Wir islamisieren uns schleichend

Foto: Michael Mannheimer Blog

Glückwunsch: „Die Welt“ hat die Islamisierung entdeckt!

Ein Gespenst geht um in Deutschland und Europa – das Gespenst der Islamisierung. Zuletzt wurde die Erscheinung vor zehn Jahren qualitätsjournalistisch gesichtet, und zwar vom damals noch lesenswerten „Spiegel“. Auf dem Titelblatt der Ausgabe Nr.13 vom 26.03.2007 hieß es „Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung“. Umgehend landete das Thema sodann im dunkelsten Verlies der etablierten Medienöffentlichkeit, um die Meinungsfreiheit nicht ausufern zu lassen. Dieses Vorgehen geschah in der Hoffnung, dass etwas nicht existiert, wenn man einfach nicht darüber redet oder schreibt. Noch vor knapp drei Jahren hieß es im Staatsfernsehen in Richtung PEGIDA, dass eine Islamisierung „nachgewiesenermaßen“ nicht stattfinde. Punkt, aus! Basta!

Anscheinend wird einigen Medienschaffenden inzwischen ganz mulmig dabei zumute, wie sich die friedliebenste aller Religionen mit der Zeit in immer mehr Lebensbereiche unserer Gesellschaft eingeschlichen hat. In einem „Welt“-Artikel der letzten Woche ist von einem „Prozess“ die Rede, „bei dem essenzielle Werte und Normen der Mehrheitsgesellschaft … aufgeweicht oder verändert werden“. Der Autor liefert eine Reihe von Beispielen für eine augenfällige und nachgewiesenermaßen festzustellende Islamisierung in unserem Lande.
Hier bitte weiterlesen …..

Im besagten Artikel von Rainer Haubrich auf welt.de heisst es unter anderem:

Wenn man Islamisierung als einen Prozess begreift, bei dem essenzielle Werte und Normen der Mehrheitsgesellschaft – manchmal kaum merklich – aufgeweicht oder verändert werden, dann lässt sich nicht bestreiten, dass es deutliche Anzeichen dafür gibt :

Während des diesjährigen Ramadan etwa beobachten Lehrer in deutschen Großstädten, dass sich inzwischen immer mehr Jungen und Mädchen – und selbst Grundschüler – den Regeln des vierwöchigen Fastens von Sonnenaufgang bis -untergang unterwerfen müssen, obwohl die meisten dieser Belastung erkennbar nicht gewachsen sind.

Dabei werden auch Kinder moderner Muslime gedrängt, doch dem Beispiel der „wahrhaft Gläubigen“ zu folgen. Und wo sich die Behörden darum bemühen, vernünftige Kompromisse zu finden zwischen islamischen Praktiken und einem geregelten Schulalltag, stoßen sie überwiegend auf Ablehnung.

Kann man nicht von Islamisierung sprechen, wenn in Berlin ein junger Jude eine „Schule ohne Rassismus“ verlassen muss, weil er von muslimischen Klassenkameraden schikaniert wird, für die das folgenlos bleibt?

Wenn Arte unter fadenscheinigen Gründen eine offenbar eindringliche Dokumentation über Antisemitismus in Europa nicht sendet? Wenn darüber diskutiert wird, ob in öffentlichen Kantinen Schweinefleisch vom Speiseplan verbannt werden sollte?

Wenn Scharia-Gerichte jenseits der deutschen Justiz in Streitfällen Recht sprechen und ein Landesjustizminister der SPD das grundsätzlich unproblematisch findet? Wenn sich ein aus islamischen Ländern importiertes Machotum ausbreitet, das vor allem Frauen zu spüren bekommen?

Wenn Homosexuelle beklagen, dass es in den Szenevierteln der Großstädte häufiger zu Übergriffen kommt und sie sich nicht mehr so frei bewegen können wie noch vor Jahren?

Wenn der Grüne Hans-Christian Ströbele die Einführung eines „gesetzlichen Feiertages“ für die in Deutschland lebenden Muslime befürwortet und die entsprechende Streichung „eines der vielen christlichen Feiertage“, und wenn er dafür Zustimmung vom niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil (SPD) bekommt, weil das doch ein gutes Zeichen dafür wäre, „dass wir den Islam als Weltreligion ernst nehmen“.

Nicht selten plädieren Christen oder säkulare Bürger für mehr „Rücksicht“ gegenüber Muslimen, die von jenen überhaupt nicht eingefordert wurde (und von der Christen in muslimischen Ländern nur träumen können). Wie im Fall der Volkshochschule Berlin-Marzahn, wo die Leitung harmlose Aktbilder einer deutschen Künstlerin abhängen ließ, weil Muslime dort Deutschkurse besuchten.

