Tierschutz-Nachrichten

Abermals ein neues staatliches Tierwohl-Label als Luftnummer und Verbrauchertäuschung

Die einen nennen es eine „Luftnummer“, andere nehmen sogar das böse Wort „Verbrauchertäuschung“ in den Mund. Vielleicht ist es aber auch nur so eine Art Beruhigungspille. Papa Staat, und hier vor allem Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, die institutionalisierte Speerspitze der Tierschutzbewegung in Deutschland, sorgt sich (auf einmal) um das Wohl des gebeutelten Nutz- und Schlachtviehs. Damit’s dem künftig besser geht, hat der wackere CSU-Politiker nach jahrelangem Zögern ein neues „Gütesiegel“ entwickeln lassen: „Mehr Tierwohl“. Das ist mit der namensähnlichen und vor zwei Jahren von großen Handelsketten, der Ernährungs- und Schlachtindustrie geborenen „Initiative Tierwohl“ weder verwandt noch verschwägert, aber von seiner Wirkung her vermutlich genauso ineffizient.
H i e r  b i t t e  w e i t e r l e s e n ….


Lebendiger Esel wird Tigern zum Fraß vorgeworfen

Grausame Szenen in einem Zoo von Changzhou: Tierpfleger werfen einen Esel zwei Tigern zum Fraß vor. Diese zerfleischen ihn im Wasser bei lebendigem Leib. Der Todeskampf dauert eine halbe Stunde.

Im nachfolgenden Video sieht man zunächst, wie der Esel, der Unheilvolles zu ahnen scheint, von mehreren Männern über eine Rampe in eine Art Wasserlauf um das Raubtiergehege des Zoos geschubst wird. Dort wartet schon ein Tiger, stürzt sich sogleich auf ihn und rammt ihm mit Wucht seine Zähne ins Genick. Kurz darauf springt ein zweiter Tiger ins Wasser und gräbt ihm seine Pranken erst in den Rücken und schlägt danach auf den Kopf. Anfangs versucht sich der Esel in diesem ungleichen Kampf noch zu wehren und strampelt mit allen Vieren, um den beiden Tigern zu entkommen. Doch irgendwann scheint er keine Kraft mehr zu haben und ergibt sich seinem Schicksal.

(Veröffentlicht auf Youtube am 05.06.2017)


4.177 Schweine-Schlachtbetriebe in Deutschland

In der EU wurden im vergangenen Jahr insgesamt 257 Mio. Schweine geschlachtet – der Löwenanteil daran, rund 59,26 Mio. Schlachtungen, entfiel auf Deutschland. Entsprechend hoch ist das Angebot an Schlachtstätten. In der Bundesrepublik gibt es laut Datenbank des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) derzeit 4.177 Betriebe, die Schweine schlachten dürfen. …
Quelle: topagrar.com


Vom Siegeszug des Palmöls in der Lebensmittelindustrie

Immer öfter findet sich Palmöl als Bestandteil in verarbeiteten Lebensmitteln. Dabei gilt das Öl als gesundheitsschädlich. Und nicht nur das: Der massenweise Anbau von Ölpalmen gefährdet auch die Umwelt und zerstört den Lebensraum bedrohter Tierarten.

Palmöl hat in der Lebensmittelindustrie einen wahren Siegeszug hinter sich. In immer mehr Lebensmitteln, die wir tagtäglich im Supermarkt kaufen, findet sich das Öl. Es steckt in Margarine, Fertigpizzas, Chips und Schokoriegeln, aber auch in Reinigungsmitteln und Pflegeprodukten, sogar in Lippenstiften. Zudem ist die Ölpalme sehr ertragreich und ihr Anbau billig. Doch Experten halten Palmöl für ausgesprochen ungesund – aus verschiedenen Gründen.

Doch nicht nur für die Gesundheit, auch für die Umwelt hat der steigende Verbrauch von Palmöl Folgen: Um den Bedarf zu decken, werden immer mehr Regenwälder gerodet und der Lebensraum verschiedener vom Aussterben bedrohter Tierarten wie beispielsweise des Orang-Utans zerstört. Seit 1990 hat sich die Anbaufläche für das billige Öl mehr als verdoppelt. Besonders betroffen sind dabei Malaysia und Indonesien; sie produzieren zusammen mehr als 80 Prozent des weltweit verbrauchten Palmöls.
H I E R  B I T T E  W E I T E R L E S E N …..

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