Bild´ Dir Deine eigene Meinung

Offener Brief an Aydan Özoguz, deutsche SPD-Politikerin und seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages

Sehr geehrte Frau Özuguz,

Sie haben mir mit Ihrer Erkenntnis, daß Sie jenseits der deutschen Sprache keine deutsche Kultur erkennen können, sozusagen schlagartig die Augen geöffnet.
Aufgrund Ihres familiären Umfelds (streng islamisch ausgerichtete Brüder) und Ihres türkischen Migrationshintergrundes sind Sie ja geradezu dafür prädestiniert, mir von der Kultur so völlig unberührtem Deutschen Nachhilfe zu erteilen.

Damit ich nun bereits vorab mir einige Grundkenntnisse aneignen kann, bitte ich Sie um die Beantwortung folgender Fragen:

  • Welche bedeutenden türkische oder islamische Komponisten gibt es, die weltbekannte Werke geschrieben haben ( so wie Beethoven, Bach, Mozart)?
  • Welche bedeutende türkische oder islamische Schriftsteller gibt es, die weltbekannte Werke geschrieben haben ( so wie Goethe, Heine, Rilke, Schiller, Grass, Böll)?
  • Welche bedeutende türkische oder islamische Philosophen gibt es, die heute noch weltbekannt sind (so wie Kant, Hegel, Schopenhauer)?
  • Welche bedeutende türkische oder islamische Erfinder gibt es, von denen noch heute die ganze Welt profitiert (und ich meine jetzt keine bei den Indern vorher gestohlenen Entwicklungen) und die heute noch weltbekannt sind (so wie Lilienthal, Daimler, Otto, Heinkel, Junkers)
  • Wo finde ich türkische oder islamische Nobelpreisträger?
  • Wo sind die berühmten türkischen oder islamischen Architekten, Maler, Ingenieure, Designer, Modeschöpfer, die Krupps, die Siemens, die Boschs, die weltbekannten Automarken, Flugzeugentwicklungen?
  • Welchen Beitrag in der Medizin hat die Türkei geleistet etwa wie ein Sauerbruch?

Sehr geehrte Frau Özuguz, bitte helfen Sie mir weiter auf meinem Weg zu dem hehren Ziel: „Von der Türkei und dem Islam lernen, heißt siegen lernen“. Bitte antworten Sie mir aber auf deutsch, da sich mir als unkultiviertem Deutschen die hohe Kultur der türkischen Sprache noch nicht erschlossen hat.

In Erwartung Ihrer geschätzten Antwort verbleibe ich als Ihr
Michel Zornickel

Quelle: journalistenwatch.com


Die Islamisierung Schwedens: Vom Traumland zum Land des Albtraums

Von Michael Mannheimer

Schweden zeigt, was auch auf Deutschland zukommen wird:

In kaum einem andern Land Europas ist die Islamisierung so weit fortgeschritten wie im einstigen Vorzeigeland Schweden. Die dort herrschenden Sozialisten handeln gegenüber ihrem indigenen Volk nicht weniger verbrecherisch als die deutschen. Wer als Schwede den Islam kritisiert, wird auch dort von den Medien niedergemacht wie hier. Obwohl Schweden kein Naziland war, und obwohl Schweden niemals Kolonien hatte, wird auch dort seitens der linken Medien der Nazi- und Kolonialistenhammer geschwungen wie bei uns. In Schwedens Großstädten herrscht nicht mehr die schwedische Staatsgewalt, sondern die Gewalt islamischer Einwandererclans.

Feuerwehr und Notärzte wagen sich in bestimmte Gebiete nur noch in Polizeibegleitung – und auch die Polizei wagt es dort nur noch in Mannschaftsstärke hinein. Die verbrecherischen Linksmedien belügen die Schweden über den Islam und die durch Immigranten verursachten Zustände nach Strich und Faden. Moslemkriminelle werden schwedisiert: sie erhalten in Berichten schwedische Vornamen – und werden als „Schweden“ bezeichnet. Nirgendwo auf der Welt ist das Risiko, vergewaltigt zu werden, größer als in Schweden. Außer in Südafrika.

