Tierschutz geht uns alle an!

„Literweise Leid“: Die dunkle Wahrheit hinter Milch in 360°

Herumtollende Kälber und glückliche Kühe auf saftigen grünen Weiden – so stellen sich viele die perfekte Bauernhof-Idylle vor. Nicht zuletzt dank der Werbung. Dass das mit der Realität in den meisten Fällen nichts zu tun hat, zeigt das neueste 360°-Video aus dem Virtual-Reality-Projekt von Animal Equality.

„Literweise Leid“ wird gesprochen von TV-Moderatorin Anastasia Zampounidis. Sie selbst setzt seit Jahren auf eine pflanzliche Ernährung und findet klare Worte: „Milch tut doch niemandem weh? Nach diesem Video werdet ihr anders darüber denken. Ich bin unendlich froh, dass ich dieses Leid schon lange nicht mehr unterstütze.“

Das Video enthält Aufnahmen aus Großbritannien, Mexiko und Deutschland, aufgenommen über einen Zeitraum von sechs Monaten. Die Szenen zeigen Praktiken, wie sie in der Milchindustrie weltweit üblich sind – auch in Deutschland.

Die Wahrheit hinter Milch? TV-Star Anastasia zeigt sie uns im neuesten iAnimal-Video :


Auch die Tiere haben Rechte:

Helmut F. Kaplan ist Philosoph und Schriftsteller und veröffentlichte mehrere Bücher zum Thema Tierrecht. Tierliche Interessen sollen gleich berücksichtigt werden wie vergleichbare menschliche Interessen. Früher war öfter von Tierrechten die Rede, da ging es dann etwa um Demonstrationen gegen Zoos und Schlachthöfe. Heute hört und liest man eher von artgerechter Tierhaltung und diversen Gütesiegeln zur Hebung des „Tierwohls“. Eine hilfreiche Orientierung bietet hier die Unterscheidung zwischen Tierschutz und Tierrecht: Während Tierschützer die Nutzung von Tieren für menschliche Zwecke, etwa zur Unterhaltung und Ernährung, für prinzipiell legitim erachten, aber für eine möglichst schonende Nutzung plädieren, lehnen Tierrechtler die Nutzung von Tieren für menschliche Zwecke prinzipiell ab und plädieren daher etwa für die Schließung von Zoos und Schlachthöfen sowie für eine vegane Ernährung. …
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Qualen im Stall:

26 Tierhalter wegen Vernachlässigung aus „Vorsatz und Rohheit“ angeklagt. Schmerzen, Vernachlässigung, Desinteresse: Auch der Jahresbericht für 2016, den das Veterinäramt des Wetteraukreises jetzt vorgestellt hat, listet wieder zahlreiche haarsträubende Verstöße gegen das Tierschutzgesetz auf. Dass hier nur die Spitze des Eisbergs sichtbar ist, legt schon ein Blick auf die Zahlen nahe: Die Behörde ist für 1900 landwirtschaftliche Betriebe zuständig, in denen etwa 20.000 Schweine, 20.000 Rinder, 7500 Schafe, 4300 Pferde, 920 Ziegen, 150.000 Hühner und 6700 sonstiges Geflügel gehalten werden – außerdem für Zoogeschäfte, Tiertransporte, Hundezuchten, Tierheime und Zirkusse.
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Verrückter geht es nicht mehr! EU will mit 15 Mio. Euro Fleischverzehr ankurbeln :

Eier aus Ukraine und Argentinien – Geflügel aus Brasilien und Thailand und demnächst Hormonfleisch aus den USA. EU-Agrarkommissar Phil Hogan hatte angekündigt, den Fleischverzehr in der Europäischen Union mit einem Programm über 15 Mio. Euro ankurbeln zu wollen, obwohl das Geschäft mit dem Fleisch boomt, auch mit den Eiern! Zudem versprach Hogan den Tierhaltern, bei der Erschließung neuer Exportmärkte zu helfen und er verwies auf Markterkundungsreisen nach Vietnam und Indonesien.
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Tierschützer erbost über Schildkröten-Aktion :

Diese Aktion in einem Kindergarten hat Tierschützer auf die Palme gebracht, denn kürzlich hat in Brandenburg an der Havel ein Reptilien-Experte eine Faschingsparty besucht und die Kinder durften sich auf eine Schildkröte setzen.
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„Tierfreundlich erzeugten Pelz gibt es nicht“: Label verspricht gutes Gewissen

In Modegeschäften in Nürnberg und Fürth werden seit kurzem Modeartikel mit dem neuen Label für Pelz-Produkte „we prefur – natural and fair“ verkauft. Das Label verspricht den Käufern vor allem eines: ein gutes Gewissen. Die gekennzeichneten Pelze seien laut Website ( http://www.weprefur.de/index.php/natur.html ) frei von „brutalem Mord und Tierleid“. VIER PFOTEN warnt: Tierfreundlich erzeugten Pelz gibt es nicht. Immer wieder erscheinen neue Label und Siegel wie „Origin Assured“, „Friendly Fur“ oder jetzt „we prefur“, die den Käufern vorgaukeln, die gekennzeichneten Pelzprodukte seien ethisch korrekt.
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