Tierschutz-Nachrichten

„Warum, Papa, warum machen Menschen sowas mit Tieren – warum?“

Von Peter H. Arras

Liebe Unterstützer/innen,

jetzt ist passiert, wovor ich mich immer gefürchtet habe. Ich hatte gerade eine Auswahl Horrorfotos von Tierfolterungen auf dem Bildschirm meines Computers, als meine Tochter Conny (6 Jahre) mich überraschte und die Fotos sah. Ich konnte sie nicht schnell genug wegklicken. Verstört sah sie die Fotos an und begann zu weinen. „Warum, Papa, warum machen Menschen sowas mit Tieren – warum?“

Ich nahm sie in den Arm und konnte mir das Weinen ebenfalls kaum verkneifen, und antwortete „weil sie böse sind“. Ich wusste einer Sechsjährigen gegenüber keine bessere Antwort. „Aber schau…“, fuhr ich fort, „…ich bin dabei, diese Verbrechen zu bekämpfen und ganz viele Menschen auf der ganzen Welt helfen mir dabei.“ Conny drückte mich ganz fest und sagte: „Ich will auch helfen und immer für die Tiere da sein, so wie Du“, und rannte danach zu ihrer Freundin Nelly, um mit ihr zu schmusen.

Tja, was soll ich machen – jetzt bin ich nicht nur in der Pflicht der Tiere, sondern habe auch ein Versprechen gegenüber meinem Töchterchen einzulösen und allen anderen jungen Menschen, die es nicht verdienen, in einer Welt zu leben, in der solche Verbrechen alltäglich sind.

Wir haben nun 44.433 Unterstützer/innen für unsere Petition an die Vereinten Nationen gewinnen können – eine beeindruckende Zahl, wenn man bedenkt, dass wir erst vor einem Monat unsere Petition gestartet haben. Aber es sind zu wenige, wenn man sich die Dimension unseres Ziels vor Augen führt. Inzwischen haben wir alle relevanten Adressaten/Entscheider, die UN, den UN Generalsekretär, sämtliche UN-Botschaften, verschiedene UN-Institutionen, den Papst, den Dalai Lama, diverse Regierungen und die Weltpresse angeschrieben. Das Resultat: Null – keine Reaktion, von niemandem!

Was sind schon 44.433 Menschen im Vergleich zu 7.3 Mrd.? Großorganisationen wie Avaaz, changeverein.org, PETA, Welttierschutzgesellschaft etc. haben es abgelehnt, uns zu unterstützen – wir müssen also alleine dafür sorgen, dass unsere Petition genügend Unterstützung auf der ganzen Welt bekommt.

„Es ist besser, ein Licht zu entzünden, als die Dunkelheit zu beklagen.“ Lasst uns aus diesem Licht einen weltweiten Flächenbrand des Aufschreis gegen diese unaussprechlichen Verbrechen entfachen! Bitte verbreitet unsere Petition überall auf diesem Planeten, leitet dieses Update von uns weiter an all Eure Bekannten, Verwandten, Freunde und Kollegen und postet den Petitionslink in den sozialen Netzwerken. Bitte tut es für die geschundenen Tiere, für Euer Seelenheil und das unserer Kindern, für die Ethik gegenüber allem Leben und tut es bitte auch für meine Conny.

Wenn diese einmalige Initiative floppt, können wir die Globalisierung von Tierschutz und Ethik vergessen. Niemand kann ein auch nur halbwegs zufriedenes Leben führen, solange Wehrlose überall und zu jeder Zeit gefoltert werden.

Hier der alles entscheidende Link:
https://www.change.org/p/the-united-nations-is-to-outlaw-crimes-against-humanity

44.433 Unterstützungserklärungen sind zu wenig, um die Vereinten Nationen dazu zu bewegen, den Tierschutz in ihre Agenda aufzunehmen und diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu ächten! Jeder kennt Leute in der ganzen Welt. Bitte verbreitet unsere Petition überall – auch im Ausland! Danke!

Wir möchten auch die Funktionäre der Tierschutzorganisationen speziell ansprechen und fragen: Geht es Euch überhaupt noch um die Tiere, wenn Ihr es nicht für nötig erachtet, unsere Petition zu unterstützen? Wie könnte Ihr es mit Eurem Gewissen vereinbaren, Solidarität zu verweigern? Eine solche Initiative kann nicht erfolgreich sein, wenn wir nicht alle an einem Strang ziehen und zusammen halten. Deshalb: Bitte unsere Petition unterschreiben, über Newsletter und im Internet/social media verbreiten und auf Euren Websites posten!


Sea Shepherd gibt Kampf gegen Walfänger auf :

Die Umweltorganisation Sea Shepherd hat für dieses Jahr ihre Störaktionen gegen japanische Walfänger aufgegeben. „Wir können nicht mit Japans militärischer Technologie mithalten“, erklärte der Vorsitzende der Organisation, Paul Watson, am Dienstag, dem 29. August 2017. Watson teilte mit, dass die Organisation kaum noch Chancen habe, die Walfänger in der Antarktis zu blockieren. Die Waljäger würden militärische Überwachungsmethoden via Satellit nutzen, um die Schiffe der Umweltschützer zu meiden.
Quelle: luzernerzeitung.ch


Die finnische Tierrechtsorganisation Oikeutta eläimille hat kürzlich neue schockierende und heimlich gedrehte Videos auf finnischen Pelzfarmen veröffentlicht. Auf den Aufnahmen sind riesengroß gezüchtete Füchse zu sehen, die sich vor lauter Haut und Fett kaum mehr drehen können. Die Tiere können sich in den kleinen Käfigen nur noch mühsam bewegen, da ihr gesamtes Fell aus Fettfalten besteht und sie an massivem Übergewicht leiden. Sogar in den Gesichtern der Tiere sind nur noch Hautfalten zu sehen, hinter denen die Augen kaum mehr sichtbar sind.

