Bild´Dir Deine eigene Meinung

Betreffs dieses Aushangs in der Tafel-Ausgabe der hessischen Stadt Nidda, haben hoffentlich alle deutschen Bedürftigen in diesem Städtchen begriffen, dass sie für die weltberühmte deutsche Willkommenskultur liebend gerne leider ein wenig weiter hinten anstehen müssen. Ist ja auch nicht so schlimm, denn sie bekommen ja immerhin noch das was übrig bleibt, wenn zuvor aus “religiösen Gründen”  für die “Asyl-Kunden” (was für ein liebevoller Begriff) das Gewünschte ausgesondert wurde.

Andere Normalsterbliche, die aufgrund ihres sozialen Status nicht in den Genuss der Tafelrunde kommen können, sind von diesem Teil der Willkommenskultur leider ausgenommen. Und selbstverständlich würden sich auch gerne die Bundeskanzlerin und viele Bundestagsabgeordneten hinten anstellen, um ihre Solidarität mit der vorerwähnten, besonderen “Kundschaft” zu bekunden. Aber die dürfen das leider nicht … schade eigentlich. So bleiben diese kleinen aufrichtigen Solidaritätsgesten wieder einmal am “kleinen Kacker” hängen, der die Zeit dafür hat, ausgiebig und ausdauernd bei der Tafel rumzuhängen. Armes Deutschland!
H i e r  d e n  g a n z e n  A r t i k e l  l e s e n ….


 Info-DIREKT im Gespräch mit Robert Lugar

Das nennt man wohl bürgernah. Eine Anfrage über Facebook, ein kurzes Telefonat zur Terminabsprache und schon sitzen die Macher von Info-Direkt beim Nationalratsabgeordneten Robert Lugar in Wien, um mit ihm über Syrien, die USA und das System der „Fake News“ zu sprechen.

Info-DIREKT: Herr Lugar, Sie weisen bei Interviews immer wieder darauf hin, welche Umstände in Syrien zum Krieg geführt haben. Dabei werden Sie von den Journalisten jedoch meist unterbrochen, warum?

Robert Lugar: Weil es ein Übereinkommen gibt, dass die Welt in Gut und Böse aufgeteilt ist. Das heißt, es gibt Interessenslagen, es gibt Menschen, die von gewissen Entwicklungen profitieren und diese Menschen haben auch die Macht, alle Dinge, die nicht in ihre Richtung gehen, so zu diskreditieren, dass man das Gefühl bekommt, wenn man nicht für die Guten ist, dann ist man ein Böser. Putin ist der Böse und die Amerikaner sind die Guten. Es ist sehr willkürlich, wer zu den Guten gehört und wer weg gebombt wird: siehe Saddam Hussein, siehe Libyen, siehe jetzt Syrien. Das waren in der Vergangenheit jene, die das Spiel nicht mitgespielt haben. Dafür haben sie mit ihrem Leben bezahlt.

Info-DIREKT: Wer ist hier Ross und Reiter? Wer sind die von Ihnen angesprochenen Mächte?

Lugar: Die USA haben seit dem Zweiten Weltkrieg mit illegalen Angriffskriegen etwa zwanzig bis dreißig Millionen Menschen umgebracht. Wir wissen, dass die UNO Kriege verboten hat. Es gibt nur zwei Gründe warum man Kriege führen darf, nämlich zur Selbstverteidigung oder wenn der UNO-Sicherheitsrat ein Mandat erteilt. Alle anderen Kriege sind illegal. Die USA haben also unzählige illegale Kriege geführt, um ihre geopolitischen Interessen zu wahren. Das heißt, da geht es um Erdöl, da geht es um Erdgas, da geht es um Handelseinflüsse und so weiter. Da gibt es also eine ganz gewaltige Interessenslage – auch im Fall von Syrien.

Info-DIREKT: Momentan ist oft von Verschwörungstheorien und von „Fake News“ die Rede. Sind das nicht „Fake News“, die Sie hier verbreiten? Welche Quellen haben Sie für Ihre Thesen?

