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Schreiben von Herrn Dr. Hans Penner an Frau Dr. Margot Käßmann, Reformationsbotschafterin der Evangelischen Kirche

Frau Dr. Käßmann,

Ihnen fehlt die Zivilcourage (siehe hier), auf kritische Rückfragen zu antworten (siehe hier), deshalb soll dieses Schreiben lediglich bekunden, daß Sie nicht jeden Bürger täuschen können. Sie haben gesagt, daß es Ihnen „vollkommen unverständlich ist, wie ein Christ AfD wählen kann“ (siehe hier ).

Zunächst muß festgehalten werden, daß Sie selber keine Christin sind. Sie haben de facto öffentlich (SPIEGEL 30/2013) erklärt, daß Sie das Apostolische Glaubensbekenntnis, das die Christen aller Denominationen eint, für falsch halten. Außerdem unterstützen Sie den Islam, der permanent Christen wegen ihres Glaubens tötet.

Ferner muß festgehalten werden, daß Sie eine Gegnerin des demokratischen Rechtsstaates sind. Sie protegieren unmißverständlich den Islam, der die Menschenrechte bekämpft (siehe hier ) und die Inanspruchnahme von Religionsfreiheit mit dem Tod bestraft (z.B. hier ). Aus dem Grundsatzprogramm der AfD geht eindeutig hervor, daß die AfD die einzige Über-5%-Partei ist, welche den freiheitlichen Rechtsstaat gegen die Diktatur des Islam verteidigt. Diese Partei bekämpfen Sie mit der Lüge vom „Schießbefehl“.

Hervorzuheben ist, daß der von Ihnen geförderte Islam die Judenvernichtung ebenso anstrebt wie einst der Nationalsozialismus. Damit stehen Sie, nicht die AfD, dem Nationalsozialismus nahe. Nicht die AfD hat einen terroristischen Judenmörder, der die Vernichtung Israels anstrebte, durch eine Kranzniederlegung geehrt, sondern der Bundespräsident (siehe hier  sowie auch hier ).

Vor Ihnen als Reformationsbotschafterin und vor der Evangelischen Kirche muß gewarnt werden, weil Sie unsere Freiheit und unsere Rechtsstaatlichkeit gefährden. Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

In Sorge um unseren Rechtsstaat
Hans Penner


Die ARD: Kaiser und Gott

Marktbeherrscher mit 45 % Einschaltquote, Herr  über regelmäßige 8,1 Mrd Einnahmen, Herr über ein Heer von  42 000 Mitarbeitern, Bestpensionen (selten unter 4000 Euro monatlich), eine Kasse machende Einrichtung öffentlichen Rechts: Die ARD. Fanfare bitte!

Ganze 1000 Mitarbeiter sammeln das Geld von 44 Mio Konten ein. Nur Finanzämter sind mächtiger, manch ein Dax-Konzern geringer. Konkurrenz?  Na, vielleicht der Zwerg ProSieben mit seinem mickrigen Umsatz von 3,7 Mrd. Konkurrenz bei der Bezahlung? Kaum nennenswert. Beim Privaten verdient das Personal 16 %, bei der ARD 50 %.

Apropos Kasse machen: Beim RBB in Berlin schiebt sich, trotz des dürftigsten aller ARD-Programme, Intendantin Dagmar Reim neben der Mikro-Staats-Pension zusätzlich noch 12.000 Euro monatlich ein. Und WDR-Intendant Tom Burow kassiert jährlich 386.100 Euro! So ist das mit den Win-Win Situationen bei Multis in Muttis reichem Land. Wer aufmuckt kriegt die Knute und wird verfemt, vielleicht noch vom Verfassungsschutz beobachtet. Demokratie, Gleichheit vor dem Gesetz, Meinungsfreiheit? Geht doch nach Hause! Hier spricht die Staatsbastion. Wir sind die Meinung, ihr Loser. Kritik war gestern. Wir sind reich und bleiben es. Schönen Gruß von der ARD. Ihr dürft uns Gott nennen!
H i e r  d e n  g a n z e n  A r t i k e l  l e s e n ….


Deutschland: Ein Käfig voller Narren

Irgendein Idiot hat Helmut Schmidt an der Wand „seiner“ Hamburger Bundeswehr-Uni entdeckt, wo er seit Jahren hängt. In Wehrmachtsuniform. Oberleutnant. Irgendwo unter den Adlerschwingen das damals leider übliche, winzige Hakenkreuz. Der rot/grüne Idiot rannte jedenfalls schnappatmend mit rot/grünem Schaum vorm Maul zum Vorgesetzten: Herr Lehrer, ich weiß was, im Keller brennt noch Licht, aber ich habe es ausgemacht … Und ein Ober-Ober-Idiot von BILD-Chef geiferte einen Kommentar in die Welt:“Es tut mir leid für Schmidt, aber …“
H i e r  d e n  g a n z e n  A r t i k e l  l e s e n ….

Buch-Empfehlung: „Schweinebande! Der Fleischreport“

Ein ehemaliger Metzgermeister schreibt und berichtet über die Praktiken seiner Zunft

Wann hattest Du das letzte Mal Lust auf Wurst aus Gammelfleisch, gefärbt und stabilisiert mit Chemikalien? Ist schon länger her? Dann dürfte Dir das Buch „Schweinebande! Der Fleischreport“ gefallen, denn es liefert einen tiefen Blick in die widerwärtigen Geschäftspraktiken der Fleischindustrie.

Dies ist kein Buch über Ethik und Moral. Dafür sei er nicht zuständig, schreibt Autor Franz Josef Voll. Vielleicht ist das Buch gerade deshalb umso spannender – und ekelerregender. Denn hier geht es nicht etwa um „radikale“ Tierschützer, sondern um eine Industrie, die offenbar den gammeligsten Dreck zu Würsten verarbeitet und den Fleischessern in Deutschland auftischt. Geschrieben von einem langjährigen Insider, der die Tricks kennt und offenbar auch häufig selbst angewendet hat.

