Martina Gerlach an EU-Präsident Juncker

Guten Tag, Herr Juncker,

Ihre Bescheide an mich und andere sind armselig und oftmals auch nicht der Wahrheit entsprechend. Ich beziehe mich auf nachstehendes Schreiben, der Einfachheit halber das Aktenzeichen als Bildkopie:

Ich möchte Ihnen und Ihren EU-Politiker-Kollegen und Ihren EP-Kollegen meinen Zorn darüber ausdrücken, wie bequem und leicht es sich diese Damen und Herren Politiker doch machen, während Unschuldigste, Wehrloseste gequält, gefoltert, ermordet, grausamer bestraft werden als Mörder und Terroristen. Dies, weil es ihr einziges Verbrechen ist, geboren und ins Leben gezwungen worden zu sein! Täglich erreichen auch mich Schocknachrichten, Hilferufe, Verzweiflungsschreie, es geht für Unschuldigste, Hilfloseste jeden Tag und jede Stunde um Leben und Tod … verursacht durch i.d.R. übliche politische Fehlentscheidungen auf unterschiedlichster Ebene. Es glaubt offenbar Jeder, der auch nur etwas Macht hat, sich als Herrscher über Leben und Tod straffrei aufführen zu können.

Und verantwortungsvolle Menschen können die Opfer, die nach Hilfe schreien, nicht retten, denn die Verbrechen sind legal oder werden geruhsam von höher stehenden Politikern – wie z.B. auch von Ihnen – akzeptiert, wobei man sich auf z.B. mörderischen OIE-Richtlinien oder angeblicher Nichtzuständigkeit ausruht oder Verbrechen als Notwendigkeit oder Tradition verbrämt.

Hier nur einer von hunderten Hilfeschreien …

NOT-HILFS_Aufruf an alle Tierschützer und HUNDEFREUNDE!!!! ABSOLUTER HORROR – über 66 Hunde sollen am 24.07.17 sterben!!!

Das Übliche aus dem EU-Mitgliedsland Rumänien, zu dem man aus Brüssel und Strasburg seit Jahren bequem schweigt! Wir haben die EU damals auch vor diesem Hunde-Abschlachtland gewarnt … und wurden beschwichtigt und abgewimmelt! Politschurken ordnen diese Massaker an in den EU-Mitgliedsländern und andere akzeptieren diese … denn man ist ja nicht verantwortlich für diesen Sumpf – man suhlt sich nur darin.

Wenn Politiker – eben auch die in Brüssel und Strassburg – nicht endlich begreifen, dass wirkliche Verantwortung auch die Schutzpflicht gegenüber den den Menschen anvertrauten und dadurch leider auch hilflos ausgelieferten tierlichen Mitgeschöpfen einbeziehen, ja bei dieser beginnen muss, bleiben auch deren Beteuerungen und Bemühungen um Frieden eine Farce und inhaltsloses Gefahsel. Wirklicher Frieden beginnt gegenüber den Schwächsten dieser sog. Zivilisationskette, das sind die fühlenden, leidensfähigen, denkenden Tiere der unterschiedlichsten Gattungen.

Nicht die Politiker, die sich auf ihren Gipfeln feiern oder deren Leichen hin und her gekarrt werden, um ihren Ruhm zu ehren – den sie nicht einmal verdienen! (die wirklichen Helden waren die Leipziger und andere Normalbürger; Kohl hat einen der größten Verbrecher – Honecker – straffrei ziehen lassen) – machen diese Welt besser!

Nein, es sind die Menschen, die selbstlos um das Leben Anderer – eben auch der Tiere – auch der Streuner … oder der Stiere, die man Verbrechen als Tradition bequem verbrämt opfert und grausam abschlachten lässt – ringen und die versuchen, ihnen ihr einziges Leben zu retten, damit sie leben können. Sie leisten Schwerstarbeit, meist unbezahlt … diese Menschen sind es, die diese Welt versuchen, etwas besser zu machen. Politiker sind es nicht, denn alles Elend, alles Leid ist menschengemacht und das an Tieren von Politikern ermöglicht, legalisiert, abgesegnet, abgenickt, akzeptiert …nicht selten noch finanziert und sei es durch Fördergelder, deren Verwendung nicht kontrolliert bzw. deren Missbrauch nicht unterbunden wird, wie z.B. im EU-Mitgliedsland Rumänien!

