Tierschutz-Nachrichten

Petition: Die EU muss Elfenbeinhandel komplett verbieten!

Elefanten-Wilderer töten grausam und brutal: Sie jagen die Elefanten mit Giftpfeilen und ziehen ihnen die Haut ab. Alles nur, weil ihre Kunden in China an die Heilkraft der Elefantenhaut glauben. Kleine Stücke getrockneter Haut werden dazu verbrannt, die Asche wird mit Kokosöl verrührt. Das soll gegen Ekzeme helfen.

In Myanmar wurden in den vergangenen vier Jahren bis zu 110 gehäutete Elefanten gefunden – in einem Land, in dem nur noch 2.000 der Tiere leben. Nicht nur Wunderglaube rottet die Elefanten aus, sondern auch die Gier nach Elfenbein. Hierfür sterben in Afrika tausende Tiere. Beides zusammen – Wilderei für Haut und für Elfenbein – gefährdet die Elefanten der Welt akut. In wenigen Jahren könnten sie in Asien und Afrika ausgestorben sein.

Weltweit müssen Wilderer und Regierungen wissen, dass Millionen Menschen für das Überleben der Elefanten kämpfen. Bitte unterschreibe deshalb die nachfolgende Petition an die EU, mehr für den Schutz der Elefanten zu tun.


 Experten bestätigen: Vogelsterben auch in Niedersachsen

Es gibt immer weniger Vögel in Europa. Wovor Tierschützer und Ornithologen schon lange warnen, bestätigte in dieser Woche die Bundesregierung: Sie geht davon aus, dass die Anzahl der Brutpaare im ländlichen Raum zwischen 1980 und 2010 um 300 Millionen zurückgegangen ist. Das entspricht einem Einbruch von 57 Prozent.

Viele Vögel sind akut bedroht

Und wie geht es den Vögeln in Niedersachsen? Mit seinen Mooren und Grünflächen sowie den Küstenlandschaften war die Region lange Zeit ein wichtiger Rückzugsraum für viele Vögel. Doch der Osnabrücker Biologe Axel Degen bestätigt den europaweiten Trend des abnehmenden Vogelbestandes auch für Niedersachsen. „Bedroht sind besonders die Arten, die in der Agrarlandschaft leben. Mehr als die Hälfte davon stehen auf der Roten Liste“, so Degen. Vor allem Wiesenvögel wie der Kiebitz, die Uferschnepfe, die Bekassine und das Braunkehlchen sowie Feldvögel wie das Rebhuhn und die Feldlerche haben es schwer.

Gründe für den Bestandsrückgang gibt es laut Degen viele. Einen sieht er in der modernen Landwirtschaft mit ihren Monokulturen. Einerseits würden die Vögel zum Brüten in Gräben und Hecken verdrängt. Andererseits führe der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zu einem Insektensterben. „Das entzieht vielen Vogelarten insbesondere bei der Jungenaufzucht die Nahrungsgrundlage“, so Degen.
H I E R  B I T T E  W E I T E R L E S E N …..


Frankreich verbietet Nachzucht von Delfinen und Orcas in Gefangenschaft

Sehr beispielhaft: Frankreich hat die Nachzucht von Delfinen und Orcas in Gefangenschaft verboten. Ein am Samstag veröffentlichtes Gesetz verbietet die Haltung von Meeressäugern. Ausgenommen sind lediglich diejenigen Tiere, die bei Inkrafttreten des Erlasses bereits in Gefangenschaft leben. Tierschutzorganisationen begrüßten das Gesetz als „historischen“ Vorstoß Frankreichs.
H I E R  B I T T E  W E I T E R L E S E N …..


2016 wurden rund 44 Millionen Küken getötet.

Männliche Küken sind für die Industrie nahezu nutzlos, weil sie keine Eier legen und nur wenig Fleisch ansetzen. Rund 44,1 Millionen Tiere wurden deshalb 2016 erstickt oder geschreddert. Das hat die Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage geantwortet. Im Vergleich zu den Vorjahren hat sich die Zahl kaum verändert, obwohl die Praxis beendet sein sollte.
H I E R  B I T T E  W E I T E R L E S E N …..

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2 Kommentare zu “Tierschutz-Nachrichten

  1. Habe die Petition unterschrieben. Diese EU ist durchsetzt von Lobbyisten der Wirtschaft. Für die zählt nur Wachstum für die Wirtschaft. Alles was diesem Ziel entgegensteht, wird bekämpft bis zum bitteren Ende. Das gleiche gilt für die industrielle Landwirtschaft, die durch ihre Vernichtung von Lebensräumen und die Freisetzung von immer noch mehr Gift die Vögel und andere Tiere massiv bedroht. Langsam stelle ich mir die Frage, ob das nicht so sein muss. Erst wenn jeder Einzelne in irgendeiner Form davon betroffen ist, wird vielleicht eine Reaktion kommen.
    Tiere die ausgestorben sind und keine Nachkommen mehr haben, müssen unter diesem zweibeinigen Monster, das in keiner Weise lernfähig ist und sich nur dumm und arrogant verhält, nicht mehr leiden.
    Ich bin trotzdem traurig.

  2. Ich liebe alle Tiere (bis auf ganz wenige Ausnahmen, nämlich die Endoparasiten), aber Vögel ganz besonders.
    Sie rühren mich irgendwie besonders an, warum, weiß ich nicht.
    Ich habe einen Nistkasten auf dem Balkon und da hat gerade ein Kohlmeisenpaar seine Jungen großgezogen.
    Es war infach nur eine riesige Freude, ihnen zuzusehen.
    Ich habe den Kasten gesäubert und neu aufgehängt und nun brüten sie schon wieder.
    Wie können so kleine Wesen nur eine so unglaubliche Energie aufbringen.

    Es tut mir sehr leid, dass die Vögel keine Nistplätze und keine Nahrung mehr finden.
    Menschen, ihr Zerstörer alles Lebendigen, bitte fangt an, mit euren Herzen zu sehen – und schaltet auch euren Verstand ein!

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