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Marek Lieberberg zur Evakuierung des Festivals Rock am Ring 2017

Veranstalter Marek Lieberberg findet klare Worte zum Islam und der Heuchelei der Muslime. Er fragt sich wo die Moslems sind, die zu tausenden gegen solche Umtriebe ihrer „Kollegen“ demonstrieren und mal klare Kante zeigen? Fehlanzeige. Wahrscheinlicher ist die These, dass solche Vorkommnisse stillschweigend innerlich für gut geheißen werden – mit einem kleinen, unsichtbaren Lächeln beim Freitagsgebet. Und Lieberberg fragt sich auch: Wieso darf Dortmund spielen und Rock am Ring ist erstmal dicht?

Armes Deutschland, dessen dumm-deutsche Michl-Bürger zulassen, dass hier Muslime mit Doppelpass rumlaufen und sämtliche Vorzüge einer Demokratie genießen und im fernen Heimatland einen Diktator namens Erdogan wählen dürfen – und wahrscheinlich auch bald über die dortige Einführung der Todesstrafe von deutschem Boden aus entscheiden dürfen.

Über die Reaktionen der Medien betreffs der „Wutrede“ Lieberbergs:


CDU bläst in Trump’s Horn

Von Gaby Strasser

Nachdem Mr. President dem Klimaabkommen den Rücken gekehrt hat, finden sich in der CDU einige Stimmen, die auch in der deutschen Klimapolitik ein entsprechendes Umdenken fordern. Man sieht sich „moralisch erpresst“ und sieht durch den Klimawandel positiven Veränderungen entgegen (z. B. eine eisfreie Nordpassage, neue Fischfangmöglichkeiten, erweiterten Rohstoffabbau…). Auch Glyphosat soll weiterhin seine Zulassung behalten – für die CDU heißt es zu der Forderung nach einem Stopp des Zulassungsverfahren des Totalherbizids „reine Panikmache“ (Pressemitteilung vom 25.02.2016)

Wieder einmal frage ich mich bei dieser Partei, was das „c“ in deren Namen verloren hat. Ich bin mit Sicherheit nicht bibelfest, aber „christlich“ bedeutet auch: Nächstenliebe und Bewahrung der Schöpfung! Ganz offensichtlich sind entsprechenden Volksvertretern ihre eigenen Nachkommen egal – oder sie hoffen, mit ihren dicken Geldbeuteln, einen eigenen, neuen Planeten besiedeln zu können, nachdem die Erde nicht mehr bewohnbar ist….

Die Weissagung der Cree „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“ gewinnt täglich an Bedeutung.

Für mich war und ist die CDU eine Tierqual- und Naturzerstörungspartei, die ich niemals gewählt habe und solange ich im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte bin, niemals wählen werde!

Gaby Strasser


Heiko Maas schaufelt das Grab für Twitter und Co.

Wie Facebook, ist auch Twitter dazu übergegangen, den Willen des deutschen Zensurmeisters Heiko Maas (SPD) zu vollstrecken. Doch dieser Tropfen scheint das soziale Medienfass zum Überlaufen gebracht zu haben: Massenhaft verlassen die User Twitter und finden Exil bei der neuen Plattform Gab.ai.

Viele Twitternutzer, die sich schon seit Monaten durch linksradikale Blockwarte und Accounteinschränkungen von der Zensurstasi des Heiko Maas geforderten Restriktionen gegängelt fühlten, nehmen dies nun zum Anlass, Twitter endgültig den Rücken zu kehren und sich stattdessen der neuen Plattform Gab.ai zuzuwenden.

Wie das österreichische Magazin Unzensuriert berichtet, seien die Anmeldungen auf gab.ai von einigen hundert pro Monat auf mehrere tausend pro Tag angestiegen.

Die Twitter-Alternative Gab.ai verspreche zudem genau das, was Heiko Maas und seine Zensurlakaien mit aller Macht versuchen einzuschränken: Meinungsfreiheit. Einzige Einschränkung laut Gab seien Inhalte, die nach US-Recht strafbar sind – und das biete einen sehr breiten Rahmen. Gab-Chef Andrew Torba begrüßt die deutschsprachigen Exilanten teilweise persönlich. Darüber hinaus wurde ein eigener Kanal (#DeutschFam) eingerichtet, wo sich Gab-Neulinge schnell zusammenfinden und sich organisieren können.

Die Freiheit des Internets beschneiden zu wollen, die Meinungsfreiheit einzuschränken und zu reglementieren, das zeitigt Konsequenzen, denn auch JouWatch veröffentlicht nun auf dem neuen Kurznachrichten-Portal „Gab“, das Twitter-Exilanten eine neue Heimat zu geben scheint.

Nachdem die Vorgaben von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) und seiner Zensurlakaien willfährig von Twitter und Facebook umgesetzt werden, obwohl das hoch toxische Netzwerkdurchsuchungsgesetz (NetzDG) des Linksaußenministers noch nicht in Kraft ist, war es nur eine Frage der Zeit, bis sich Alternativen auftun, die das hohe Gut der Meinungsfreiheit nicht mit Füßen treten und regierungshörig Nutzer zensieren und gängeln. Das unzensierte, russische Netzwerk vk.com wird bereits auch von vielen Ex-Facebooklern genutzt.

Twitter hat nun durch das, in Texas ansässige soziale Netzwerk Gab unter dem Motto „Free Speech for Everyone“, einen Konkurrenten bekommen, bei dem bereits Tausende eine neue Heimat gefunden zu haben scheinen.

