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Die Schlepper-NGOs

Täglich wagen tausende Migranten mit ihren Schleppern die gefährliche Mittelmeerüberfahrt und begeben sich damit in Lebensgefahr. Das Geschäft der Schlepper ist einfach: Kaum auf hoher See und in internationalen Gewässern, werden die Migranten wie bestellt von zivilen Seenotrettern und Menschenrechtsorganisationen aufgelesen und fordern in Europa Asyl. Dank der sicheren Rettung durch Sea Watch, SOS Mediterrane und Ärzte ohne Grenzen ist der Profit der Schlepper grenzenlos.

H i e r  b i t t e  w e i t e r l e s e n . . .


Einfach noch nicht genügend Flüchtlinge in Deutschland?

Die SPD kriegt offenbar den Hals immer noch nicht voll. Als ob unser Land nicht schon genug unter der Flüchtlingslast zu leiden hätte:

Vor Beginn der Ministerpräsidentenkonferenz in Berlin hat die rheinland-pfälzische Regierungschefin Malu Dreyer (SPD) eine Lockerung des Familiennachzugs von Flüchtlingen gefordert. „Bei der Ministerpräsidentenkonferenz müssen wir über das Thema Familiennachzug für Syrer und Iraker sprechen, sagte Dreyer der Rheinischen Post. 2.200 syrische Flüchtlingskinder lebten ohne Eltern in Deutschland.

Wie fürsorglich doch unsere Politiker sind, wenn es um die Familien für Ausländer geht. Aber alles andere wäre ja auch „voll Nazi“, wie wir erst kürzlich aus einem anderen „berufenen Mund“ (M.Käßmann) erfahren durften.


Kassiert Zensurminister Heiko Maas bald seine ersten 50 Millionen Euro?

Es sieht nicht gut aus für die Sozialen Netzwerke. Wenn sie sich nicht ganz schnell vor der in Nordkorea geschliffenen Heckenschere unseres Justizministers in Deckung bringen, kann es ziemlich teuer werden, denn Facebook, Twitter und YouTube schaffen es in Europa nicht, binnen 24 Stunden alle Einträge zu löschen, die illegale Hetzbotschaften enthalten…

H i e r  b i t t e  w e i t e r l e s e n . . .


Jürgen Fritz antwortet der Tagesschau (ARD) zum Thema: Martin Schulz, der „Sozi-Millionär“

Die Tagesschau (ARD) hat die Recherchen und Berechnungen von Jürgen Fritz zum Monstergehalt von Martin Schulz als Präsident des Europäischen Parlaments aufgegriffen und versucht, Schulz zu exkulpieren, der nachweislich jahrelang mehr als 280.000 EUR p.a. netto aus Steuergeldern einstrich.

Hier die Replik von Jürgen Fritz auf diese Exkulpationsversuche der ARD


Vom schreibenden Zeitungsstar zum Hartz-4-Empfänger

Von Claudio Michele Mancini

Nicht nur die Auflagen der FAZ sind in den letzten Jahren dramatisch zurückgegangen. Sie sind um nahezu 30 % geschrumpft. Bei der SZ sieht die Quote noch vernichtender aus. Der SPIEGEL hat sich auch dank eines personellen Kahlschlages und der Trennung von ihren besten Redakteuren inhaltlich und redaktionell ins Mittelmaß verabschiedet und ist geradezu ins Bodenlose abgestürzt.

Die etablierten Blätter müssen sich seit mehr als 3 Jahren immer wärmer anziehen. Das mag verschiedene Gründe haben, ganz sicher trägt das Internet zu dieser Entwicklung bei. Aber machen wir uns nichts vor. Die Presse, und damit meine ich die manisch unbelehrbaren, roten Redakteure, hat immer noch nicht begriffen, dass sich ihre Kunden auf lange Sicht nicht veralbern lassen. Nun herrscht Endzeitstimmung und die Hyänen der schreibenden Zunft stürzen sich mit Verve auf die übel riechenden Reste ihrer Überzeugungsarbeit.

Wenn sich Leser nicht mehr auf den substantiellen Inhalt und deren Richtigkeit verlassen kann, und man berechtigte Zweifel an der authentischen Wiedergabe von Sachverhalten haben muss, ist jeder erklärende Kommentar obsolet. Dabei ist es völlig gleichgültig, um welches Thema es sich handelt. Ob nun AFD oder Kindererziehung, ob Migranten oder Terrorismusfragen, es geht diesen scheinheiligen Bedürfniserfüllern großer Parteien schon lange nicht mehr um Berufsethos, und schon gar nicht um Ehrlichkeit. Ja, die Blättermacher haben hart am eigenen Untergang gearbeitet. Ihr Erfolgsrezept? Arroganz und der obstinate Glaube an eigene Meinungshoheit.