H i e r  b i t t e  w e i t e r l e s e n ……


Gesinnungsterror und Meinungsdiktatur

Groteske Zustände sind erreicht worden. Ganze Generationen wurden indoktriniert, bis sie es für „Meinungsfreiheit” halten, andere niederzubrüllen, zu boykottieren, zu bedrohen, Andersdenkende zu denunzieren, damit sie entlassen werden, ihren Broterwerb verlieren, oder wirtschaftlichen Schaden erleiden, weil niemand es mehr wagt, mit ihnen Geschäfte zu machen, oder ihnen auch nur einen Veranstaltungsort zu vermieten. Dumpfes Zuschlagen, Abfackeln von Autos und Wohnungen ohne Rücksicht auf Menschenleben, und das alles in einem kindischen Rechthaberbewußtsein, sie seien die ‚Guten’. Ihnen geht nicht auf, daß sie sich wie die Schlägertruppen der Nazis während und nach ihrer Machtergreifung benehmen.

Von Jan Deichmohle

Heutzutage wird gegen Andersdenkende regelmäßig die ‚Nazikeule’ geschwungen, nur die Gesinnungsterroristen selbst wollen nicht einsehen, sich wie Nazis zu verhalten.

Im Schnellverfahren pflegen Altparteien jedweder Couleur unbeliebte, ihre Bürger entrechtende Gesetze durchzupeitschen, um jeder Möglichkeit zu Widerstand zuvorzukommen. So wurde eine Grundsäule freiheitlicher Ordnung nach der anderen geschleift. Vor der Bundestagswahl 2017 werden Gesetze erlassen, die dem berüchtigten Pressegesetz der Nazis bei ihrer Machtergreifung 1933 verblüffend ähneln.

Und Ratz-Fatz soll nunmehr unter weitestgehendem Ausschluss der Öffentlichkeit auch die Meinungsfreiheit im Internet beerdigt und der Zensurkrieg gegen alle regierungskritischen Stimmen im Netz geführt werden. Die Abgeordneten entscheiden wieder blind und unwissend über ein wichtiges Gesetz. Die Fraktionsvorsitzenden rufen – und die Abgeordneten folgen. Genau 60 Minuten sind dafür als Debatte vorgesehen; so soll der Anschlag auf die Meinungsfreiheit schnellstmöglichst durch das Plenum geschleust werden. Dann könnte das Gesetz noch in dieser Legislaturperiode Gesetz werden und der Wahlkampf ganz ohne kritische Stimmen im Netz in Harmonie und Übereinstimmung von CDUSPD geführt werden.

Demgegenüber werden linksextremistische oder islamistische Inhalte so gut wie nie gelöscht oder beanstandet, was auch nicht verwundert, da ausgerechnet die als linksextrem einzuordnende Amadeu- Antonio-Stiftung von Minister Maas mit inhaltlichen Internetkontrollaufgaben betraut wurde. Aber das ist nur der erste Schritt, mit dem die Große Koalition auf Betreiben der SPD die Meinungsfreiheit im Netz unterbinden will, denn die CDU wird ihr widerspruchslos folgen, die Kanzlerin der SPD bedenkenlos zustimmen.

Wesentlicher Teil der SPD-Digital-Forderung ist im Leitantrag zum Wahlprogramm eine „Must-be-Found”-Regelung, die sicherstellen soll, dass faktisch regierungsnahe Medien bei Facebook und Twitter als erste sichtbar werden sollen. Gleichzeitig sollen digitale und Rundfunkwelt „verschränkt“ werden; das bedeutet: Das Netz soll über weite Strecken zum „Rundfunk” erklärt und der Kontrolle durch die Landesmedienanstalten der Länder unterworfen werden. Es ist klar, gegen wen sich diese Forderung richtet: ARD und ZDF als staatsnahe und staatlich kontrollierte Medien sollen im Netz bevorzugt und andere Anbieter schärfer kontrolliert werden. Verlage und Blogs sollen in den Hintergrund rücken, weil sie nicht über Rundfunkräte von Parteisoldaten kontrolliert werden.

