Bild´ Dir Deine eigene Meinung

Manchester-Terror entlarvt Funktionsweise der Beschwichtigungsmedien

Der Terror in Manchester richtete sich gezielt gegen die Schwächsten und Schützenswertesten unserer westlichen Gesellschaft, nämlich gegen Kinder und Jugendliche. Ariana Grande ist ein Teenie – und Jugendstar – bei ihrem Konzert riß ein Selbstmordattentäter mit einer Nagelbombe 22 junge Menschen in den Tod, mindestens 60 sind teilweise schwer verletzt. Wie bei allen Terroranschlägen der letzten Jahre, gibt es Medien, die um journalistische Aufklärung bemüht sind und die Dinge beim Namen nennen, andererseits aber auch Journalisten, die sich ab der ersten Sekunde um Beschwichtigung und Verniedlichung des Terrors bemühen. Info-Direkt hat daher die Headlines vieler Medien in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Englands einmal genauer unter die Lupe genommen und daraus ergibt sich ein konsistentes Bild darüber, wer daran interessiert ist, die Öffentlichkeit zu informieren und wer daran interessiert ist, die Gefahren des Terrors klein zu reden.
H i e r  b i t t e  w e i t e r l e s e n ……

Bundeskanzlerin Merkel über diesen Anschlag:

„Es ist unbegreiflich, dass jemand ein fröhliches Popkonzert ausnutzt, um so vielen Menschen den Tod zu bringen oder ihnen schwere Verletzungen zuzufügen“, sagte Merkel und ihre Anteilnahme gelte allen Opfern und Betroffenen sowie den Angehörigen. Desweiteren sagte sie: „Dieser mutmaßliche terroristische Anschlag wird nur unsere Entschlossenheit stärken, weiter gemeinsam mit unseren britischen Freunden gegen diejenigen vorzugehen, die solche menschenverachtenden Taten planen und ausführen.“ (dts)

Hierzu Volker Böhm von journalistenwatch.com :

Nein, Frau Merkel, das ist nicht unbegreiflich, denn das passiert wahrlich nicht zum ersten Mal und das steht so in einem Buch, das auch Sie gelesen haben müssten, auch wenn Sie es mit dem Lesen seit Sarrazin ja bekanntlich nicht mehr so haben. Und was verstehen Sie unter der „Entschlossenheit, gegen diejenigen vorzugehen, die solche Taten planen und ausführen?“ Sie haben doch entschlossen den Import dieser Islam-Terroristen befürwortet. Und Ihr Justizminister Heiko Maas ist gerade dabei, alle diejenigen, die diese Politik der Islamisierung kritisieren und die vor diesen Anschlägen schon lange gewarnt haben, den Mund zu verbieten, sie zu kriminalisieren! Hören Sie auf, die Bürger zu belügen, danken Sie ab und geben Sie den Weg frei für Leute, denen die Sicherheit der Bürger europaweit noch etwas bedeuten!


Mittelmeer-Route wird während des G7-Gipfels geschlossen

Nachdem die Mittelmeer-Route für Migranten schon seit Jahren offen ist, wird sie während des G7-Gipfels – was doch sehr aufschlussreich ist – in Sizilien geschlossen. Bisher lauteten die Argumente immer, dass eine Schließung technisch wie rechtlich nicht möglich sei. Der G7-Gipfel findet dieses Jahr vom 26. bis 27. Mai in Taormina auf Sizilien statt. Wie die italienische Zeitung Corriere della Sera berichtet, wird es schon vier Tage vor Beginn des G7-Gipfels an für Unbefugte verboten sein, an sizilianischen Häfen anzulegen. Im Hafen von Messina ist dies bereits seit dem 15. Mai verboten.

Fazit: Boote zu stoppen ist also möglich und damit beweist der G7-Gipfel, dass ein Stoppen der Boote sowohl rechtlich wie auch technisch möglich ist. Aber scheinbar nur, wenn die Sicherheit der Etablierten selbst betroffen ist – denn nach dem Gipfel wird die Route wieder geöffnet.
Quelle : info-direkt.eu


Die neue Völkerwanderung

Freut sich auf die Wanderung der Völker nach Deutschland: Angela Merkel (Foto: Collage)

Einst war Rom das Ziel der Invasion, heute ist es die Europäische Union. Das Imperium Romanum ging unter, weil es die Einwanderung nicht mehr meisterte. Analogien sind Ähnlichkeiten. Analogien ermöglichen Rückschlüsse. Analogien können zu erklären helfen, was geschieht und dann voraussichtlich weiter geschieht. Eine solche Ähnlichkeit besteht zwischen dem einstigen Römischen Reich und der heutigen Europäischen Union. Der massenweise Zustrom von Menschen aus Afrika und islamischen Ländern in diese Union ist unübersehbar und der Vergleich mit der Völkerwanderung, der das Alte Rom mit dem weströmischen Reich zum Opfer fiel, nicht an den Haaren herbeigezogen ……
H i e r  b i t t e  w e i t e r l e s e n ……

Tierschutz-Nachrichten

Petition: Die EU muss Elfenbeinhandel komplett verbieten!