Und nun noch zu Ihren Ausführungen zum angeblichen „strengsten Regulierungssystem“ Pestizide, hier Glyphosat betreffend, welches die EU-Bevölkerung – ausgenommen die Hersteller und Nutzer sowie gefällige Politiker – ablehnt und mit welchem sie trotzdem gegen ihren Willen mit Hilfe der Politiker in Brüssel, Strasburg, in den EU-Ländern gesundheitlich geschädigt – man kann auch konkret sagen vergiftet – werden soll. Schauen Sie sich nachstehende Informationen des Bundesinstitutes München an. Noch mehr Wahrheiten können Sie auf deren Homepage finden.

Glyphosat & Co. gehören ausnahmslos verboten! Da gibt es kein Wenn und Aber! Unsere Welt, unsere Tiere, aber auch wir Menschen sind schon zu sehr vergiftet, als dass noch mehr vertragen werden kann!

Herr Juncker, wie kommt es nur, dass Politiker sich so ehrenwert sehen, obwohl – sehe ich das tägliche, stündliche Leid und Elend der Schwächsten, Hilflosesten, Unschuldigsten, die nicht wissen, warum man sie quält und ermordet – ich solche wie Sie, wie Andriukaitis, wie Merkel, Schulz, Iohannis … nur noch verachten kann und muss?

Wieso können sich die Schuldigen für alles Elend und Leid der Unschuldigsten, Hilflosesten feiern und die Taschen vollschlagen, während Menschen, die versuchen, die schlimmen Folgen für die Opfer der politischen und behördlichen Verantwortungslosigkeit zu lindern oder zu verhindern, sich schämen, zur Gattung Mensch zu gehören, angesichts der üblichen Verbrechen an unseren Tieren?

Wann werden Politiker endlich begreifen, dass Menschsein, nicht beim Menschen aufhört und wirklicher Menschenschutz beim Schutz der Tiere beginnt?

“Ich bin für die Rechte der Tiere genauso wie für die Menschenrechte. Denn das erst macht den ganzen Menschen aus.” – Abraham Lincoln

„Die ganze Lehre von den Menschenrechten fällt zusammen, wenn wir nicht allen fühlenden Wesen ein Recht auf Verschonung von allem unnötigen Leid zuerkennen.“ Magnus Schwantje, 1909

Und noch etwas: Politiker schaffen Arbeitsplätze und finanzieren diese mit Milliarden, um unsere tierlichen Mitgeschöpfe zu quälen und zu ermorden, aber niemals, um unseren leidensfähigen, lebensberechtigten, schutzwürdigen tierlichen Mitgeschöpfen zu helfen, damit sie ihr einziges Leben lebenswert leben können. Verkehrte Welt!

„Wir brauchen keine Arbeitsplätze um Verbrechen an Tieren zu gewährleisten, sondern um den Tieren zu helfen.“ Dalai Lama

Denken Sie doch endlich mal über diese wichtigen Zusammenhänge und Pflichten – Tierschutz ist kein Privatvergnügen, sondern Pflicht eines jeden! – nach und hoffentlich um.

Für eine bessere Welt!
Martina Gerlach

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5 Kommentare zu “Martina Gerlach an EU-Präsident Juncker

  1. Vielen Dank an Martina Gerlach für diese treffenden Worte. Politiker aller Parteien machen sich permanent schuldig, Schuldig an der Natur, schuldig an den Menschen und vor Allem schuldig an unseren Mitlebewesen, den Tieren. Sie stopfen sich die Taschen voll auf dem Rücken von unendlichem Tierleid, ohne auch nur den Hauch eines schlechten Gewissens zu haben. Was ist das für eine Welt?
    Nieder mit diesen Politikern, nieder mit dieser Politik!!

