RETRO 2017: Der ganz andere Jahresrückblick (3.und letzter Teil)

SPRACHBEGABUNG

Was hat 2017 noch zu „bieten“, dass es wert wäre, Gedanken daran zu verschwenden? Der „Niedergang“ und Verfall der deutschen Sprache vielleicht? Wenn also geistig-degenerierte „Deutsche“ ihre eigene Muttersprache nicht mehr beherrschen, weil es ihnen scheißegal zu sein scheint, wie sie reden und schreiben? Was übrigens NICHT mit „Ausländern“ in Zusammenhang steht, sondern mit der Anspruchslosigkeit unserer heutigen Gesellschaft, der ein bisschen Globalisierung ihrer altbackenen Traditionen ansonsten durchaus gut zu Gesicht stünde.

Ist es eventuell von Bedeutung, wenn ich erwähne, dass sich die „Produktion“ von Tierfellen in 2017 verdoppelt hat? – In nur einem Jahr also! Ja, es hätte Bedeutung. Denn es zeigt, wohin die Reise geht, wohin sich die Deutschen entwickeln. Die Gründe, warum das so ist, erspare ich mir, weil sie hinlänglich bekannt sein dürften.

Die Spielzeugherstellung mit Massentierhaltungsbetrieben in Miniaturform, Tiertransporter in großer Auswahl zum Spielen für Kinder, Schlachthäuser als Spielzeug mit blutigen Messern, künstliche Tierleichen, die Kinder zerlegen können, auch im Maßstab 1 zu 1, Spielfiguren, die Jäger und Metzger darstellen, Minibettvorleger mit Tierkopf, (unechte) „Tiertrophäen“ für die Kinderzimmer, Schaffelle für Babys, Stierkämpfer und halbtote blutverschmierte Stiere als Miniaturfigürchen für Kinderhände, Fleisch, Wurst, Eier und Molkereiprodukte für die Puppenstuben und vieles mehr hat auch in 2017 keine Stagnation erfahren, sondern erfreut sich einer ständigen Beliebtheit. Schon dies zeigt uns einiges über UNSERE Gesellschaft.

Und natürlich könnte ich auch die Angebote von (echt-aussehenden) Waffen für Kinder mit erwähnen, weil sie ins Gewaltbild passen, mit der unsere Nachfolgegeneration geprägt werden soll. Es haut mich jedes Mal von den Socken, wenn ich durch eine der großen Spielzeugabteilungen gehe. In Deutschland erscheint das noch als „gering“ im Vergleich zu manch anderen Ländern, wo Panzer und sonstiges Militärequipment zum Spielzeugalltag gehören. Auch der 57. Hessentag im Juni 2017 wurde von einer ausgiebigen Militärpräsenz bestimmt (denn die Bundeswehr hat Nachwuchssorgen, und wer, wenn nicht Kinder, sind am leichtesten einzufangen?)!

UMWELTSCHUTZ-POSSE

Ein Wort genügt fürs nächste Dilemma in 2017: Glyphosat.

Die Welt-Klima-Konferenz wurde im Jahr 2017 in Bonn zelebriert. Mehr ist dazu auch nicht zu sagen.

TIERTEILE-SPEISEN

Immerhin – die Kochshows im deutschen Fernsehen laufen noch. Die Profiteure der Tierausbeutungen freut’s gewaltig. 2017 waren exotische Fleischgerichte, aber auch heimische „Genüsse“ wie Wachteln, Lamm- und Spanferkelbraten angesagt und konnten die Feinschmecker mit ihren ach-so-exzellenten Gaumen entzücken. Alles zum Wohl der Tiere. „Mit gutem Gefühl genießen“ (O-Ton). Betreiber von Massentierhaltungsanlagen bezeichnen sich als Tierschützer, Jäger sowieso, die Tierausbeuterindustrie betreibe ausschließlich „Tierwohl“, wenn es nach deren Publikationen gehe; wir dürften demnach voll und ganz BERUHIGT SCHLAFEN.

Einige Städte haben ein Wildtierverbot für Zirkusse auf den städtischen Flächen festgelegt. Die Zirkusse stellen ihre Zelte jetzt bei den großen Möbelmärkten auf. Das ist auf Privatgelände, und die Kommunalpolitiker dürfen tatenlos zusehen. So einfach können die Tierquäler in Deutschland ihr Handwerk weiterhin praktizieren. Eine große Anzahl an Ländern haben – auch in 2017 – ein grundsätzliches Verbot ausgesprochen. Der deutsche Bundestag wehrt sich dagegen mit Händen und Füßen.

Eine für die Regierung peinliche Angelegenheit. (Die Tierausbeuter freut auch dies). Der „illegale“ Welpenhandel ist 2017 ebenfalls nicht versiegt, aber ich finde selbst den „legalen“ kritikwürdig. Ein „Handel“ mit Tieren ist moralisch-betrachtet IMMER illegal.

