Sir Edwin Landseer – 2. Teil


Neptun – Sir Edwin’s Hund

Liebe Freunde und Leser,

wie versprochen moechte ich heute den zweiten Teil des sehr umfangreichen malerischen Werkes von Sir Edwin Landseer vorstellen! Es ist sehr interessant, dass er praktisch saemtliche Gemaelde dem Tierreich widmete, zu einer Zeit, als dies noch gar nicht so selbstverstaendlich war. Mit seinen sehr zukunftsweisenden Gedanken sollte er auch und gerade heute bei so manchem Betrachter jene Empathie gegenueber dem Tier erwecken, welche auch heute noch sehr duenn gesaet ist! Leider ist Empathielosigkeit eine weltweit verbreitete Krankheit, welche wie ein Krebsgeschwuer wuchert und nur schwer in den Griff zu bekommen ist! Bewusst wurde mir dies auch bei der grossen Diskussion auf Facebook, auf der Seite der Saale-Zeitung, anlaesslich dieses mittelalterlichen kirchlichen Schweineopfer-Festes, der sogenannten Poppelauer Cocks-Innung in Deutschland!!!

Mitteleuropa ist also weit davon entfernt, sich den brachialen Zeiten des Mittelalters enthoben zu haben. Da steht uns Tierschuetzern noch ein sehr langer und steiniger Weg bevor, zumal waehrend ebendieser Diskussion gegnerische Personen uns sogar als ‚Moerder‘ bezeichnen, waehrend dieser Begriff doch eher auf sie selber zutrifft! Daran erkennt man die Ignoranz, Dummheit und Dunkelheit welche in manchen dieser Koepfe noch herrscht!

Tier-Studien

Aber nun zu unserem vorzueglichen Maler Sir Edwin – und hier sehen wir eines seiner beruehrendsten Bilder! Bruederchen und Schwesterchen, wie wir sie uns vorstellen! Es ist ganz offensichtlich, dass er das Volk der Rehe und Hirsche besonders in sein Herz geschlossen hat, das ist nicht zu uebersehen!

Hund, am Grabe seines Herrn. Er horcht…

Familien-Idylle im schottischen Hochland

Hierzu moechte ich beifuegen, dass es eine Selbstverstaendlichkeit sein sollte, jedes Tier, welches man als ’sein Eigen‘ betrachtet, in die Familie mit einzubeziehen, denn das Tier kann und darf niemals Besitz eines Menschen sein, sondern ausschliesslich ein Freund und Weggefaehrte, welchem der volle Respekt und die volle Liebe eines Familienmitgliedes zusteht! Und so wird auch jegliche Nutzung irgendeines Tieres hinfaellig – und Friede kehrt ein auf Erden!

Hirschkuehe lecken die Wunde eines durch Jaeger toedlich
verletzten Hirsches, der nun langsam und qualvoll stirbt!

Abgestuerzt…

Der Hund bleibt dem Menschen treu – aber mit welcher unglaublichen verbrecherischen Mentalitaet vergilt der zweibeinige Schurke und Gewohnheits-Verbrecher an der gesamten Schoepfung – dem Hund diese Treue!!!

Kollateral-Schaden der Jagd! Kuh von Jaeger erschossen! Man beachte den psychologischen Unterton des Bildes: der Jaeger, welcher offenbar die Kuh getoetet hat, beansprucht diese so quasi als Jagdbeute fuer sich, waehrend der andere Mann, welcher am Boden kniet, doch Bedenken hat ueber die ganze Sache!

Bernhardiner-Hunde beim Rettungseinsatz!

Hierzu folgendes: Die Schweiz verdankt diesen menschenrettenden Hunden ihre Treue ganz besonders mies und niedertraechtig: indem sie sie an China exportiert, wo sie geschlachtet werden. Als wir seinerzeit an den angeblich vegetarischen Bundespraesidenten Moritz Leuenberger gelangten, welchen ich mehere Male an unserem damaligen Fruechtestand und im Hare Krishna-Tempel sichtete, aeusserte sich dieser standhaft feige: ‚Ich moechte mich nicht in die Essensgewohnheiten anderer Nationen einmischen‘! Diese unausloeschbare Schande ist mit einer der Gruende, weshalb ich seinerzeit die Schweiz verlassen habe, der zweite ist derjenige, dass waehrend der Abstimmung der Franz-Weber Initiative gegen Tierversuche betrogen wurde, wo ich ‚Herrn‘ Salzmann, den Totmacher des Vivisektors Konrad Akert des Uni-Spitals Zuerich als Stimmenzaehler erkannte!

Sir Edwin Landseer pur – Artgerecht ist nur die Freiheit

Eure Claudia im Tierschutz
fuer die Rechte jedes einzelnen Tieres vom kleinsten Kaefer bis zum Elefanten!

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