  2. Hallo Wolodja,

    ich trete hier ja nicht mehr auf, aber das folgende wollte ich Dir und den Lesern doch mitteilen, wobei wohl zur Qualifikation eines solchen Individuums zuerst eine eigene Sprache erfunden werden muesste:

    Am 8.2.2015 tweetete der Papst folgenden Text, den ich gleich anschliessend uebersetzen werde:
    „Las Plazas de Toros no tienen techo porque a Dios Padre le gusta ver las Corridas de Toros. Buenaventurados sean los toreros!“

    Zu Deutsch:
    „Die Stierkampfarenen haben keine Daecher, weil Gott dem Vater die Stierkaempfe gefallen. Ich wuensche den Stierkaempfern viel Glueck!“

    Mit dieser zynischen, primitiven und debilen Aussage hat sich dieser Teufel in Weiss selbst disqualifiziert! Woher nimmt dieser Satanist das Recht, solche Worte zu kotzen, die mich eigentlich sprachlos machen, aber in meinem Bestreben zutiefst anspornen, der Schoepfung beizustehen, wenn sie dort verraten wird, wo fuer sie zuerst eingestanden werden sollte!

    Ich bin empoert ueber diesen miesen Frechling, der sein Maul auftut und es nicht sollte, der schadet der Umwelt, dem Fortschritt, den Lebewesen und schlussendlich der Menschheit! Jeder Muellmann ist wichtiger als er, jeder Regenwurm ist wichtiger, jeder Tautropfen ist wichtiger, weil sie alle gebraucht werden und es ohne sie nicht geht! Es geht aber sehr wohl ohne Papst, ja es ginge ueberhaupt viel besser ohne diesen jaemmerlichen Stoerenfried auf Erden, der nur in die Suppe spuckt, um sie zu verderben!

    Gruss an Dich und die Leser
    Claudia Marrapodi

    • Liebe Claudia,
      vielen Dank an Dich für Deine Mitteilungen über diesen Teufel in Weiss.
      Auch war ich sehr überrascht, heute im Kommentar-Bereich Deinen Namen zu lesen und Deinen Kommentar zu entdecken.
      Hat mich sehr gefreut, wieder einmal etwas von Dir zu hören!
      Liebe Grüsse an Dich – Wolodja

    • Liebe Claudia,
      danke für Deine Info über diesen Teufel in Menschengestalt. Das zeigt wieder einmal die ganze Einstellung der Kirchen zu den Tieren.
      Es freut mich, Dich wieder einmal hier zu finden. Ich hoffe, Dir auf diesem Blog wieder öfter zu begegnen.
      Bis bald und liebe Grüße.
      Elke

      • Liebe Elke,
        ich bin wieder da, denn jetzt muessen wir zusammenstehen! Die Tierschuetzer sind weltweit schon zu sehr zerstritten und dies schadet ja vor allem den Tieren! Zumal unsere damaligen Probleme eigentlich mit den Tieren gar nichts zutun hatten! Ein wichtiger Faktor, welcher in vielen Faellen innerhalb der Tierschutzkreise nicht ausser Acht gelassen werden darf! Zerwuerfnisse entstehen sehr oft um Dinge, welche mit Tierschutz eigentlich gar nichts zu tun haben! In meinem Fall war es ein uebersteigerter Personenkult, wo ich mich fuer Leute einsetzte, welche ich nicht mal kenne und diejenigen abstrafte, welche es mit den Tieren wirklich ehrlich meinen! Heute sage ich mir: lieber ein paar ehrliche Seelen, als viele wertlose, um die es sich letztendlich nicht zu streiten lohnt, denn ich vertraue nur noch jenen Menschen, deren Engagement fuer den Tierschutz ein taegliches Anliegen ist – und nicht eine gelegentliche Laune, welche sich jederzeit in Luft aufloesen kann! Ein Grund mehr, wieder nach vorn zu schauen und aktiv zu bleiben! Sehr behilflich in dieser Bestrebung ist mir dabei die Tatsache des Grossversagens jener Persoenlichkeiten, welche Du bei mir auf Facebook miterleben durftest, und von denen hier bald ein Vortrag erscheinen wird!

        Bis bald und liebe Gruesse von Claudia

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