Der Verkauf an „Halben Brathendln“ konnte beim Oktoberfest 2017 nochmals gesteigert werden – naja, auch das verwundert mich wenig, aber es ist schon schrecklich, diese ewig-endlose Tier-Fresserei von „uns Menschen“!

TIERPATENT

„Patente für Tiere“ sind seit 2017 in der EU kein Problem mehr, die Züchter sind längst hellhörig geworden. Sie brauchen jetzt nur die neue EU-Patent-Ausführungsverordnung zu beachten, die vereinheitlicht wurde und den „Tierpatenten“ neue Dimensionen eröffnete. Der Historiker Phylarchos, der im 3. Jahrhundert v. Chr. gelebt hat, soll das Patentrecht von Sybaris von 720 v. Chr. beschrieben haben. Das ist lange zurück, und an Lebewesen, die Menschen patentieren, hat damals hundertprozentig niemand gedacht. Insbesondere für das Tierrecht wurden damit schreckliche Voraussetzungen geschaffen, die nur die Legislative – im positiven Sinne – zu regeln imstande gewesen wäre – doch genau das Gegenteil ist 2017 geschehen.

Dieselskandal. Lachhaft! Diesel als Treibstoff war für die Umwelt schon immer ein Skandal. Lächerlich: Grenzwerte. Wer legt sie denn fest, diese sogenannten „GrenzWerte“? Die Schwachmaten und Einfachgestrickten nicken allen Unfug ab, der ihnen vorgesetzt wird, so auch in 2017. Dafür hat das „Stadtradeln 2017“ um sich gegriffen wie ein Lauffeuer. Die Städte übertrafen sich mit Kilometerangaben ihrer Drahteseltreter, aber die Luftverschmutzung ist dennoch nicht gesunken; gestiegen ist dagegen das gute Gewissen, etwas für die „saubere Luft“ und deren Reinhaltung getan zu haben. Blinder Aktionismus.

Der Berliner Zoo leiht sich (seit) 2017 einen Panda aus China aus. Schlappe 920.000 Euro kostet der Bambusbär den „Tiergarten“ unserer Hauptstadt. Der Oberbürgermeister von Berlin höchstpersönlich kümmerte sich darum. Das zeigt, wie lukrativ Tierhandel und „Tiermissbrauch“ inzwischen in vielerlei Facetten geworden ist. Wenn die MILLIONEN Menschen, die alljährlich – teilweise ja fast täglich – in die deutschen Zoos rennen, wüssten, wie viel Tierleid tatsächlich hinter dem Ausbeutersystem jener „Tier-Aussteller“ herrscht, würden sie sich vielleicht überlegen, ob sie dies mit ihrem Eintrittsgeld „subventionieren“ möchten. (Vielleicht überlegen sie es sich aber auch nicht).

GOTT IN DIE VERFASSUNG

Der Hessische Landtag befasste sich im Februar 2017 mit dem Antrag, „die Verantwortung vor Gott“ als Passus in die Landesverfassung aufnehmen. Was sagt uns das? Es unterstreicht meine Rede: Wenn nämlich die Menschen verblöden, ist den Scharlatanen Tür und Tor geöffnet. Einen solchen „Gottesbezug“ in eine Verfassung hineinzuschreiben, ist schon der Gipfel der Unverfrorenheit und eine überdeutliche Bevormundung von Frei-Denkern. Hat sich irgendwer daran gestört? Irgendwie wohl nicht. Zumindest nicht dergestalt, dass man für 2017 Notiz genommen hätte. „Do kann mer halt nix degeesche mache“, sagte der Hesse dazu.

Die Vereinigung „Ärzte gegen Tierversuche“ rief dazu auf, bis 11. April 2017 eine Petition GEGEN eine vom Bundestag geplante „Überarbeitung“ des deutschen Tierschutzgesetzes zu unterzeichnen. Ziel der Bundesregierung war es, das Durchführen von Tierversuchen hierzulande zu erleichtern(!). Von den benötigten 50.000 Stimmen kam am Ende nur die Hälfte zustande. Die Bundesregierung hatte gewonnen, die Tiere verloren. Auch in 2017.

Schafe wurden von einer Weide geklaut, Pferdebäuche aufgeschlitzt, Hunde mit Rasierklingen in Wurstködern verletzt, Ratten vergiftet, Wild „erlegt“, Enten abgeballert, 2017er Live-Report. Auch keineswegs überraschend neu, aber doch immer wieder eine Schlagzeile in der Presse wert. (Dann folgt eine weitere Pressemeldung. Noch eine weitere. Dann, am Ende, der Sportteil. Interessant! Morgen kommt die nächste Tageszeitung ins Haus. Routine).

