Tierschutz geht uns alle an!

Ein Baby-Löwe im bayerischen Landtag: Tierschützer sind entsetzt

Ein vier Wochen altes Löwenbaby als PR-Instrument gegen das Wildtierverbot in Zirkussen – das geht vielen Tierschutz-Aktivisten zu weit und jetzt wird gegen Circus Krone ermittelt. Ganz friedlich lag Löwenbaby Benjamin auf seiner roten Kuscheldecke in den Armen von Martin Lacey jr., als der Dompteur zusammen mit Clown Tonito im Juli eine Petition mit mehr als 50.000 Unterschriften an Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU) übergab. Die Vertreter des Circus Krone in München fordern mit ihrer Petition einen Verzicht auf das Wildtierverbot in der Manege, das derzeit in etwa 85 bayerischen Städten und Gemeinden gilt. …
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Neue Petition gegen das Schächten, denn: Schächtung von Tieren ist eine grausame Todesfolter!

Die rituelle Tötung durch einen Kehlschnitt kann nur als grausame Todesfolter bezeichnet werden, die in einer zivilisierten Gesellschaft keinen Platz finden darf. Es ist unzulässig, diese barbarische Methode der Schlachtung unter dem Deckmantel der freien Religionsausübung zuzulassen. Tierschutz hat alle uns anvertrauten Tiere zu umschließen. Ansonsten ist er einer inakzeptablen Situationsethik unterworfen, lückenhaft, unglaubwürdig und unehrlich. Deshalb darf es hierbei keine Sonderrechte für bestimmte Weltanschauungen, egal ob politischer oder religiös motivierter Ursprünge, geben.

Unzählige europäische Länder haben in diesem Zusammenhang erfreulicherweise den Schutz der Tiere bereits in den Vordergrund gestellt. So ist Schächten in Staaten wie der Schweiz, Luxemburg, Schweden, Norwegen und Holland strikt verboten. Die politischen Verantwortungsträger in Österreich werden im Rahmen dieser Petition aufgerufen, klare Gesetzesregelungen gegen diese barbarische Tötungspraxis zu schaffen. Unterstütze bitte auch Du mit Deiner Unterschrift diese so sehr wichtige Initiative gegen Todesfolter und Tierleid!

Die Unterschriftenliste kann hier als PDF heruntergeladen werden


Petition gegen das umweltschädliche und lebensmittelvergiftende Glyphosat

Das Tauziehen um Glyphosat, besser bekannt unter dem Markennamen Roundup von Monsanto, geht in die wohl letzte Runde. Zwischen dem 4. und 6. Oktober 2017 entscheidet der Ständige Ausschuss für Pflanzen, Tiere, Lebens- und Futtermittel der EU-Kommission über das Ende oder die erneute Zulassung des Breitbandherbizids in der EU.

Glyphosat beschert der Chemieindustrie Milliardeneinnahmen. Es ist das weltweit am meisten verkaufte Spritzmittel. Und demnach vergiftet Glyphosat nicht nur die Umwelt, sondern auch unsere Lebensmittel und am Ende uns. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Glyphosat als „vermutlich krebserregend“ eingestuft. Während die Bürgerinnen und Bürger in der EU Glyphosat mehrheitlich klar ablehnen, sind die EU-Politiker hinsichtlich eines Verbots bzw. erneuten Genehmigung immer noch unentschlossen.

Schon vergangenes Jahr zeigten Frankreich, Italien, die Niederlande und Schweden einer geplanten erneuten Zulassung des Totalherbizids für zehn Jahre die rote Karte. Deutschland enthielt sich damals der Stimme. Ende des Jahres läuft die Genehmigung für den Einsatz des Herbizids in der EU aus. Bitte hilf mit Deiner Unterschrift, diesen Chemiewahn zu beenden:


Neue PETA-Recherche: Schweinehölle von Günthersdorf

In einer Seitenwand eingeklemmtes und mit dem Tod ringendes Ferkel.

PETA wurde neues Videomaterial zugespielt – aufgenommen Ende Juni 2017. Es sind schockierende Bilder: Die Aufnahmen zeigen lebensschwache, schwer verletzte, sterbende und bereits tote Ferkel. Schwer kranke Tiere unterschiedlichen Alters werden einfach in der Stallgasse sich selbst und damit ihrem traurigen Schicksal überlassen, sowie auch einfach draußen vor dem Stall liegen gelassen.

Bereits Anfang Februar 2017 wurde PETA von einem Whistleblower auf die schlimmen Zustände in diesem Schweinezucht- und mastbetrieb in Günthersdorf (Friedland) in der Niederlausitz aufmerksam gemacht. Auf PETA zugespieltem Bildmaterial, welches Anfang des Jahres aufgenommen wurde, waren extrem mit Exkrementen verschmutzte Schweinebuchten und etliche schwer verletzte sowie tote Ferkel zu sehen.

PETA hat dieses aktuelle und erschütternde Videomaterial nun an die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) übersandt und verlangt die sofortige Schließung des Betriebs und ein Tierhalteverbot für die Verantwortlichen. Darüber hinaus hat PETA nunmehr auch die bislang offenbar untätigen Verantwortlichen des zuständigen Veterinäramtes angezeigt.

Bitte hilf mit und unterschreibe die nachfolgend verlinkte Petition an den Ministerpräsidenten, das Leid dieser Schweine umgehend zu beenden:

 

 

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