Neben den Mobilitätseinschränkungen leiden die riesengroßen Füchse unter schlimmen Augenentzündungen. Zudem sind deformierte und verletzte Beine laut Oikeutta eläimille ein sehr häufiges Problem auf den Farmen. In der Natur wiegt ein männlicher Fuchs durchschnittlich gerade einmal ca. 3,5 Kilogramm, heute hingegen wiegen die Füchse auf den finnischen Pelzfarmen im Schnitt um die 20 Kilogramm.

Obwohl mittlerweile viele der europäischen Länder wie z.B. Österreich und Tschechien Pelzfarmen verboten haben, herrschen in Finnland und auch in anderen Ländern immer noch katastropale Zustände auf den Pelzfarmen, unter denen die Tiere enorm leiden müssen. Die Felle der sogenannten „Monsterfüchse“ werden zu Kleidern und Accessoires der internationalen Luxusmarken wie z.B. Louis Vuitton, Michael Kors und Fendi verarbeitet.

Schau Dir auch hier auf der Webseite des Deutschen Tierschutzbüros das Video über einen dieser „Monsterfüchse“ auf Finnlands Pelzfarmen an.


Mega-Shitstorm:
Integrationsminister und ÖVP-Kanzlerkandidat Sebastian Kurz sendete Glückwünsche zu islamischem Blutfest

Wir Tierschützer warnen jedes Jahr eindringlich vor dem „Islamischen Opferfest“, das auch als „Eid al-Adha-Fest“ bekannt ist, denn während ritueller, brutaler Schächtungen sterben tausende Tiere bei dem traditionellen islamischen Fest jährlich einen sehr qualvollen Tod. Mit einem offiziellen Twitter-Posting anlässlich dieses grauenvollen islamischen Festes irritierte Integrationsminister Kurz viele Österreicher, denn im besagten Posting wünschte er den Muslimen explizit – auf Englisch – ein „gesegnetes Eid al-Adha-Fest“:

Wenige Stunden später, nachdem der Integrationsminister diese Glückwünsche veröffentlichte, brach zu Recht ein riesiger Shitstorm auf Twitter und auch Facebook über ihn herein, denn viele Österreicher hatten kein Verständnis für Kurz‘ explizite Glückwünsche:

Hier einige Beispiele:

Aber damit noch nicht genug, denn auch deutsche Politiker gratulierten den Muslimen und wünschten ihnen ein „gesegnetes und schönes Opferfest“.

( Quelle: twitter.com )

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2 Kommentare zu “Tierschutz-Nachrichten

  1. Dieses Monsterpaket an Verbrechen und Hiobs-Botschaften laesst mir das Blut in den Adern gefrieren! Da muesste erst eine spezielle Sprache erfunden werden, um die richtigen Ausdruecke zu finden, denn diese abscheulichen Vergehen an den wehrlosen Tieren spotten jeder Beschreibung! Auch sehr deprimierend ist die Tatsache, dass Sea Shepherd den Kampf aufgeben muss!

    Es ist eine unuebersehbare Tatsache, dass sich die Lage fuer die Tiere und die Natur massiv verschlimmert – eben gestern habe ich auf der Last Chance for Animals Website gelesen, dass der Koala zu 95 % ausgerottet sei! Und so steht es noch mit zahllosen Tier- und Pflanzenarten! Und hier gibt es nur einen Schuldigen: der Mensch, welcher in einem beispiellosen Zerstoerungskrieg die Lebewesen mitsamt diesem Planeten vernichtet!

    Dieser abartige Perversling, der sich ungehemmt und unaufhaltsam vermehrt, ist ein fataler Schaedling ohne Skrupel und ohne Limit! Diese sogenannten Monsterfuechse sind ein schmerzendes Beispiel der verbrecherischen Ausbeutungsgier des menschlichen Parasiten, welcher mich nur noch anekelt und den Appetit abtoetet! Je mehr sich dieser (der Parasit Mensch) mit dem Leid anderer Lebewesen vollfrisst, umsomehr hege ich den Wunsch abzumagern bis aufs Skelett – vielleicht kann ich in diesem Stadium dieser morbiden Faekalgattung noch den Garaus machen! Ich warte nur, bis ich auf dem Totenbett liege, dann lass ich einen katholischen Priester kommen! Und dann kriegt er was zu hoeren, dass er in Flugeseile das Hospital verlaesst! Auf diesen triumphalen Moment freue ich mich bereits jetzt schon! Und ich kann nur jeden Tierrechtler aufmuntern, ein gleiches zu tun! Die Narrenfreiheit auf dem Totenbett – das lass ich mir schmecken, waehrend der tierfressende Ausbeuter jammert und flennt, wenn er in die Grube faehrt, denn jeder der anderen den Tod bereitet wuenscht fuer sich das ewige Leben!

    Dies ist der Unterschied zwischen einem Feigling, der mordet und fuer sich morden laesst – und einem, der die Lebewesen schont und aufrecht stirbt!

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