Wenn ich davon absehe, welches Ziel die Schreiber der linkslastigen Blätter verfolgten, könnte man schnell auf den überspitzen Gedanken kommen, die Schmierfinken der Presse bekämpfen die angeblichen AFD-Rassisten in der Politik und renitente Bürger, die klar denken. Die Pseudomoral der Zeitungen ist zu bedauernswerten Rettungsversuchen von Käuferschichten verkommen und keiner der Verleger wollte diesen nicht zu übersehenden Sachverhalt wahrhaben. Die Frage ist erlaubt: Welche der beiden Seiten darf und kann man noch ernst nehmen? Die einst seriösen Zeitungen verspielten ihre Reputation, weil deren Redakteure zu Hasardeuren von marktschreierischen und irreführenden Schlagzeilen wurden – ein trauriges Faktum. „Cum grano salis“, das ist alles, was man zu Berichterstattungen dominierender Meinungsbildner noch sagen kann.

Es bleibt ein bitterböser Nachgeschmack. Die Einflussnahme auf Inhalte durch vorsätzliche und bewusste Verfremdung, durch absichtliches Verschweigen von Kontexten oder durch Weglassen erklärender Informationen, um eine vorhersehbare Wirkung beim lesenden Publikum zu erzielen, ist nicht nur perfide, es ist auch kriminell. Nicht mehr, nicht weniger. Legen wir den Maßstab an, dass Politiker aufgrund ihres Berufes eine besondere Verantwortung haben, so gilt dieser Maßstab umso mehr für schreibende Journalisten. Jetzt fallen sie der Instrumentalisierung durch Politik zum Opfer. Romantisierte Journalistenpädagogik fehlgeschlagen. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

Denn inzwischen sind viele jener halsstarrig rechthaberischen Schreibtischtäter in der Arbeitslosigkeit gelandet. Ungewaschen, stoppelbärtig und von der Welt missverstanden rotten sie sich zusammen und schlagen nun, die Wunden leckend, in Münchens oder Frankfurts einschlägigen Kneipen ihre Zeit tot, indem sie sich ihre vergangenen Heldentaten gegenseitig um die Ohren hauen. In wortreichen Diskussionen beklagen sie vor allem die Ungerechtigkeit der Leser, die sie jahrelang indoktrinieren wollten. Bei billigem Wein und an verklebten Wirtshaustischen bemitleiden sie sich selbst, weil sie vom Konsumenten als Lügner, als Meinungsmanipulateure und willfährige Erfüllungsgehilfen politischer Interessen gebrandmarkt wurden. Ja, sowas …!

Doch der Rest altgedienter Wahrheitsverkünder, insbesondere bei den TV-Sendern, scheint die Gefahr ganz allmählich zu erkennen. Jetzt gilt es, den gut bezahlten Arbeitsplatz zu retten und nachzudenken, was wohl daneben gegangen ist. Dort und auch in den so genannten Talk-Shows stellt sich nämlich nicht nur die Frage, wie man Glaubwürdigkeit und damit Publikum zurückgewinnt, ohne gleichzeitig noch unglaubwürdiger zu werden, sondern auch unter allen Umständen zu vermeiden, das so sorgsam gepflegte rote Weltbild nicht allzu auffällig zu verleugnen.

Ja, ja, den Opportunisten weht ein scharfer Wind ins Gesicht. Ich gebe zu, eine gewisse Häme kann ich nicht verbergen, wenn ich durch München ziehe und diese einstmals so ernst genommene Journalisten-Elite beobachte, wenn sie „in memoriam“ der guten Zeiten ihre Genialität mit Alkohol ertränken. Da kann ich nur noch sagen: Selbst gewählter Gottesdienst.

Quelle: youwatch.com


Kein Witz mehr über Flüchtlinge!

Wer einen Witz, dem Heiko Maas und seinen Genossen missfällt, auf Facebook teilt und angezeigt wird, der erfährt die ganze Härte der deutschen Justiz. Mörder, Vergewaltiger und Totschläger mit dem „richtigen Hintergrund“ haben da weniger zu befürchten. Dies zeigt der aktuelle Fall einer 62-jährigen Berlinerin, die wegen „übler Hetze gegen Flüchtlinge im Internet“ zur Zahlung von 1.350 Euro verdonnert wurde. Zudem sperrte Facebook ihren Account und ihre Wohnung wurde von Ermittlern durchsucht. Ihr Vergehen: Die Frau hatte einen Witz über „Flüchtlinge“ gelikt.

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