JouWatch verurteilt das unfreiheitliche Tun von Heiko Maas und seinen willigen Helferlein zutiefst und unterstützt die regulierenden Mechanismen des freien Marktes und die Youwatch-„gabs“ – so der Name für Kurzmitteilungen auf Gab – können ab sofort unter der Adresse https://gab.ai/JouWatch erreicht, kommentiert, geteilt und weiterverbreitet werden.


Wenn muslimische Täter in die Opferrolle schlüpfen

In den deutschen Mainstreammedien werden Muslime und „Geflüchtete“ immer wieder gerne einseitig als Opfer dargestellt und entsprechend aufbereitet in Szene gesetzt. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen ist voll von solcherart rührseligen Reportagen und mitleidsheischenden Erzählungen. Andererseits bleibt das Leid der Opfer der vielfältigen und global flächendeckenden islamischen Gewalttaten demgegenüber in völlig unverhältnismäßiger Weise unterbelichtet. Eindeutig wird hier in manipulativer Absicht mit zweierlei Maß gemessen.

Von Hartmut Krauss

Offenkundig will man mit diesen realitätsverzerrenden Inszenierungen der blutigen Realität entgegenwirken und übertünchen, dass sich die Legende vom friedliebenden und toleranten Islam angesichts der globalen Gewaltagenda muslimischer Attentäter nur noch um den Preis absoluter Unglaubwürdigkeit aufrechthalten lässt.

In Anbetracht der zunehmenden islamisch inspirierten Terroranschläge in Europa, der vielen radikalislamischen „Gefährder“ und Salafisten in Deutschland, der großen Zahl ultrareaktionärer Muslime in Deutschland sowie der steigenden Kriminalitätsrate bei den überwiegend irregulär ins Land gelangten Asylbewerbern aus islamischen Herkunftsländern ist es grotesk, erneut das Stereotyp von den Moslems als Opfer aufzupumpen. Im ersten Quartal 2017, so die Huffingtonpost, habe es über 208 Übergriffe auf Moslems in Deutschland gegeben. Verwiesen wird auf nicht näher umrissene Hetze, Drohbriefe, Schmierereien und nicht näher beschriebene Angriffe auf der Straße. Zwei Menschen seien verletzt worden. „Die innenpolitische Expertin der Linken, Ulla Jelpke, sprach von erschreckenden Zahlen.“

Was Jelpke, bekannt auch als stalinistische Beschweigerin linksradikaler Gewaltdelikte, und der Islam-Lobbyist Ayman Mayzek erneut völlig ausblenden, ist die quantitativ und qualitativ erheblich höhere Gewalt- und Kriminalitätsrate von Moslems in Deutschland.

Eine Auswertungsplattform im Internet dokumentiert beispielsweise allein für eine Woche im Mai 2017 folgende Straftaten von Personen mit überwiegend muslimischem Herkunftshintergrund:

6 von Ausländern Getötete, darunter eine Deutsche, ein Kind und ein Blutbad in einer Kita

20 Sexualstraftaten, darunter Vergewaltigungen zweier Mädchen

50 Fälle von Körperverletzungen, darunter 23 Fälle mit Beteiligung mehrerer Täter bzw. eines kampfbereiten Mobs. Unter den Opfern 2 Kinder. Mindestens 10 Schwerverletzte.

22 Fälle von Raub mit Gewalteinsatz und sexualisierter Gewalt, dabei werden fünf Opfer bewusstlos bzw. krankenhausreif geschlagen

16 Fälle von Raub mit Bedrohung mit Waffen oder Räubern in bedrohlicher Überzahl.

Eine kleine Auswahl einzelner Delikte zur Veranschaulichung:

Flensburg: Araber greifen 17-jährigen Afghanen an und verletzen ihn schwer

Haiger: Somalischer Asylbewerber macht sich an einem Kinderwagen zu schaffen und will Türken abstechen

Cottbus: Syrer treiben ihr Unwesen auf dem Stadthallenvorplatz – Belästigung und Körperverletzung

Eutin: Migrantengruppen treffen sich zu Kämpfen auf dem Marktplatz

Hagen: Zenelj H. tötet seinen Schwager Naser T. (53) mit zahlreichen Messerstichen

Berlin: Polizeibekannter Gewaltmacho Edin A. aus Bosnien tötet seine Ex Michelle E. (35) und fesselt ihr Kind – Der illegal in Deutschland lebende Frauenmörder wurde in Neukölln gefasst

Heilbronn: Iranischer Asylbewerber randaliert in Unterkunft und greift Mitarbeiterin des Landratsamts an

Flensburg: Afrikanische Sextäter gehen 21-jährige Spaziergängerin auf einem Feldweg an

Pforzheim: Messerstecher aus Tadschikistan richtet Blutbad in Kita an – Ehefrau erstochen

Hennef: Sextäter aus Eritrea vergewaltigt Minderjährige am Allner See.

https://crimekalender.wordpress.com/2017/05/22/eine-woche-im-mai-2017/

Schmierereien, Drohbriefe, „Hetze“ sind abzulehnen und zu kritisieren. Aber im Vergleich zum Terror von Moslems im Namen ihrer „Religion“ sowie den zahlreichen kriminellen Gewalttaten von Moslems in den europäischen Einwanderungsländern ist es absurd und verlogen, solche Handlungen deutlich minderer Gewaltqualität und Quantität einseitig zu dramatisieren und für eine proislamische Kampagnenpolitik zu missbrauchen.

H i e r  d e n  g a n z e n  A r t i k e l  l e s e n . . .

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