Ulrich Dittmann gegen das grauenhafte betäubungslose Schächten

Jede Schlachtung eines Tieres ist ein Verbrechen!
Aber SCHÄCHTEN ist an skrupelloser Grausamkeit nicht mehr zu überbieten!

Gehorsames Einknicken der Pressefreiheit-Verfechter bei den Mohammed-Karikaturen, verschrecktes Absetzen der Mozartoper “Idomeneo”, unterwürfiges Zurückrudern des Papstes bei seiner Kritik am Islam, eine Richterin, die mit Hinweis auf den Koran von einem “Züchtigungsrecht” faselt – und immer wieder “Ausnahmegenehmigungen” für grauenvolles Tiere abmetzeln – lebensverachtendes, betäubungsloses Schächten – mitten in Deutschland. Trägt Justitia mittlerweile Kopftuch oder Burka und Scharia unter dem Arm – und verröchelt jegliche “Ehrfurcht vor allem Leben” (Albert Schweitzer) unter blutigem Schächtermesser?

Bereits schon 1906 (!) kritisierten 585 (!) leitende Veterinärmediziner deutscher Schlachthöfe betäubungsloses Schächten u.a. mit den Beurteilungen, “barbarisch, widerlich, roh, tierquälerisch, inhuman, grausam”, etc.
Das komplette Dokument finden Sie hier:
http://www.pro-iure-animalis.de/dokumente/deutscher_tierfreund_1906.pdf

Eigene Ängstlichkeit als “Toleranz” preisend, kapitulieren in diesem Lande entscheidungstragende Ureinwohner in vorauseilendem Gehorsam immer mehr vor einem mittlerweile auch hier herrschenden islamistischen Gesinnungsterror. Trotz gewaltiger Integrationswohltaten fordert man immer mehr vom deutschen Sozialstaat und sieht sich offenbar schon krass benachteiligt an, wenn man nicht bevorzugt behandelt wird.

Desweiteren: Überlegungen, das mit grauenvollen Qualen verbundene betäubungslose Schächten von Tieren bestimmten auserwählten Mitbürgern mit dem latenten, einfältigen Gedanken zu gestatten, um damit eine Schuld des deutschen Volkes abzutragen, wären an Primitivität, Perfidität und Perversität einer – vermeintlichen – Wiedergutmachung nicht zu überbieten. Ein Leid kann nicht mit einem anderen aufgerechnet, oder entschuldigt werden. Was haben die Leiden der Menschen früher mit den Qualzufügungen an Tieren heute zu tun? Narrenfreiheit – ein Sonderrecht für ein bewusstes zu Tode quälen von Tieren, darf keiner Personengruppierung gewährt werden.

Groß ist die Angst mit den altbewährten Totschlagargumenten “ausländerfeindlich” oder dem “Antisemitismus”-Vorwurf ans Kreuz genagelt zu werden. Und so tanzen Gerichtsbarkeit und Politik in Deutschland vielfach wie dressierte Tanzbären am Political-Correctness-Nasenring geführt. “Nichts hören, nichts sehen und nichts (konkretes) sagen”, so dämmert man in Dauerstarre dahin: Zum Schaden des Tierschutzes und der Eingeborenen hier, zum Ärger der Länder und dem Kummer hilfloser Veterinäre die mit dem “Schwarzen Peter” in der Hand vor Ort ausbaden müssen, was von oberster politischer Ebene versäumt wurde – nämlich klare, einheitliche Regeln durch Gesetz und beim Vollzug vorzugeben, wie diese nach hier eingeschleppte, vorsätzliche, dem regulären Tierschutzgesetz konträr entgegenstehende Tierschinderei, einzudämmen ist.

Befürworter des betäubungslosen Schächtens – mit ihren willigen, an Rückgratverkrümmung leidenden Lakaien in deutschen Gerichtsstuben, warmen Behördensesseln, und ministeriellen Elfenbeintürmen – dokumentieren mit ihrem Verhalten zudem eine krasse Abwertung von Koran und Thora , die eben nachweislich keine Betäubungsverbote enthalten. Es ist der untaugliche Versuch diese Heiligen Schriften subjektiven, ideologisch gefärbten Glaubenswunschvorstellungen unterzuordnen, um so sektiererisch die Religion auf eine Frage des Betäubens oder Nichtbetäubens von Tieren zu reduzieren und gezielt politisch motivierte Omnipotenz zu demonstrieren – sowie oftmals “ganz nebenbei” Geschäftsbeziehungen monetär zu optimieren.

Weltweit gilt: „When you are in Rome, you have to do as Romans do“. In Israel wurde so zur Weihnachtszeit das Aufstellen eines Christbaumes in einer Hotelhalle untersagt. Begründung : Götzendienst. Weiterhin fordert dort die Schass-Partei strengere Gesetze gegen Christen – wer Juden zum Religionswechsel auffordert, soll gar mit einem Jahr Gefängnis bestraft werden. (Quelle: Idea-Zeitschrift/Spektrum 21.3.2007) Und in manchen islamischen Ländern begibt man sich beim öffentlichen Blättern in einer Bibel bereits in Lebensgefahr.

Der skandalöse Eiertanz um diese nach hier eingeschleppte, den Tieren bewusst zugefügte Qual – dieses betäubungslose Abmurksen und elende Verrecken von Schafen und Rindern in ihrem eigenen Blut und Erbrochenem – muss endlich ein Ende finden. Über alle Parteigrenzen hinweg muss unser Anliegen endlich von allen Politikern unterstützt werden. Fordern wir dies bei unseren „Volksvertretern“ (!) ein.
Weitere Informationen zu diesem Thema siehe:
http://www.pro-iure-animalis.de/dokumente/schaecht_sonderdruck_www.pdf

Ulrich Dittmann / 15.05.2007

 

Advertisements

Ein Kommentar zu “Ulrich Dittmann gegen das grauenhafte betäubungslose Schächten

  1. Ich kann nur jedes Wort unterschreiben.
    Wer das Schächten als harmlos relativiert, macht sich mitschuldig an diesem unvorstellbaren Leid.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s