Wort zum Sonntag

Fortsetzung von „Wort zum Sonntag“ am 17.09.2017

Dritte Entscheidung – welche Sektion der institutionalisierten Gottesideen?

Die Beschränkung auf monotheistische Religionen gebietet für das Folgende die angestrebte Stringenz und Übersichtlichkeit.

Da sich auch das Christentum in zahllose historische und aktuelle Glaubensstränge verästelt, von denen – ähnlich wie in anderen religiösen Kulten – jeder überzeugte Anhänger wiederum meint, im Besitz der absoluten Wahrheit zu sein und seine christlichen Brüder gern der Irrlehre beschuldigt, sei für nachfolgende Gedanken der Katholizismus römischer Prägung zugrunde gelegt.

Jede der monotheistischen Religionen bezieht seine Glaubensansätze, Begründungen und Rahmenbedingungen aus einem Lehrbuch seines Gottesbildes, seiner Propheten und Verkünder und aggregiert diese Schriften in heiligen Büchern; im Christentum bekannter Maßen die Bibel, das meist zitierte und von den Gläubigen am wenigsten durchgängig gelesene Buch.

Albert Einstein, einer der größten Geister und Denker der Menschheit, hatte zu diesem Buch folgende Meinung:

„Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber doch reichlich primitiver Legenden. Keine noch so feinsinnige Auslegung kann (für mich) etwas daran ändern. Diese verfeinerten Auslegungen sind naturgemäß höchst mannigfaltig und haben so gut wie nichts mit dem Urtext zu schaffen. Für mich ist die unverfälschte jüdische Religion wie alle anderen Religionen Incarnation des primitiven Aberglaubens.“ (Albert Einstein, Brief an Gutkind, Princton 3.1.1954)

Völlig anders, da von dem Glauben an dieses Buch der geistige und finanzielle Lebensfaden der Catholica abhängt, hat die katholische Kirche auf dem 2. Vatikanischen Konzil 1965, dem diffusen und vagen Gottesglauben feste, verbindliche Leitplanken gegeben und die Aufforderung „Alles was ich euch gebiete, das sollt ihr halten und danach tun. Ihr sollt nichts dazutun und nichts davon tun“ aus dem Pentateuch (5.Mose 13,1) verbindlich für die katholische Glaubenswelt umgesetzt und in folgende Worte gefasst:

„Das von Gott Geoffenbarte, das in der Heiligen Schrift enthalten ist, ist unter dem Anhauch des Heiligen Geistes aufgezeichnet worden; denn aufgrund apostolischen Glaubens gelten unserer heiligen Mutter der Kirche, die Bücher des Alten wie des Neuen Testaments in ihrer Ganzheit mit allen ihren Teilen als heilig und kanonisch, weil sie, unter der Einwirkung des Heiligen Geistes geschrieben, Gott zum Urheber haben und als solche der Kirche übergeben sind. Zur Abfassung der heiligen Bücher hat Gott Menschen erwählt, die durch den Gebrauch ihrer eigenen Fähigkeiten und Kräfte dazu dienen sollten, all das und n u r das, was er – in ihnen und durch sie wirksam – geschrieben haben wollte, als echte Verfasser schriftlich zu überliefern. Da also a l l e s, was die inspirierten Verfasser oder Hagiographen aussagen, als vom Heiligen Geist ausgesagt zu gelten hat, ist von den Büchern der Schrift zu bekennen, dass sie sicher, getreu und ohne Irrtum die Wahrheit lehren, die Gott um unseres Heils willen in den Heiligen Schriften aufgezeichnet haben wollte“
(2. Vatikanische Konzil, 1965, Dogmatische Konstitution über die göttliche Offenbarung).

Damit steht der Rahmen für den Glaubenswilligen, der sich dieser Sektion mystischer Kulte anschließt, unverrückbar fest. Jede Abweichung bedeutet nach der dem Beschluss immanenten Logik ein Nichtbefolgen, ein Verstoß gegen Gottesgebote. Die Bücher der Bibel haben in ihrem historischen Leben zahlreiche Veränderungen erfahren, wurden erweitert, wurden verkürzt, umgeschrieben und verfälscht. Viele, teilweise stark differierende Versionen bilden die Glaubensgrundlage unterschiedlicher Kulte, so dass je nach Jahrhundert und Glaubensrichtung „ohne Irrtum“ die unterschiedlichsten „Wahrheiten“ gelehrt wurden und werden; der Wissenschaftler vermisst schmerzlich die Eindeutigkeit der Gottesworte.