KREIS-TIERBEIRAT

Der Antrag, im Landkreis Groß-Gerau einen Tierbeirat zu etablieren, ist 2017 vom Kreistag mehrheitlich angenommen worden. So geschehen zum ersten Mal in der Geschichte Deutschlands. Ob es weltweit überhaupt schon jemals einen Tierbeirat in irgendeinem Kreis, Distrikt, Bezirk, Kanton, Departement oder dergleichen gegeben hat, lässt sich durchaus anzweifeln. Es kommt bei den im Kreis Groß-Gerau hinzu, dass es sich eben um kein TierSCHUTZ-Konglomerat handelt, sondern eine weitere Besonderheit in sich trägt, nämlich den Gedanken des TierRECHTs. Jetzt frage ich mich nur, ob das in 2017 Beschlossene in Deutschland Schule machen wird. Es bleibt ein Ärgernis für mich, dass sich kaum jemand in die Politik wagt, um den Tieren mehr Recht einzuräumen, und das immer größer werdende Feld der Tierausbeutung anderen kampflos überlässt.

Bei einem Tierbeirat geht es um Tiere. Ja was auch sonst? (Huhu-Haha). Tiere sind Lebewesen, die wie wir Gefühle haben (ach was? Tatsächlich?). Sie empfinden Leid, sind schmerzempfindlich und müssen vor Ausbeutern geschützt werden. Der Unterschied zwischen Tieren und uns besteht darin, dass sie nicht für sich selbst sprechen können (so, so. Hört! Hört!). Wenn man sich einmal die Geschichte der Gesetzgebung anschaut, stellt man fest, dass einige Rahmenbedingungen zum Zeitpunkt ihrer Ratifizierung längst überfällig gewesen waren, zumindest solche, die in keiner Weise ihrer Zeit irgendwie voraus waren. Meistens geht es dabei um Themen, die am Rande der Politik zu finden sind. Manchmal geht es auch um diejenigen, welche in der Hierarchie ganz unten stehen. In Mecklenburg-Vorpommern hat beispielsweise der Landestierbeirat verfügt, dass noch in 2017 die Zirtower Nerzfarm, in der rund 40.000 Tiere „gehalten“ und „ständig“ für das „Ernten ihrer Pelze“ ermordet (und dann eben wieder „ersetzt“) wurden, dicht gemacht werden musste. Dass nun der Kreis Groß-Gerau einen Tierbeirat erhält, ist ein besonderes Ereignis und ein durchaus „historischer Moment“. Tja, das scheint jetzt irgendwie so eine der einzigen „positiven“ Mitteilungen aus dem endenden Jahr gewesen zu sein.

Wo sind bei meiner Aufzählung die klugen Menschen geblieben? Peter Härtling. Bäääh! Der ist 2017 gestorben. Ein Dinosaurier unter den Intellektuellen. Tot und weg. Das bedauere ich sehr. Sonst noch wer Kluges? Jürgen Habermas feierte seinen 88. („…der macht’s vielleicht auch nicht mehr lange“). 2017 erschien der Druck der „Charta der Digitalen Grundrechte der Europäischen Union“. Habermas gehört zu den Unterstützern einer Initiative aus Netzaktivisten, Politikern, Wissenschaftlern, Schriftstellern, Journalisten und Bürgerrechtlern, die sich für rechtlich-verbindliche EU-Grundrechte in der „digitalen Welt“ einsetzen.
Wann, frage ich mich, befasst sich die EU endlich mit den Grundrechten für Tiere? Wer fordert sie ein? Der EU-Abgeordnete und ehemals Vorsitzender der Tierschutzpartei? Dass ich nicht lache! Der wohl kaum. Der kassiert seine 25.000 Euro im Monat, und seine Rente ist allemal sicher. Das Segment „Tierschutz“ bietet augenscheinlich (hin und wieder) äußerst „lukrative Möglichkeiten“. Alexander KLUGE erhielt 2017 den Jean-Paul-Preis für sein Lebenswerk. Ich gratuliere. Noch so’n Kluge(r).

DUMME MENSCHEN 2017

Wir finden aber auch „Dumme Menschen 2017“ im Internet. Darunter sind die anfangs genannten Fünf nicht vertreten. Sie müssen nichts riskieren. Das scheinen einige von den – im Vergleich dazu – „Schwächeren“ sehr wohl zu „müssen“. Sie nämlich riskieren in machen Fällen sogar ihr Leben nur um Aufmerksamkeit zu erhaschen. (Übrigens Urgrund für fast alles BÖSE, das geschehen ist und noch geschehen wird). Die „Welt“ lacht – dennoch – 758.897 mal über diese eine Clip-Kompilation. Die (darin gezeigten) „Dummen“ nicht.