Elefanten-Wilderer töten grausam und brutal: Sie jagen die Elefanten mit Giftpfeilen und ziehen ihnen die Haut ab. Alles nur, weil ihre Kunden in China an die Heilkraft der Elefantenhaut glauben. Kleine Stücke getrockneter Haut werden dazu verbrannt, die Asche wird mit Kokosöl verrührt. Das soll gegen Ekzeme helfen.

In Myanmar wurden in den vergangenen vier Jahren bis zu 110 gehäutete Elefanten gefunden – in einem Land, in dem nur noch 2.000 der Tiere leben. Nicht nur Wunderglaube rottet die Elefanten aus, sondern auch die Gier nach Elfenbein. Hierfür sterben in Afrika tausende Tiere. Beides zusammen – Wilderei für Haut und für Elfenbein – gefährdet die Elefanten der Welt akut. In wenigen Jahren könnten sie in Asien und Afrika ausgestorben sein.

Weltweit müssen Wilderer und Regierungen wissen, dass Millionen Menschen für das Überleben der Elefanten kämpfen. Bitte unterschreibe deshalb die nachfolgende Petition an die EU, mehr für den Schutz der Elefanten zu tun.


 Experten bestätigen: Vogelsterben auch in Niedersachsen

Es gibt immer weniger Vögel in Europa. Wovor Tierschützer und Ornithologen schon lange warnen, bestätigte in dieser Woche die Bundesregierung: Sie geht davon aus, dass die Anzahl der Brutpaare im ländlichen Raum zwischen 1980 und 2010 um 300 Millionen zurückgegangen ist. Das entspricht einem Einbruch von 57 Prozent.

Viele Vögel sind akut bedroht

Und wie geht es den Vögeln in Niedersachsen? Mit seinen Mooren und Grünflächen sowie den Küstenlandschaften war die Region lange Zeit ein wichtiger Rückzugsraum für viele Vögel. Doch der Osnabrücker Biologe Axel Degen bestätigt den europaweiten Trend des abnehmenden Vogelbestandes auch für Niedersachsen. „Bedroht sind besonders die Arten, die in der Agrarlandschaft leben. Mehr als die Hälfte davon stehen auf der Roten Liste“, so Degen. Vor allem Wiesenvögel wie der Kiebitz, die Uferschnepfe, die Bekassine und das Braunkehlchen sowie Feldvögel wie das Rebhuhn und die Feldlerche haben es schwer.

Gründe für den Bestandsrückgang gibt es laut Degen viele. Einen sieht er in der modernen Landwirtschaft mit ihren Monokulturen. Einerseits würden die Vögel zum Brüten in Gräben und Hecken verdrängt. Andererseits führe der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zu einem Insektensterben. „Das entzieht vielen Vogelarten insbesondere bei der Jungenaufzucht die Nahrungsgrundlage“, so Degen.
H I E R  B I T T E  W E I T E R L E S E N …..


Frankreich verbietet Nachzucht von Delfinen und Orcas in Gefangenschaft

Sehr beispielhaft: Frankreich hat die Nachzucht von Delfinen und Orcas in Gefangenschaft verboten. Ein am Samstag veröffentlichtes Gesetz verbietet die Haltung von Meeressäugern. Ausgenommen sind lediglich diejenigen Tiere, die bei Inkrafttreten des Erlasses bereits in Gefangenschaft leben. Tierschutzorganisationen begrüßten das Gesetz als „historischen“ Vorstoß Frankreichs.
H I E R  B I T T E  W E I T E R L E S E N …..


2016 wurden rund 44 Millionen Küken getötet.

Männliche Küken sind für die Industrie nahezu nutzlos, weil sie keine Eier legen und nur wenig Fleisch ansetzen. Rund 44,1 Millionen Tiere wurden deshalb 2016 erstickt oder geschreddert. Das hat die Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage geantwortet. Im Vergleich zu den Vorjahren hat sich die Zahl kaum verändert, obwohl die Praxis beendet sein sollte.
H I E R  B I T T E  W E I T E R L E S E N …..