Tierschutz geht uns alle an!

Albanien – der große Reisebericht der Tierschutzorganisation RespekTiere

Nun sollte es erneut soweit sein: das RespekTiere-Mobil parkt voll beladen vor der Haustür, dieses Mal mit einer nicht so großen Menge an Tiernahrung – müssen wir im Zuge der anstehenden Reise von mehr als 1300 Kilometer doch mehrere Grenzen der Ex-Jugoslawienstaaten durchqueren – dafür aber mit umso mehr Tierheimbedarf sowie Kleidung und Dingen für das tägliche Leben von bedürftigen Menschen. Alles ist eigentlich so wie es immer ist: ein riesiger Stress bei der Beladung, ein Check der wichtigsten Autofunktionen, eine praxisorientierte Konzentration darauf, ob denn wirklich alles Wichtige eingepackt ist, Papiere an ihrem Ort, das Ladegut sicher verstaut, ein letztes Gebet gen Himmel mit der Bitte um einen erfolgreichen Einsatz und eine gesunde Rückkehr; dann dreht sich der Startschlüssel im Schloss, ein herzlicher Blick auf die Lieben daheim und schon streckt der orange Transporter seine Schnauze in Richtung Südosten ……….

H i e r  b i t t e  d e n  g a n z e n  B e r i c h t  l e s e n . . . . .


Erneut ein Tier in Berliner Streichelzoo geschächtet

Binnen drei Wochen ist in Berlin erneut ein Tier aus einem Streichelzoo von Einbrechern geschlachtet (=geschächtet) worden. Jetzt wurde wieder einem Tier mit einem Messer die Kehle aufgeschlitzt. Weil ein Zeuge am Sonntagabend Tierschreie hörte und die Polizei rief, erwischten Beamte zwei Tatverdächtige beim Verlassen des umzäunten Geländes, wie ein Polizeisprecher sagte…
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Kommentar von Ulrich Dittmann:
Auf solche nach hier eingeschleppten Fleischbeschaffungsgeschehnisse und sonstige Messervorkommnisse werden sich die toleranztrunkenen Deutsch-Michl-Bürger wohl einstellen müssen…
Ulrich Dittmann


Italien: Nigerianer grillt Hund

Italienische Tierfreunde sind entsetzt. Eine junge Tierschützerin hatte die Polizei angerufen, als sie mit ansehen musste, wie in einer Asylunterkunft ein Hund gegrillt wurde. Als die Carabinieri in dem „Willkommenszentrum“ im kalabrischen Vibo Valentia eintrafen, erklärte ihnen der nigerianische „Grill-Meister“, bei ihm zu Hause wäre das normal. Offenbar um einer Bestrafung zu entgehen, behauptete der Mann, er habe den Hund tot am Straßenrand gefunden. Er hatte die mittelgroße Mischlingshündin bereits gehäutet und für das „Festmahl“ mit seinen Freunden in Stücke geschnitten, berichtet Il Quotidiano del Sud . Es soll sich nicht um den ersten Fall handeln, doch diesmal schlugen Augenzeugen Alarm.

Quelle: journalistenwatch.com


Tierisches Happy End: Die unglaubliche Geschichte der deutschen Schäferhündin «Rapunzel»

Eine seit Monaten vermisste Schäferhündin namens «Rapunzel» konnte dank dem beherzten Eingreifen von Rettungssanitätern gerettet worden. Die Hündin hat einen über 400 Kilometer langen Irrweg von Deutschland bis in die Schweiz hinter sich und konnte lebend, aber in einem sehr kritischem Zustand einem Tierspital übergeben werden.

Es ist Freitag, 9. Februar 2018, um 2.30 Uhr in der Nacht. Zwei Rettungssanitäter von „Schutz & Rettung“ fahren im Rettungswagen auf der Autobahn A1, von Winterthur zurück nach Zürich. Plötzlich nehmen die beiden Einsatzkräfte ein grosses, regungsloses Tier am Strassenrand wahr und entschliessen sich, nachzuschauen. Zu ihrer Überraschung finden sie einen Deutschen Schäferhund auf den Boden gekauert, unterkühlt und offensichtlich schwer verletzt. Die beiden Rettungssanitäter sichern die Stelle, alarmieren die Kantonspolizei Zürich und versuchen das Vertrauen des Tieres zu gewinnen.

Inzwischen geht es der Hündin immer schlechter. Zu diesem Zeitpunkt wusste noch niemand, was passiert war und wie lange das Tier bereits unterwegs war. Die Rettungssanitäter nehmen «Rapunzel» in den Rettungswagen, führen eine medizinische Erstversorgung durch und wärmen sie mit warmen Decken. Da die aufgebotene Tierambulanz eine Zeit lang benötigt hätte um vor Ort zu sein, fahren die Einsatzkräfte mit dem Rettungswagen weiter nach Zürich, direkt in das Tierspital. Dort wird das Tier wegen mehreren Frakturen und inneren Blutungen notoperiert.

Wie sich später herausstellte, ist die 8 Jahre alte Hündin am 15. August 2017 (!) in der Nähe von Frankfurt am Main (DE) ausgebüxt und seither umhergeirrt. Die Chancen stehen gut, dass die tapfere «Rapunzel» überleben wird und bald von ihren Besitzern abgeholt werden kann.


Hobby-Jäger schleift Hund hinter seinem Auto her

Ein Hobby-Jäger stand am Mittwoch den 14.2.2018 wegen Tierquälerei vor dem Strafgericht Nîmes in Frankreich. Der mutmassliche Tierquäler aus Saint-Étienne-des-Sorts, soll den Hund eines Nachbarn über mehrerer Kilometer hinter seinem Pickup hergeschleift haben. Am 29.12.2017 findet der Hundebesitzer, Eric de Sousa, seinen jungen Liebling „Rocky“ nicht mehr im Garten. Am Abend erscheint ein Hobby-Jäger (59) vor seiner Haustüre und erklärt, den Hund schwer verletzt gefunden zu haben. Beide gehen zusammen zum verletzten Tier und Eric de Sousa bringt seinen Hund umgehend ins Tierspital.

Eine Nachbarin hatte jedoch den ganzen Vorfall beobachtet und berichtete am nächsten Morgen dem Hundebesitzer sowie auch den Behörden das schändliche Handeln des Jägers. Der Hund erlitt einen traumatischen Schock und hatte zahlreiche Verletzungen an den Pfoten, den Bällen und an der Brust. Er war seither bereits 12 Mal in ärztlicher Behandlung. Dem nunmehr angeklagten Hobby-Jäger drohen 2 Jahre Haft und 30. 000 Euro Busse. Das Urteil wird am 28. Februar verkündet.

Quelle: wildbeimwild.com