Wichtige Petitionen

Peter H. Arras: Dem Leben unsere Stimme leihen!

Liebe Freunde, Kollegen und Förderer,

nie habe ich Euch um etwas Wichtigeres gebeten, als jetzt, wenn ich Euch bitte, diese meine Petition zu unterzeichnen und überall zu verbreiten – auch ins Ausland, denn sie ist zweisprachig!

Mit dieser Petition will ich nicht „nur“ die unsagbaren Gräuel – vor allem die mutwilligen Tierfolterungen, bei denen das Zufügen von langanhaltenden und schrecklichsten Schmerzen und Ängsten der Tiere das Hauptmotiv der Täter und ihres amüsierten Publikums darstellt – in der Welt bekämpfen.

Ich will die Tatsache, dass in weiten Teilen der Welt kein Tierschutzgesetz existiert, Tiere weniger Wert sind als Dreck, zum Anlass nehmen, die Grundlage zu schaffen, um Tierschutz und Tierrechte zu globalisieren, indem ich sie bei den UN zu installieren versuche.

Dieses AKT-Projekt ist von langer Hand geplant und es gibt viel Vorarbeit dazu, siehe:
AKT-Rundmail: Internationale Initiative gegen Tierfolterungen

Bitte unterschreibt und teilt den nachfolgenden Link so oft und so viel wie nur irgend möglich, denn wenn dieses Projekt floppt, dann können wir auch alles andere bezüglich Tierschutz und Tierrechte in dieser globalisierten Welt vergessen.

Bitte lest unsere pragmatischen Forderungen an die Vereinten Nationen genau durch – ihre Erfüllung wäre der Grundstein, auf dem sich sehr viel zu Gunsten der Tiere und Mitwelt weltweit ausgestalten ließe. Lasst uns die Wahrung der Interessen der Mehrheit der Bewohner dieses Planeten – der Nichtmenschen – von der UN einfordern.

Mein Aufhänger – nämlich diese Tierfolterungen – ist bewusst deshalb gewählt, weil so gut wie jeder Mensch ihn unterschreiben wird, der nicht ein erklärter Tierhasser oder Sadist ist. Deshalb streut die Petition bitte überall, nicht nur bei Tierschützern und Tierfreunden.

Es müssen Menschen aus allen Teilen der Welt, aus möglichst vielen Kulturen und Schichten unterschreiben, denn die Petition richtet sich nicht nur an den UN-Generalsekretär, sondern auch an sämtliche UN-Mitgliedsstaaten vertreten durch deren UN-Botschafter.

Hier der Link zur Petition – bitte auch bei Facebook und auf Websites posten – DANKE!

Lasst uns die UN stürmen und die Ansprüche der Nichtmenschen zur Geltung bringen! Das ist Globalisierung, wie ich sie befürworte!

Mit solidarischen Grüßen
AKT- AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ
Peter H. Arras (Gründer und Geschäftsführer)


Legalisierte Tierquälerei stoppen!

PETA fordert die Bundesregierung auf, ihre verwerfliche Politik zugunsten systemimmanenter Tierquälerei zu beenden. Jeder Bundesbürger würde wegen Tierquälerei verurteilt werden, wenn er die in den Ställen der Fleisch-, Eier- und Milchproduzenten gängigen Praktiken anwenden würde. Jedes Jahr sterben für die Produktion von Fleisch, Milch und Eiern etwa eine Milliarde Landlebewesen in Schlachthäusern oder Produktionshallen – alleine in Deutschland. Unzählige Male hat PETA Deutschland e.V. dokumentiert, wie selbst gegen die ohnehin minimalen gesetzlichen Regelungen verstoßen wird. Doch auch wenn alle Gesetze eingehalten werden, leiden die Tiere aufgrund von Zucht und Haltung tägliche Qualen – und das völlig legal und von Seiten der Politik gefördert.


Zum Vergnügen niedergestochen, verstümmelt und getötet

Foto: Peta USA/Schriftzug aus nackten Körpern

In Pamplona werden alljährlich Anfang Juli acht Tage lang Kampfstiere durch die engen Gassen in die Arena getrieben. Viele Touristen reisen an, um mit den Bullen um die Wette zu rennen – immer wieder gibt es dabei zahlreiche Verletzte. Nach der Hatz müssen die Stiere gegen Toreros kämpfen. Am Ende der blutigen „Corrida“ sterben sie eines grausamen Todes.

Dutzende gequälter Stiere werden immer noch mit Elektroschocks durch die überfüllten Straßen der spanischen Stadt Pamplona getrieben. Die Tiere rutschen aus und fallen oft hin, während sie sich ihren Weg durch die gedankenlosen, abenteuerhungrigen Menschenmassen bahnen. Nach dem Stierrennen werden die Tiere schließlich in der Arena auf grausame Weise getötet.

So etwas wie einen „fairen“ Stierkampf gibt es nicht. Ganz gleich, ob sie vor den Augen naiver Touristen in Pamplona oder in einer staubigen Arena im ländlichen Lateinamerika stattfinden: Diese barbarischen Veranstaltungen bedeuten immer unsagbare Misshandlung, Verstümmelung und schließlich den gewaltsamen und schmerzvollen Tod majestätischer Tiere, von denen am Ende nur noch ein blutiges, verängstigtes Häufchen Elend übrig ist.