Mit Bibelworten ließ und lässt sich bis in unsere Tage, gerade wegen der fehlenden Konsistenz und historischen Durchgängigkeit, alles und nichts rechtfertigen. Von diesem immanenten Interpretations-Freibrief wird bis heute von unterschiedlichen Gruppierungen ausgiebig Gebrauch gemacht. Vernunft und Redlichkeit geraten wiederum unter die Räder priesterlicher Gottesexegeten jeglicher couleur.

Besonders aber das Alte Testament, für Juden wie Christen gleichermaßen bindend, ist ein gewalttätiges, inhumanes Buch – ein Buch, das Eroberungskriege und Völkermord sanktioniert, Nichtgläubige hasserfüllt verfolgt und bei genauerer Analyse eine exzessive Anwendung von Todesstrafen für belangloseste Vergehen fordert. Eine hervorragende, vertiefende Zusammenstellung und Analyse findet der interessierte Leser bei Prof. Buggle (Denn sie wissen nicht, was sie glauben, Franz Buggle, Alibri Verlag, Aschaffenburg, 2004).

Das Alte Testament ist die Beschreibung eines Mördergottes und seiner Helfershelfer, ist die Beschreibung eines Gottes, den der Brandopfer- und Blutgeruch befriedigt und eines Gottes, der seine Entscheidungen häufig ändert und seine Herrschaft mit tyrannischer Gewalt ausübt. Dieser Gott genießt süchtig Rache und Vernichtung, er lebt und handelt im Blutrausch. Kurze Beispiele mögen an dieser Stelle genügen, die Todesliste der exzessiven Hinrichtungsbefehle ist im folgenden Kapitel in extenso aufgeführt.

Studieren Sie bitte unbedingt en detail die Forderungen und Anordnungen dieses Gottes, der großen „moralischen“ Instanz des Abendlandes, direkt in der Bibel – der „heiligen Schrift“ – und die Blutspur des Vernichtungstheismus durch die Geschichte unserer Welt wird transparent, verständlich und begreifbar.

Gottesbefehle :

1. Mose 17,14: Wenn aber ein Männlicher nicht beschnitten wird an seiner Vorhaut wird er ausgerottet werden aus seinem Volk, weil er meinen Bund gebrochen hat.

2. Mose 21,12: Wer einen Menschen schlägt, dass er stirbt, der soll des Todes sterben.

2. Mose 21,14: Wenn aber jemand an seinem Nächsten frevelt und ihn mit Hinterlist umbringt, sollst du ihn von meinem Altar wegreißen, dass man ihn töte.

2. Mose 21,15: Wer Vater oder Mutter schlägt, der soll des Todes sterben.

2. Mose 22,17: Die Zauberinnen sollst du nicht am Leben lassen.

2. Mose 22,18: Wer einem Tier beiwohnt, der soll des Todes sterben.

2. Mose 30,33: Wer eine solche Salbe macht oder einem Unberufenem davon gibt, der soll aus seinem Volk ausgerottet werden.

2. Mose 30,38: Wer es (das Räucherwerk) macht, damit er sich an dem Geruch erfreue, der soll ausgerottet werden aus seinem Volk.

3. Mose 17,3+4: Wer aus dem Hause Israel einen Stier, ein Schaf, eine Ziege schlachtet im Lager oder draußen vor dem Lager und sie nicht vor die Tür der Stiftshütte bringt, dass sie dem Herrn zum Opfer gebracht werden, dem soll es als Blutschuld angerechnet werden: Blut hat er vergossen und ein solcher Mensch soll ausgerottet werden aus seinem Volk.

3. Mose 20,1: Wer eines seiner Kinder dem Moloch gibt, der soll des Todes sterben, das Volk soll ihn steinigen.

3. Mose 20,9: Wenn jemand seinem Vater oder seiner Mutter flucht, der soll des Todes sterben.

3. Mose 20,10: Wenn jemand die Ehe bricht mit der Frau seines Nächsten, so sollen beide des Todes sterben, Ehebrecher und Ehebrecherin …

3. Mose 20,11: Wenn jemand mit der Frau seines Vaters Umgang pflegt und damit seinen Vater schändet, so sollen beide des Todes sterben, ihre Blutschuld komme über sie.

3. Mose 20,12: Wenn jemand mit seiner Schwiegertochter Umgang pflegt, sollen beide des Todes sterben.

3. Mose 20,13: Wenn jemand bei einem Manne liegt, wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Greuel ist, und sollen beide des Todes sterben.

3. Mose 20,14: Wenn jemand eine Frau nimmt und ihre Mutter dazu, der hat eine Schandtat begangen, man soll ihn mit Feuer verbrennen und die beiden Frauen auch, damit keine Schandtat unter euch sei.