Als ehemaliger Metzgermeister ist der Autor Franz Josef Voll bestens mit den Machenschaften der Branche vertraut. Er berichtet von Metzgern, die noch die letzten Knochen aus der „Knochenecke“ nach Fleisch abkratzten. Die Gammelfleisch kräftig würzten und als „Cevapcici“ zu Wucherpreisen verkauften, statt es zu entsorgen. Er erklärt, wie die Industrie schließlich die Metzger dazu brachte, chemische Stabilisatoren zu verwenden, um Fleisch durch Wasser zu ersetzen. Und wie die Metzgereien schließlich dazu übergingen, selbst fast ausschließlich Industrieware zu verkaufen.

Heute gebe es fast keine Metzgerei mehr, die noch selbst produziere, so sein Fazit. Der „Metzger nebenan“ verkauft wahrscheinlich dieselbe Ware, wie die Fleischtheke im Supermarkt. Die Metzger-Zunft habe sich damit ihr eigenes Grab geschaufelt. Und die Industrie kann mit Chemie selbst Kot und Erbrochenes noch zu einigermaßen schmackhafter Wurst verwandeln.

Doch so ekelig die Hintergründe auch sind – das Buch ist spannend und fesselnd geschrieben und damit auch ein echter Lesetipp, nicht zuletzt auch deshalb, weil es einen als veganen Leser wieder einmal darin bestätigt, eine weise Ernährungs-Entscheidung getroffen zu haben. Und vielleicht auch deshalb, weil es einem so viel leichter fällt, die gelegentlichen, provokativen Kommentare seiner fleischessenden Mitmenschen wissend lächelnd zu ignorieren.

„Schweinebande! Der Fleischreport“ von Franz Josef Voll ist im Ludwig-Verlag erschienen und kostet in Deutschland 16,99 Euro.
Die ISBN lautet 9783453280878.

Quelle: wegpool.de

Rezension von Honeybal Lektor auf http://www.amazon.de

Franz Josef Voll gibt in seinem Erfahrungs – und Tatsachenbericht einen schonungslosen und mehr als erschreckenden Einblick in die Praktiken und Machenschaften der Lebensmittelindustrie und des Handels bei der Fleisch- und Wurstproduktion. Da der Autor selber vom Fach ist und über jahrzehntelange praktische Erfahrungen in verschiedensten Bereichen des Gewerbes verfügt, verleiht es seinen Ausführungen absolute Verlässlichkeit und Glaubwürdigkeit.

Der Autor beschreibt zunächst, wie er im Jahr 1969 seine Ausbildung zum Metzger begann, wie damals gearbeitet wurde und welche vergleichsweise harmlosen Tricks auch damals schon angewendet wurden, um die Gewinnmargen etwas zu erweitern.
Mitte der 1970er Jahre hielt schließlich die Industrie Einzug in die Lebensmittelherstellung und es begann ein sich immer mehr beschleunigender Prozess aus Kostensenkung, sinkenden Qualitätsstandards, Manipulationen und Trickser- und Betrügereien, bei denen nur noch materielle Gier im Zentrum des Handelns stand und steht und jeglicher moralischer und ethischer Kompass verloren gegangen ist – ohne Rücksicht auf Mensch und Tier.

Leidtragende sind das traditionelle Metzgerhandwerk, das immer mehr an Boden verlor und verliert und natürlich auch der Verbraucher, der aber durch sein extrem kurzsichtiges und naives Konsumverhalten selber einen maßgeblichen Beitrag zur Pervertierung einer ganzen Branche beigetragen hat und immer noch beiträgt.

Evident werden zudem eine Politik, die sich zum willigen Erfüllungsgehilfen der Großkonzerne macht, sowie eine bewusst zahnlos gehaltene Lebensmittelüberwachung und -kontrolle, die den technischen Entwicklungen meilenweit hinterherhinkt und sowohl fachlich als auch personell, technisch und organisatorisch im Kampf gegen international agierende Konzerne maßlos überfordert ist. Die mehr als großzügigen gesetzlichen Rahmen der Politik sowie die praktisch nicht existente effektive Überwachung der Konzerne ermöglicht es diesen, praktisch ohne Risiko auf legalem und illegalem Gebiet zu operieren und sprichwörtlich noch den letzten Dreck zur Produktion von Waren zu verwenden und die erwirtschafteten Gewinne weiter in die Höhe schnellen zu lassen.

Spannend und erschreckend zugleich sind auch die konkreten Einblicke, was mit den „richtigen“ Maschinen, Stabilisatoren, Aromen und dem entsprechenden Fleischabfall technisch alles möglich und machbar ist. Das geht oftmals weit jenseits der Vorstellungskraft und Zumutbarkeit und müsste im Grunde jeden Verbraucher auf die Barrikaden treiben, denn nur durch ein geändertes Konsumverhalten kann es letztlich gelingen, dieses Treiben zu stoppen und den Konzernen den Geldhahn abzudrehen. Dass nämlich eine Kontrolle durch Politik und Behörden erfolgen wird, oder sich die Konzerne freiwillig ethischen und moralischen Standards unterwerfen, ist und bleibt naives und fahrlässiges Wunschdenken.

Kurzum, ein absolut lesenswertes, oftmals schockierendes und hochgradig interessantes Buch, das einen erschreckenden und tiefen Einblick in die Machenschaften einer Branche bietet, die sich nur noch der Gewinnmaximierung verschrieben und jegliches Verantwortungsgefühl dabei schon längst verloren hat.