Noch bevor der Stier die Arena betritt, beginnt ein ritualisiertes, grausames Spiel. Dem panischen, verwirrten Tier wird oft eine Vaseline-ähnliche Substanz in die Augen geschmiert. Seine Eingeweide reagieren auf die schwächenden Abführmittel, die ihm in vielen Fällen verabreicht wurden. In der Arena stechen Picadores auf Pferden, denen die Augen verbunden wurden, ihre Lanzen in den Rücken und Hals des Stiers. Das Tier leidet unsagbare Schmerzen und verliert viel Blut. Durch die Verletzungen kann der Stier seinen Kopf nicht mehr heben und nicht mehr klar denken, während er verzweifelt versucht, sich zu verteidigen. Dann kommen die Banderilleros: Männer mit bunten Stöcken, deren Ende mit einer Harpunenspitze bestückt ist. Sie lassen den Stier im Kreis laufen und rammen ihm die Spitze in den Rücken. Dem Stier wird schwindlig; er ist so erschöpft, dass er nicht mehr richtig rennen kann.

Zum Schluss zeigt der Matador seine angebliche Tapferkeit, indem er den geschwächten Riesen zu ein paar letzten Angriffen anstachelt und ihn schließlich mit einem Schwert ersticht. Viele Stiere ertrinken in ihrem eigenen Blut, weil der Matador die Lungen statt das Herz trifft. Wenn der Matador den Stier getötet hat, werden dem Tier Ohren und Schwanz abgeschnitten und einem Besucher als Geschenk überreicht. Ist der Matador nicht „erfolgreich“, wird der Scharfrichter dazu geholt, um das verstümmelte Tier mit einem Dolch zu erstechen. Teils ist der Stier danach nur gelähmt, aber noch bei vollem Bewusstsein, während er mit Ketten um die Hörner aus der Arena geschleift wird und langsam verblutet.

Peta und auch andere Tierschutzorganisationen arbeiten mit aller Kraft daran, Stierkampfarenen zu schließen, die Öffentlichkeit über das Leid aufzuklären und die Menschen so von einem Besuch solcher perversen Veranstaltungen abzuhalten. Dutzende Stiere werden auch in den kommenden Tagen in Pamplona wieder in den Tod getrieben; Tausende Stiere werden aber auch in Frankreich, Spanien, Mexiko und anderen Ländern alleine dieses Jahr wieder verstümmelt und erstochen.

Fazit: Die schlimmste aller Bestien ist und bleibt der Mensch, dieses Monster, welches sich einbildet, die „Krone der Schöpfung“ zu sein und letztlich doch nur eines ist: eine Mörder-Marionette in einer Horror-Show, in welcher Tiere erbarmungs – und gewissenlos zu Tode gemetzelt werden.

Petition für ein Ende der Stierkämpfe in Spanien


Tierschützer haben im Schweinemastbetrieb von Nordrhein-Westfalens neuer Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking (CDU) erschreckende Aufnahmen gemacht: Zu sehen sind zahlreiche teils schwer verletzte und erkrankte Tiere. Unter anderem zeigen die Bilder Schweine mit abgebissenen oder entzündeten Schwänzen sowie mit großflächig abgestorbenem Gewebe. Hinzu kommen schwere Gelenkentzündungen und große Eiterbeulen, die über einen längeren Zeitraum nicht behandelt wurden. Der Zustand der Tiere hat auch ausgewiesene Fachleute entsetzt.

Eine Ministerin, die für solche Zustände verantwortlich ist, ist untragbar. Fordern daher bitte auch Du ihre Entlassung.

Die zwischen März und Juni 2017 erstellten Aufnahmen dokumentieren klare Verstöße gegen das Tierschutzgesetz. Frau Schulze Föcking und ihr Ehemann sind alleinige Gesellschafter der betroffenen Betriebe. Die Ministerin ist aufgrund der vielen Verstöße in ihrem Amt nicht tragbar. Insbesondere, da sie als Landwirtschaftsministerin auch für den Tierschutz in Nordrhein-Westfalen Verantwortung trägt. Unterzeichne daher bitte den Appell der Albert Schwitzer Stiftung und trage mit Deiner Stimme dazu bei, diese untragbare Landwirtschaftsministerin aus dem Amt zu bekommen.


Elefanten werden nicht nur wegen ihres Elfenbeins,
sondern auch wegen ihrer Haut gewildert (© Myanmar Government)

Es ist ein abscheuliches Geschäft: Asiens Elefanten werden getötet, weil chinesische Kunden mit Salben aus Elefantenhaut Ekzeme, Pickel und Verdauungsstörungen behandeln oder gern Schmuck aus dem Material tragen. In Myanmar (Südostasien) werden zig Elefanten gewildert und gehäutet. Bullen, Kühe, Kälber – Wilderer töten offenbar jeden Elefanten, den sie kriegen können. Geht es so weiter, sind die 2.000 Tiere im Land bald ausgerottet.

Die meisten Käufer getrockneter Elefantenhaut kommen aus China. Salbe aus der Haut soll gegen Ekzeme, Pickel und Verdauungsprobleme helfen. Begehrt sind zudem Armbänder und sonstiger Schmuck aus Elefantenhaut. Bitte fordere auch Du von Myanmars moralischer Autorität Aung San Suu Kyi, sich für den Schutz der Elefanten zu engagieren und mache auch Du Dich mit Deiner Unterschrift für ein Ende dieses mörderischen Treibens gegen die noch lebenden Elefanten stark.


 

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