YouWatch-Anzeige gegen Margot Käßmann wegen Volksverhetzung und Beleidigung

Hunderttausende deutsche Bürger fühlen sich infolge vor Hass triefenden Aussagen von Margot Käßmann zutiefst beleidigt, die zumindest einen Teil der deutschen Bevölkerung pauschal als „Nazis“ verunglimpfte. Schützenhilfe bekommt diese Dame – wie sollte es auch anders sein – von den Mainstream-Medien, die sich auf die Seite der ehemaligen Ratsvorsitzenden stellen und sich damit wieder einmal gegen ihre eigenen Leser wenden. Die „Berliner Morgenpost“ und die „WAZ“ zum Beispiel geben Margot Käßmann ein Forum, in dem sie weiter ihren Hass verbreiten darf.

Die JouWatch-Anwälte haben gegen diese kirchliche Hasspredigerin Strafanzeige wegen Volksverhetzung und Beleidigung gestellt, denn die Aussagen dieser „ehrenwerten“ Kirchendame auf dem evangelischen Kirchentag sind bestens geeignet, den öffentlichen Frieden zu stören, indem sie zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufstacheln und die Menschenwürde anderer angreifen, indem diese verleumdet werden. Auch als Unterstellungen an die Mitglieder und Sympathisanten der AfD stellen sich ihre Aussagen als strafbar dar. Jeder, der das Programm unterstützt und mitverantwortet, wird von Frau Käßmann und ihren falschen Darstellungen diffamiert und verächtlich gemacht. JouWatch wird, wenn es zum Prozess kommt, durch alle Instanzen gehen, weil YouWatch diesem ewigen und beleidigenden Nazi-Bashing ein für alle Mal ein Ende setzen will.

Kommentar von Michael Klonovsky:

„Käßmann sagt, es sei voll Nazi, wenn jemand fordere, die Deutschen sollten sich vermehren. Und 5000 evangelische Deppen, darunter auch einige mit vierfacher Nazi-Ahnentafel und darob schwerst zerknirscht, spenden solcher exemplarischen Hasssprache „tosenden“ Applaus. Was für eine gemütsverrottete, was für eine abbruchwürdige, was für eine sturmreife Kirche, die solches in ihrer Mitte schwären und eitern lässt!“

Kommentar von Ulrich Dittmann:

„Ich begrüße es sehr, dass JouWatch gegen Sie, Margot Käßmann, wegen Ihrer UNCHRISTLICHEN, ekelerregenden Volksverhetzung und Beleidigung beim Kirchentag, Strafanzeige gestellt hat. Schämen sie sich, schämen sie sich ganz gewaltig, Margot Käßmann. Was Sie unchristlich, wichtigtuerisch und pharisäerhaft  auf diesem Kirchentag an Volksverdummung versprüht haben, ist übelste geistige Umweltverschmutzung – schlichtweg Giftgas für unsere Demokratie.

Wischen Sie endlich Ihren ideologischen Schaum vom Mund – äffen Sie nicht beständig wie ein dressierter Papagei das Political-Correctness-Geschwätz der etablierten Altparteien nach, die ohnehin nur um ihren warmen Sessel im warmen Berliner-Elfenbeinthron besorgt sind.“

Ulrich Dittmann / 29.05.2017

Und auf dem Blog von Michael Mannheimer ist diesbezüglich nachzulesen:

Jetzt beginnt die große Relativierung. Käßmann habe nicht gesagt, dass alle deutschen Nazis seien. Sie habe „nur“ gesagt, dass alle AfD-Wähler und -Symptahisanten Nazis seien. So die Tagesschau vom ARD – dem laut einer US-Studie einer der führenden  Hetz-Sender der westlichen Welt und dem neben dem ZDF zentralen Regierungssender der Merkel-Administration. O-Ton Tagesschau:

„Die Theologin Margot Käßmann ist Ziel einer Kampagne in den Sozialen Medien geworden. Käßmann hatte in einer Bibelarbeit auf dem Kirchentag in Berlin die AfD scharf angegriffen. Deren Forderung nach einer „Erhöhung der Geburtenrate der einheimischen Bevölkerung“ entspreche dem „kleinen Arierparagrafen der Nationalsozialisten: Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern – da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht“, so Käßmann auf der Veranstaltung. Diese Aussagen waren demnach direkt auf das familienpolitische Programm der AfD bezogen.“ (Quelle)

Doch ob sie nun alle Deutschen oder „nur“ alle AfD-Wähler zu Nazis erklärt hat – der Straftatbestand der Beleidigung und Volksverhetzung ist klar erfüllt. Sie hat sich zudem als echte Antichristin erwiesen: Anstelle „Brücken zu bauen“ (eine ihrer Hauptbegriffe, wenn es um die Integration des genozidalen Islam geht)  – dämonisiert sie eine demokratische Partei wie die AfD und rückt sie in die Nähe der NSDAP. Das ist Geschichtsklitterung, Verharmlosung der NSDAP und eine Verharmlosung der Gräuel des Dritten Reichs in einem Maße, die an die Relativierung von Auschwitz heranreicht.

Bei der Relativierung der Aussagen Käßmanns mischt auch das SPD-Online Magazin „Vorwärts“ ganz vorne mit. Siehe: „AfD gegen Margot Käßmann: Wie die Rechten die Wahrheit verbiegen“.

Es ist jedoch genau umgekehrt: Käßmann verbog die Wahrheit gegenüber der AfD, indem sie alle deren Mitglieder und Sympathisanten wahrheitswidrig und in einer höchst infamen Weise zu Nazis erklärte. Von der SPD – der größten Medienholding Europas – kann auch nichts anderes erwartet werden. Seit über 150 Jahren ist sie führend, was den Verrat gegenüber den Deutschen anbetrifft.

Und nun fordert die Theologin und Pseudochristin, dass ihre aus dem Zusammenhang gerissenen Zitate aus den sozialen Medien gelöscht werden, etwa der Post von Erika Steinbach. Diese wegen der deutschfeindlichen und autokratischen Politik Merkels aus der CDU ausgetretene Bundestagsabgeordnete hatte der früheren EKD-Ratsvorsitzenden Käßmann  „linksfaschistische Ergüsse im Namen der Kirche“ vorgeworfen.

Ob dies von der Linksjustiz ebenfalls so gesehen wird, bleibt abzuwarten. In den unteren Instanzen könnte Käßmann sehr wahrscheinlich davonkommen. Aber da Journalistenmatch notfalls bis zum Bundesverfassungsgericht gehen will, wird es ernst für Käßmann. Und in der Folge auch ernst für all jene anderen „politisch korrekten“ Deutschlandhasser und Volksverhetzer aus der linksgrünen Szene, die wie Trittin etwa, der ganz Deutschland ungestraft als rassistisch denunzieren durfte mit Aussagen wie der folgenden:

“Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.”
Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in seiner Rede im Londoner Goethe-Institut am 2. Februar 1993

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