Die angebotenen Retrospektiven über das verblassende Jahr sind vielfältig. Fast immer sind sie der reinste Schrott. Der Mülleimer dafür könnte garnicht groß genug sein, aber das Dummvolk freut’s. Es genießt die Abwechslung. Und man kann erahnen, was den Menschen von JETZT wichtig erscheint. Tierleid und eine mögliche Verminderung dessen… ist es jedenfalls nur ganz selten.

Nun leben wir in Kürze in 2018. Da denken wir, dass wir, die Menschen, irgendwie etwas dazugelernt hätten während unserer »kulturellen Entwicklung« im letzten Jahr und in den Jahren davor, aber in Wirklichkeit geschehen in gerade diesen Minuten unglaubliche Taten auf unserem Planeten, nicht selten auf Grundlage von („falsch-verstandenem“) – nicht immer „religiösem“ – Glauben. Was also ist dies für eine „menschliche Zivilisation“, in der WIR leben und in der wir alle – als Teil der Gattung Mensch – solche Grausamkeiten zulassen, zumindest wissentlich dulden?! Mit unfassbar dummen Geschwätz, das für jemandem wie mich kaum auszuhalten ist, versucht sich das Gros „unserer Gesellschaft“ zu rechtfertigen. Dass diese „Dummschwätzer“ von der Ausbeutermafia manipuliert sind, wollen sie sich eben nicht zugeben. (Sie kleben auf der „Rückseite der Medaille“ scheinbar felsenfest fest).

EINBLICK IN BEIDE RICHTUNGEN

Ein Blick zurück sei immer auch ein Blick nach vorn. Das wussten schon die Philosophen seitdem der erste mit Philosophieren begonnen hat. Es ist das „Lernen aus der Vergangenheit, aus der eigenen Geschichte und der seiner Gruppe, die ihn schützt und heute auch aus der Geschichte der gesamten Menschheit, die ihn bedroht – immer aber sollte ein Lernprozess damit verbunden werden. Dies, so möchte ich betonen, war schließlich auch der Antrieb, 2017 in – sicherlich einseitigerweise – zumindest jedoch recht ausführlich, zu durchleuchten und einiges ins Gedächtnis zurückzurufen.

Bei meinen Analysen, sofern es abgrenzbar war, habe ich mich auf Deutschland beschränkt, weil ich in diesem Land lebe und mir hier eine gewisse Chance (auf bessere – gesetzliche – Rahmenbedingungen) als durchführbar, respektive realisierbar erscheint, nämlich die Bewegung insbesondere im Tierrecht auf politischer Ebene. Und in 1.000 Jahren wird man wissen, ob ich mich darin getäuscht habe.

Hiermit beende ich meine Rückschau. In gewisser „Demut“ vor „meinem Leben“ empfinde ich mich selbst als dankbar dafür, dass ich diese Retro verfassen konnte. Darüber hinaus danke ich meinen Eltern, noch mehr aber meinen Großeltern, die bereits im 19. Jahrhundert geboren worden waren, für ihre eindringlichen Erzählungen aus deren Kindheit und für die Weitergabe ihrer Erfahrungen über all die Jahre hinweg, aus denen ich jeweils und zum Teil eigene Lehren ziehen konnte. Ein weiterer Dank geht an alle, die mich auch 2017 wieder ertragen haben und womöglich auch in der Zukunft werden erdulden müssen, sofern sie es mittragen, dass ich „anders“ bin. „Make Room! Make Room!“, Harry Harrison 1966.

Wie häufig fragt sich der Durchschnittsmensch so am Tag „Was mache ich hier eigentlich in dieser Welt“? Ja wie häufig denn? Keiner will darauf eine Antwort geben, weil er die Antwort auf die erste Frage bereits scheut.

Ich wünsche mir, dass eines Tages Tierrechtler zu den „Starken“ in unserer Menschgemeinschaft gezählt werden, und dass es an Köpfen mehr sein werden als es Ende 2017 der Fall ist.

SCHLUSSAKKORD

Und wir? WIR wünschen uns Gesundheit. Jedes Jahr zum Jahreswechsel, und meinen damit die physische. Wie aber steht es um unsere „psychische Gesundheit“? Über das Geschriebene hinaus wage ich keinen Ausblick auf das kommende Jahr. Lasst uns versuchen, der drohenden Vernunftresignation entgegenzutreten und auf dem GUTEN Weg zu bleiben, halten wir dabei die Augen offen! Schützen wir uns und unsere Mitlebewesen vor Ausbeutung wann immer wir dazu in der Lage sein werden und legen noch eine Schippe Ehrgeiz mit obendrauf!

Volker Arndt, Vorsitzender von TIERRECHT EU 21 e.V.

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