Der grosse Maler Andrey Shishkin

Den heutigen Beitrag moechte ich dem grossen neuzeitlichen Maler Andrey Shishkin widmen, denn diese wundervollen Bilder sollte sich niemand entgehen lassen! Der 1960 in Moskau geborene Kuenstler ist wahrlich ein Meister des Pinsels und ein tiefer Einblick in sein Werk lohnt sich! Zudem ermuntere ich den lieben Leser, fleissig zu googeln, um sein Gesamtwerk zu betrachten, denn dieser Maler ist sehr fruchtbar und es ist ganz einfach unmoeglich, alle Bilder von ihm aufzusetzen! Aber die schoensten – und dazu gehoeren selbstverstaendlich die Tierbilder habe ich fuer die lieben Freunde und Leser dieses Blogs herausgesucht! Nun lasst euch verwoehnen von diesen wahrlich zauberhaften Bildern, welche es ganz schoen in sich haben, um das Herz eines jeden Tier- und Naturfreundes hoeher schlagen zu lassen!

Der Hueter des Waldes – wie es sein sollte! Das respektvolle Nichteingreifen macht den wahren Menschen aus, nicht die niedertrampelnde Unachtsamkeit des heutigen Menschen! Dadurch, dass Andrey Shishkin die Szenen seiner Bilder um hundert, bis zweihundert Jahre zurueckversetzt, verleiht er ihnen jenen Zauber, welchen wir in der heutigen Zeit nicht mehr finden – und mahnt uns gleichzeitig, wie vor hundert Jahren achtsam durch den Wald zu gehen!

Igel haben Vorfahrt – wenigstens vor hundert Jahren! Auch heute noch sollte uns dieses Bild dazu motivieren, auf der Strasse sehr achtsam zu sein, welches Wesen denn da unseren Weg kreuzt!

Kinder des Waldes in trauter Eintracht! Der Mensch soll die Tiere des Waldes schuetzen und hegen – und nicht auf sie schiessen und sie ermorden, denn dieses faschistische Recht hat ihm keiner erteilt, dies nimmt er sich selbst!

Der kostbare Augenblick im Leben dreier Freunde! Dieser einfache und genuegsame Mann ist sehr viel gluecklicher mit seinen vierbeinigen Freunden, als so mancher reiche Tunichtgut, dem seine Mitgeschoepfe egal sind!

Freunde der Nacht – die Schicksalsgemeinschaft mit den Tieren gehoert zu den schoensten Lebensmomenten unseres Seins!

Romolus und Remus mit ihrer Ziehmutter, der Woelfin, welche sie saeugte, nachdem sie von der Vestalin Rhea Silvia im Walde ausgesetzt wurden!

Der Hueter des Waldes geht seinen Weg achtsam und voller Respekt und Liebe zu allen Lebewesen! Hegen und pflegen heisst nicht, die Tiere an sich zu ziehen, um sie nachher besser morden zu koennen und mit Leimruten und Fallen zu fangen, sondern sich an ihrer Freiheit und ihrem Leben zu erfreuen!

Juengling in Gemeinschaft eines Baeren und eines Falken – hier handelt es sich hoechstwahrscheinlich um eine Buchillustration

Kinder des Waldes in harmonischer, liebender Eintracht – ein Bild nach meinem Herzen!

Eure Claudia im Tierschutz

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