3. Mose 20,15: Wenn jemand bei einem Tier liegt, der soll des Todes sterben, und auch das Tier soll man töten.

3. Mose 20,16: Wenn eine Frau sich irgendeinem Tier naht, um mit ihm Umgang zu haben, so sollst du sie töten und das Tier auch.

3. Mose 20,17: Wenn jemand seine Halbschwester nimmt, seines Vaters Tochter oder seiner Mutter Tochter, und sie miteinander Umgang haben, das ist eine Blutschande, sie sollen ausgerottet werden vor den Leuten ihres Volkes …

3. Mose 20,18: Wenn ein Mann bei seiner Frau liegt zur Zeit ihrer Tage und mit ihr Umgang hat … sollen beide aus ihrem Volk ausgerottet werden.

3. Mose 21,9: Wenn eines Priesters Tochter sich durch Hurerei entheiligt, soll man sie mit Feuer verbrennen, denn sie hat ihren Vater entheiligt.

4. Mose 15,30: (Gotteslästerung)Wenn ein Einzelner aus Vorsatz frevelt, so hat er denn Herrn geschmäht. Er soll ausgerottet werden aus seinem Volk.

4. Mose 15,32 f: (Beispielcharakter) Ein Mann sammelt Holz am Sabbat, Ergebnis der Gottesbefragung, Zitat: Der Mann soll des Todes sterben, die ganze Gemeinde soll ihn steinigen draußen vor dem Lager.

4. Mose 19,20: Wer aber unrein wird und sich nicht entsündigen will, der soll ausgerottet werden aus der Gemeinde.

4. Mose 25,1f: (Beispielcharakter!!) Und Israel … fing an zu huren mit den Töchtern der Moabiter … da sprach der Herr (!) zu Mose: … Hänge sie vor dem Herrn auf im Angesicht der Sonne

4. Mose 35,16: Wer jemand mit einem Eisen schlägt, dass er stirbt, der ist ein Mörder und soll des Todes sterben.

4. Mose 35,17: Wirft er mit einem Stein … dass er daran stirbt … soll er des Todes sterben.

4. Mose 35,18: Schlägt er mit einem Holz … dass er stirbt … soll er des Todes sterben.

4. Mose 35,19: … wer ihm (dem Mörder) begegnet, soll ihn töten.

4. Mose 35,20+21: Stößt er jemand aus Hass oder wirft er etwas auf ihn … oder schlägt er ihn mit der Hand, dass er stirbt … so soll er des Todes sterben.

4. Mose 35,30: Wer einen Menschen erschlägt, den soll man töten auf den Mund von Zeugen hin.

5. Mose 13,2: Wenn ein Prophet oder Träumer unter euch aufsteht … und er spricht: Lass uns anderen Göttern folgen … Der Prophet aber oder Träumer soll sterben …

5. Mose 13,7 f: Wenn dich dein Bruder … dein Sohn, deine Tochter … deine Frau …dein Freund heimlich überreden würde (von Gott abzufallen) … sollst ihn zu Tode bringen. Deine Hand soll die erste wider ihn sein. Man soll ihn zu Tode bringen … (Anmerkung: Ehrenmorde in der Bibel oder?)

5. Mose 13,13f: Wenn du in irgendeiner Stadt … (Menschen findest, die eine andere Lehre vertreten) … so sollst du die Bürger dieser Stadt erschlagen mit der Schärfe des Schwertes (Anmerkung: Die Lizenz zum Töten der Andersgläubigen)

5. Mose 17,2 f: (Wenn jemand gefunden wird der tut) was dem Herrn missfällt … so sollst du den Mann oder die Frau, die eine solche Übeltat begangen hat, hinausführen zum Tor und sollst sie zu Tode steinigen … die Hand der Zeugen soll die erste sein, ihn zu töten, und danach die Hand des ganzen Volkes …

5. Mose 18,20f: Wenn ein Prophet so vermessen ist, dass er redet in meinem Namen, was ich nicht geboten habe (Anmerkung: Und wer entscheidet das?) und wenn einer redet im Namen anderer Götter, dieser Prophet soll sterben.

5. Mose 21,18: (Todesstrafe für ungeratene Söhne) So sollen ihn steinigen alle Leute seiner Stadt, dass er sterbe …

5. Mose 22,20 f: … ist es Wahrheit, dass das Mädchen nicht mehr Jungfrau war, soll man sie vor die Tür des Vaters führen und die Leute der Stadt sollen sie zu Tode steinigen.

5. Mose 22,22: Wenn jemand dabei ergriffen wird, dass er einer Frau beiwohnt, die einen Ehemann hat, so sollen sie beide sterben.

