die Öffentlichkeit erfreut, aber eine Dokumentation, um den Kampf so zu zeigen, wie er ist: mit Schmerz, mit Agonie und mit dem Tod. Und auch mit Applaus, mit Jubel und mit Stolz. Mit Wut, mit Instinkt, für den einige Tiere ums Überleben kämpfen und andere zum Spaß töten.“

Für die Dreharbeiten wurden in einem einzigen Durchgang sieben Filmkameras und zehn ultra-Richtmikrofone verwendet um die Geräusche des Stiers einzufangen. Im Film wird bewusst auf im Studio aufgenommene Spezialeffekte oder Audios verzichtet. Es gibt nichts hinzugefügtes, was den Betrachter beeinflussen könnte, nichts weiter als die Realität des Stierkampfes. Der Tierarzt der Organisation AVATMA, José Enrique Zaldívar, erklärt den Ablauf der Corrida mit totaler Objektivität und nur mit wissenschaftlichen Informationen von dem Moment an, als der Stier in die Arena springt bis zu dem Moment, wenn er am Ende der Corrida von Maultieren aus der Arena gezogen wird. Die Dokumentation verzichtet ganz auf politische Propaganda, zeigt nichts als die Wahrheit. Aufgrund dessen, haben zahlreiche Kinos und auch Tierschutzorganisationen den Film zensiert bzw. abgelehnt.

Dieser Film wird vielleicht die mächtigste Waffe gegen den Stierkampf sein!
Offizielle Webseite: http://www.bullfight-doc.com
Facebook: http://www.facebook.com/bullfightdocumentary

Und hier ein kurzer Trailer zu diesem Dokumentarfilm:


Toller Song vom Kabarettisten Markus Hauptmann: Sein Beitrag zu einer tierleidfreien Welt


PETA kritisiert 9. Internationale Rassehundeausstellung

PETA übte scharfe Kritik an der kürzlich stattgefundenen 9. Internationalen Rassehundeausstellung „Chemnitz gibt Pfötchen“ des VDH Landesverband Sachsen e.V.

In der Chemnitz Arena werden unter anderem über 2.200 Hunde aus fast 270 unterschiedlichen „Rassen“ präsentiert. Gleichzeitig warten in deutschen Tierheimen Tausende Vierbeiner auf ein neues Zuhause. Um die Nachfrage nach bestimmten „Rassen“ zu befriedigen, „produziert“ die Zuchtindustrie dennoch fortlaufend Nachschub und nimmt dabei teilweise immense gesundheitliche Probleme bei den Tieren in Kauf. Die Tierrechtsorganisation betont, dass Hunde sensible Lebewesen sind, die nicht zu Ausstellungsobjekten degradiert werden dürfen. …

Quelle: focus.de

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Ein Kommentar zu “Tierschutz geht uns alle an !!!

  1. Alles sehr gute, informative und interessante Beitraege!

    Noch eine Bemerkung zum Kerl, der vom Stier aufgespiesst wird: diese hirntoten, verbrecherischen Vollidioten sollen doch die Stiere endlich in Ruhe lassen! Geschieht dem Kerl recht – er hat es gesucht und hat es bekommen! Den anderen moege es ebenso ergehen!

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