Wie im Fall der österreichischen Botschaft in Berlin, die „mit Rücksicht auf den Islam“ zu „winterlichen Köstlichkeiten“ einlud statt zu „weihnachtlichen Köstlichkeiten“.


Zur Thematik der Islamisierung in Deutschland schrieb Herr Ulrich Dittmann auf welt.de nachfolgenden Kommentar, der allerdings – wie sollte es auch anders sein – nicht freigeschaltet wurde :

Problem: Im Deutsch-Michl-Land wird der Götze „Multi-Kulti“ wie ein Heiliger angebetet. Es wurde hier im Nachkriegsdeutschland, eine perfekt “politisch korrekt” dressierte indigene Michl-MASSE herangezüchtet, die obrigkeitshörig und verbuckelt ihre eigene Ängstlichkeit als „Toleranz“ preist. Dazu kommt: „Der bezeichnendste Charakterzug der Deutschen ist vor allem der, undeutsch sein zu wollen….“ Laszlo Földeny, ungarischer Essayist, in der „Süddeutschen Zeitung“ vom 14. Januar 1998 Beste Vorausaussetzungen hier einen „Garten Eden“ für den Islam anzulegen! Den Segen dazu hat unsere etablierte Politikerclique („Der Islam gehört zu Deutschland“) bereits gegeben.

Als Begründung für die nicht erfolgte Freischaltung erhielt er nachfolgende Mitteilung:

Sehr geehrter Herr Dittmann,

vielen Dank für Ihre Zuschrift. Ihr Beitrag wurde nicht veröffentlicht, da dieser gegen unsere Nutzungsregeln verstößt. Im Allgemeinen gilt: Um sachliche und konstruktive Debatten zu fördern, stützen Sie Ihre Meinung bitte mit Argumenten und vermeiden Sie dabei Verallgemeinerungen, nicht prüfbare Behauptungen, anstößige Inhalte und Unterstellungen. Bitte achten Sie auch auf Kohärenz, Tonalität und Relevanz. Wir hoffen auf Ihr Verständnis und freuen uns auf weitere Kommentare von Ihnen.
Mit freundlichen Grüßen
Regina Zwerg
Community Management | Leserservice

Rückantwort von Ulrich Dittmann an Regina Zwerg:

Hallo Frau Regina Zwerg, hallo Welt-Redaktion,

vielen Dank für Ihr gepflegtes, absolut politisch korrekt artikuliertes Blabla – wie es eben bei der gut dressierten Hofberichterstatter-Presse üblich ist. Sie liefern selbst das gewünschte Argument – durch Ablehnung meines Kommentars: Es wurde hier im Nachkriegsdeutschland eine perfekt “politisch korrekt” dressierte indigene Michl-MASSE herangezüchtet, die obrigkeitshörig und verbuckelt ihre eigene Ängstlichkeit als „Toleranz“ preist. Es wäre so nur noch zu ergänzen: die Presse verhält sich ebenso, wacht obrigkeitshörig und verbuckelt darüber wie ein Zerberus, dass alles so bleibt, mit Gesinnungsdiktatur und Meinungszensur im Deutsch-Michl-Land!
Beste Grüße!
Ulrich Dittmann

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3 Kommentare zu “Wir islamisieren uns schleichend

  1. unglaublich aber wahr… auch hier, in unserer belebten Zentrums-Straße… wird um Mitternacht so laut und deutlich „gebetet“, dass auch wir „Nicht gläubige“ mittlerweile unseren „Nicht-Glauben“ verlieren…

  2. Es ist einfach unglaublich, was sich so langsam in unserem Land abspielt. Freie Meinungsäußerung darf schon sein, aber nur die Meinung die von den Politikern und deren gefälligen Medien gewünscht ist. Übrigens ist es an Schulen üblich, dass muslimische Schüler selbstverständlich an den muslimischen Feiertagen (z.B. 2 Tage Zuckerfest) frei bekommen. Sie haben einige Tage mehr Feiertage als die christlichen oder atheistichen Kinder, da sie die üblichen Feiertage bei uns natürlich auch nicht zur Schule gehen müssen.

    • Da hast du Recht, liebe Elke.
      Außerdem bieten viele Schulen mit mittlerweile überwiegend oder großen Anteilen muslimischen/r Schüler (und dies ist in Großstädten der Fall) auch noch zusätzlich zu den ein bis zwei zusätzlichen Feiertagen selbst kleine Zuckerfeste an.
      Ist ja klar, es ist ja ihre Klientel, die sie da hofieren.
      Es soll schon Schulen geben, in denen nicht ein einziges deutsches Kind beschult wird.

      Leider begreifen das ca. 2/3 (vielleicht auch mehr) in diesem Land nicht.

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