Lugar: Die Amerikaner selbst. Die geben das ja offen zu. Es gibt auch ein Wort dafür, das nennt man „Full-spectrum dominance“. Das ist das, was die Amerikaner anstreben und das ist auch der Grund, warum sie drei Mal so viel für Rüstung ausgeben wie der Nächstplatzierte. Weil sie eben ihre eigenen Interessen in der ganzen Welt vertreten, weil sie die ganze Welt als ihren Hinterhof betrachten und sich irgendwie berechtigt dazu fühlen, alles dafür zu tun, um ihren Interessen zu dienen.

Info-DIREKT: Kann es dann sein, dass der Kampf gegen „Fake News“ nur ein Werkzeug zur Unterbindung unliebsamer Meinungen ist?

Lugar: Natürlich. Man sagt, im Krieg ist das erste Opfer die Wahrheit und natürlich versuchen beide Seiten Propaganda zu machen, siehe Aleppo. Das ist genau der Punkt: das heißt im Krieg wird mit Waffen gekämpft, aber natürlich auch mit Worten. Denn man muss ja bei jedem Krieg auch jene an der Stange halten, die dafür zahlen. In einer Diktatur wäre das nicht notwendig, da entscheidet der Diktator: „Wir führen jetzt Krieg, Punkt!“

Info-DIREKT: Selbst da ist es wahrscheinlich schwierig. Braucht nicht auch ein Diktator einen gewissen Rückhalt?

Lugar: Ja genau, aber viel weniger als in der Demokratie, weil in der Demokratie muss der Krieg ja gerecht sein, er muss nachvollziehbar sein, er muss im Interesse des Landes sein. So wie die Deutschen die Freiheit am Hindukusch verteidigen. So muss der Bürger wissen, warum er Steuern dafür bezahlt, dass andere Menschen umgebracht werden, das muss ihm ja einleuchten. Dafür braucht man die Propaganda. Das ist nichts Neues.

Info-DIREKT: Das Neue ist jetzt wahrscheinlich, dass mit den alternativen und sozialen Medien eine neue Macht aufkommt, dass es da plötzlich Gegenstimmen gibt, oder?

Lugar: Genau. Das ist die große Errungenschaft der sozialen Medien, dass sozusagen jeder Bürger die Macht hat, News zu verbreiten ohne finanziell oder sonst irgendwie potent zu sein. Also sind wir jetzt in einem Zeitalter, wo plötzlich die Mächtigen nicht mehr den Einfluss haben auf das, was dem Volk als Wahrheit verkauft wird. Ich sage nicht, dass die immer alles falsch verkauft haben, sondern, sie konnten immer entscheiden, was dem Volk kredenzt wird. Der ORF hat dies in der Flüchtlingskrise beispiellos gemacht. Hier wurden ja permanent Leute manipuliert, indem man immer nur Frauen und Kinder gefilmt hat. Durch soziale Medien ist diese Deutungshoheit verloren gegangen. Diese will man jetzt mit der „Fake News“-Debatte wieder einkassieren.

Quelle: info-direkt.eu


Info-Direkt deckt auf: Die Flüchtlings-Lüge

Foto: By SZERVÁC Attila (Own work) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

Mit verschiedenen Narrativen – mit sinnstiftenden Erzählmotiven – wird versucht über Medien und Politik eine positive Stimmung für Masseneinwanderung in der Bevölkerung zu schaffen. Mit der Serie »Die Buntheit, die sie meinen« wird jede Woche eine dieser Lügen aufgegriffen und kritisch betrachtet. Heute: Die Flüchtlings-Lüge.