5. Mose 22,23-24: Wenn eine Jungfrau verlobt ist und ein Mann trifft sie innerhalb der Stadt und wohnt ihr bei, so sollt ihr sie alle beide zum Stadttor hinausführen und sollt beide steinigen, dass sie sterben, die Jungfrau, weil sie nicht geschrien hat, obwohl sie doch in der Stadt war …

5. Mose 22,25: Wenn aber jemand ein verlobtes Mädchen auf freiem Feld trifft..und wohnt ihr bei, so soll der Mann allein sterben …, aber dem Mädchen sollst du nichts tun, denn er fand sie auf freiem Feld und das verlobte Mädchen schrie, und niemand war da, der ihr half.

Die Bibel enthält darüber hinaus auch eine Unmenge an Geschichten und Geschichtchen aus dem Sagenschatz des klassischen Altertums. Moralische Richtlinien dieses heiligen Buches sind hingegen meist schlechte Abgüsse der intellektuell weit überlegenen antiken Philosophie.


Fortsetzung dieser Abhandlung von Dr. Bleibohm am 01. Oktober 2017 …….

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Ein Kommentar zu “Wort zum Sonntag

  1. Diese allgemeine Angst vor dem getoetet werden stuelpt sich den Bibeltreuen wie eine Tauchglocke ueber das Haupt, ohne aber die notwendige Luft zum Atmen zu lassen. Wer einmal dort drin war oder sogar darin aufwuchs spuert die Angst im Nacken, welche ihn ein ganzes Leben begleitet. Um sich von dieser Zwangsjacke der Unfreiheit zu loesen, ist der Griff nach drastischen Mitteln oft der einzige Weg. Das Leben neu aufrollen bis in die hintersten Ecken von dort, wo alles angefangen hat. Wenn dies in der fruehesten Kindheit geschah – ein Ding der Unmoeglichkeit.

    Dies erklaert auch die fanatische Angst vor dem Teufel, der ja gerade in den reformierten Freikirchen jeden Sonntag aufs neue ausgetrieben wird – mit frenetischen Anrufungen an Jesus Christus! In dieser gesteigerten Euforie beginnt dann ploetzlich einer ‚in Zungen zu reden‘. Dies kann u.a. in der Beschuldigung und Anklage eines anwesenden Kirchenmitgliedes gipfeln, welchem dann der Teufel an den Hals gebannt wird! Diese hoechst gefaehrlichen Umtriebe und Machenschaften sind bis heute weit verbreitet und gelten in freikirchlichen Kreisen als normal! Wenn z.B. ein Mitglied sich weigert, Fleisch zu essen wird es teuflischer Besessenheit beschuldigt. Die Umtriebe der christlichen Kirchen liegen jenseits der menschlichen Vernunft und des menschlichen Verstandes, dies tut ihnen aber nicht den geringsten Abbruch, wenn sie dabei die Unterstuetzung und Gutheissung der obersten staatlichen Stellen geniessen, welche nur zu gern auch in dieses vorsintflutliche Horn blasen.

    Wie kam es zu dieser uebermaechtigen Position der Kirche innerhalb Europas? Hier heiligte ein sehr unheiliger Zweck die Mittel, denn da seit dem fruehen Mittelalter das sehr stark verbreitete heidnische Wikingertum (auch bekannt unter dem Namen Normannen) seine Tentakel von Skandinavien, ueber England bis nach Frankreich und Sizilien ausbreitete, wollten die christlichen Thronpraetendenten ihren Platz dadurch sichern, dass ein maechtiger Koenig allein herrscht und deshalb nur einen Gott braucht, im Unterschied zu den Wikingern, welche mehrere Goetter hatten. Dieses Einer-Prinzip sollte dem Koenig jenen Glanz bescheren, von welchem die oft chaotischen Wikingerhorden nichts wissen wollten! Und dazu brauchten die Tyrannen die Kirche, welche von Anfang an an der Seite der Maechtigen stand, um zu profitieren und das Volk zu knechten, den beruehmt-beruechtigten Zehnten und noch mehr einzutreiben (Jus primae noctis), wobei es dem obersten Souverain gesetzlich und kirchlich abgesegnet zustand, jede Braut im Lande zuerst zu besteigen und zu schwaengern (das zeugt vor allem treue Vasallen und neue Moenchlein, die fleissig mit dem Kopf nicken und nicht aufmucksen, wenn der Herr Vater befiehlt).

    Die Klingel- und Bimmelzeremonien beeindruckten das arme Volk – und da es eigentlich keine Wahl hatte, ausser der Knute der anarchistischen Wikingerscharen und dem glitzernden Augenfimmel des Hofstaates in pfaeffischer Begleitung, blieb ihm nichts weiter uebrig, als das letztere zu erdulden.

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