Beim Kampf um den Machterhalt ist den Eliten kein Mittel zu schmutzig. Lieber zerstören sie die Demokratie und freiheitliche Ordnung, als den Bürgern eine Chance zu geben, sie abzuwählen. Regierungskritische Äußerungen werden im Netz gesperrt, weil die Eliten um ihre Macht, ihre Pfründe und ihre Wiederwahl fürchten. Das ist weder Satire, noch eine Beschreibung von China, Iran oder Nordkorea, sondern inzwischen Alltag und ‚normale’ Methodik in der BRD. Mit der Androhung von drakonischen Geldstrafen will Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) die Betreiber sozialer Netzwerke dazu zwingen, alles zu löschen, was möglicherweise gesetzeswidrig sein könnte. Dabei sollen aber nicht Gerichte über die Rechtswidrigkeit entscheiden, sondern private Löschtrupps von Unternehmen.

Damit wird die Meinungsfreiheit im Internet de facto abgeschafft und nach Meinung von Bürgerrechtsorganisationen und Rechtsexperten wäre die Verwirklichung dieses Gesetzes schlicht und einfach „verfassungswidrig” und „europarechtswidrig”. Dennoch soll das Netzwerkdurchsetzungsgesetz – die Abschaffung der Meinungsfreiheit im Internet – schon in Kürze in Kraft treten, unbedingt noch „vor dem Wahlkampf” zur Bundestagswahl, wie Volker Kauder (CDU/CSU) ungeniert zugab. Mit dieser Aussage bekräftigt der CDU-Politiker, was viele befürchten: Legale Regierungskritik im Internet soll unterbunden werden.

H i e r  b i t t e  d e n  g a n z e n  A r t i k e l  l e s e n ……

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2 Kommentare zu “Bild´ Dir Deine eigene Meinung

  1. Die Dame soll doch ihre Koffer packen und dort hin gehen, wo sie her gekommen ist In ein Land, das so viel mehr Kultur hat, als dieses kulturlose Deutschland. Es ist kaum zu glauben, was sich überall abspielt. Was haben wir nur für Politiker? Alle in die Wüste jagen, wäre mein Vorschlag.

  2. Wer nimmt denn so eine Frechheit ernst! Schade um die vielen mißbrauchten Worte. Wenn der Person mit Migrationshintergrund unsere Kultur nicht paßt, kann sie gern dahin gehen, wo sie eine bessere Kultur findet, u. Erdogan oder die Türken beschimpfen. Sie hätte noch gefragt werden können, warum, ob und womit sie unser bedürftiges Deutschland „bereichern“ müßte, wenn sie „jenseits der deutschen Sprache keine deutsche Kultur erkennen“ könne, was offensichtlich ein schweres Manko für sie zu sein scheint. Was sie erkennen kann oder nicht, interessiert wahrlich niemanden. Was ihr Verbalkonstrukt „jenseits der deutschen Sprache“ sein soll, weiß sie auch nur allein. Will sie unser „kulturloses“ Deutschland mit ihrem Islam „bereichern“? Islamische „Bereicherungen“ haben wir schon genug, die schlimmste mit dem legalisierten Schächten. Die Legalisierung dieses Schwerverbrechens war freche Rechtsbeugung und ist rückgängig zu machen. Politiker untragbaren Niveaus haben wir genug, da brauchen wir nicht auch noch Import aus der Türkei. Raus aus dem Bundestag mit einem undankbaren Import, der unser Volk diffamiert! Wieso steht die sog. Volksvertreterin (des deutschen Volkes) nicht vor Gericht wegen Beleidigung unserer Nation, die diese Person und ihre Familie einst freundlich aufgenommen hat?!

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