Tierschutz-Nachrichten

Petition: Tiere raus aus dem Zirkus

Nicht nur Tiger, Elefanten und Bären leiden im Zirkus. Auch „domestizierte“ Tierarten wie Pferde, Lamas, Ziegen und Rinder wollen ihr Leben nicht auf dunklen Lkws und in engen Boxen verbringen müssen. Weit über tausend Tiere werden Woche für Woche durch Deutschland gekarrt und mit der Peitsche dressiert.

Gewalt und Zwang gehören zu ihrem Alltag. Weil sie im Zirkus wie Inventar behandelt werden, leiden viele von ihnen an Verhaltensstörungen, Vernachlässigung und sterben viel zu früh. Tiere haben nichts in einem reisenden Zirkusbetrieb zu suchen. Bitte appelliere daher auch Du an die Bundesregierung und unterzeichne die nachfolgend verlinkte Petition:


Größter belgischer Schlachthof wegen Tierquälerei vorerst geschlossen :

Dem größten Schweineschlachthof Belgiens, einem Betrieb der Debra Group in Tielt, ist kürzlich von der flämischen Regierung wegen grober Verstöße gegen das Tierschutzrecht die Produktionserlaubnis entzogen worden. Damit reagierte der für das Tierwohl zuständige flämische Minister Ben Weyts auf belastendes Filmmaterial, das die Tierschutzorganisation Animal Rights mit einer versteckten Kamera über einen Zeitraum von anderthalb Monaten in dem Betrieb aufgenommen und am 22. März veröffentlicht hatte. …
H I E R  B I T T E  W E I T E R L E S E N …..


Wichtige Pet und dringender Hilferuf an alle Tierschützer :

Ärzte gegen Tierversuche wollen öffentliche Anhörung im Bundestag und so kann jeder mit wenig Aufwand ganz entsetzliches Leid verhindern: Für viele Tiere läuft am 11. April die Zeit ab, wenn jetzt nicht ganz schnell knapp 40.000 Tierschützer gefunden werden, die eine echte und extrem wichtige Bundestags-Petition unterstützen. …


Der Spatz verschwindet aus den Städten:

Vögel finden immer weniger Nahrung und keine geeigneten Nistplätze. So ist auch der Spatz mehr und mehr vom Aussterben bedroht. Das Bayerische Landesamt für Umwelt führt den Vogel seit 2016 in der Roten Liste der gefährdeten Tiere Bayerns. „Die Bestände des Haussperlings sind rückläufig, der kurzfristige Bestand zeigt einen Rückgang um mehr als 20 Prozent“, sagte ein Sprecher. …
H I E R  B I T T E  W E I T E R L E S E N …..

 

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2 Kommentare zu “Tierschutz-Nachrichten

  1. Wer mit offenen Augen durch die Welt geht und nicht nur in sein Smartphon glotzt, merkt dass die Welt sich massiv verändert hat. Der Artenrückgang ist nicht mehr zu übersehen. Nur noch wenige Bienen, Hummeln und Wespen besuchen die Blüten in meinem Garten. Es ist einfach nur traurig. Aber die meisten Menschen verstehen nicht den Zusammenhang zwischen dem Artenschwund und ihrer eigenen Existenz bzw. der ihrer Kinder und Kindeskinder. Wer braucht schon Insekten, Vögel oder sonstige Tiere oder sogenannte Unkrautpflanzen? Die Felder werden vergiftet, die Gärten mit Steinen gepflastert und mit exotischen Pflanzen bepflanzt mit denen einheimische Tiere nichts anfangen können. Der Rasen ist eine grüne Wüste, die vom Mähroboter bearbeitet werden kann. Dies ist in den Augen der Ignoranten „schön“.
    Die Natur hat das letzte Wort, aber dann wird es für den 2-beinigen nackten Affen zu spät sein.

    • Sehr schön geschrieben. Oben in der Politik wird was von Klima und den üblichen Themen diskutiert und 5 Minuten Später Millionen Verträge mit Umweltverpesteter Länder wie China und Usa unterzeichnet. Traurig alles

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