Ein Kommentar von Siegfried Waschnig :

Mit der Verwendung der Flüchtlings-Lüge werden pauschal alle Zuwanderer undifferenziert als »Flüchtlinge« bezeichnet. Damit wird suggeriert, dass alle Migranten Schutz vor Krieg oder politischer Unterdrückung suchen. Viele Menschen können sich diesem Appell an das Mitgefühl nicht entziehen, der mit ausgewählten Bildern in Fernsehen und Printmedien noch einmal verstärkt wird. Wir alle haben noch immer die Bilder im Kopf, mit denen uns der Großteil der jungen Männer als verzweifelte Familien – weinende Frauen und Kinder – verkauft wurden. Diese Bilder hinterlassen Eindruck – ganz egal ob wahr oder falsch.

Manipulierte Gefühlsebene

Unsere Gefühlsebene wird von Politik und Medien bearbeitet, um Widerstände gegen Masseneinwanderung im Keim zu ersticken und gleichzeitig Einwanderungsskeptiker als Unmenschen, Nazis, Rassisten, Pack, usw. zu diskreditieren. Wer kann sich bei weinenden Kulleraugen ernsthaft gegen die Aufnahme und Hilfe für diese Menschen aussprechen und sich öffentlich gegen staatliche und durch NGO organisierte Hilfe positionieren? Der Eindruck soll entstehen, dass nur »Bösmenschen« dazu in der Lage seien.

Falsche Botschaften über Medien

Mittlerweile wissen wir, dass die im Zuge der »Flüchtlingskrise« in den Medien präsentierten Bilder nur sehr wenig mit der Realität zu tun haben, der Großteil der Zuwanderer junge Männer sind und – die Syrer ausgenommen – nur ein Viertel von ihnen asylberechtigt ist. Gleichzeitig ist bekannt, dass ein Dollar durch Hilfe vor Ort das dreißigfache an Wirkung hat, als er es in Europa hat. Hilfe vor Ort ist also effizienter, reißt die Menschen nicht aus ihrem gewohnten Kulturkreis und stellt die Aufnahmegesellschaften nicht vor unüberwindbare Hürden. Doch damit würde das Establishment ihre neuen Heilsfiguren verlieren.

Die Gründe für ihre Lügen

Ihnen geht es nicht wirklich darum Flüchtlingen zu helfen, sondern ihre eigene Macht weiter auszubauen. Denn wenn ihnen das Wohlergehen dieser Menschen tatsächlich am Herzen läge, dann würden sie vernünftigere Lösungen – wie die schon erwähnte und effizientere Hilfe vor Ort – in ihre Betrachtung miteinbeziehen. Warum sie das nicht tun, hat Gründe.

Der »Flüchtling« als politische Zielgruppe

Hinter der Flüchtlingshilfe steht ein ganzer Firmenkomplex – eine Flüchtlingsindustrie – die mit der Flüchtlingsarbeit jede Menge Geld verdient und ihre Umsätze vervielfacht. Neben kommerziellen Interessen, buhlen auch Parteien um eine neue Zielgruppe. Längst fühlen sich Arbeiter und »Unterschicht« von den »linken« Parteien verraten und wählen »rechts«. Der »Flüchtling« hat den »Proletarier« als Heilsfigur der Linken abgelöst und gilt als deren neue Zielgruppe. Der Migrant fungiert als neue Daseinsberechtigung der Linken. Ohne Zuwanderung würden sie immer mehr Wählerstimmen und damit an Macht und Einfluss verlieren. Deshalb locken sie Tausende mit falschen Versprechungen nach Europa.

Migranten sind keine Opfer

Doch Migranten sind nicht die hilflosen passiv-leidenden Opfer, für die sie gerne ausgegeben werden. Sie besitzen ihre eigene Identität und haben ihre eigenen Wünsche und Vorstellungen vom erfüllten Leben. Viele von ihnen haben eine lebensgefährliche Überfahrt gemeistert und wollen nun ein erfülltes Leben »im glorreichen Westen« realisieren. Gerade die Parteien, die sich vehement für Masseneinwanderung stark machen, stehen aber mit ihren Programmen diametral den kulturellen Wünschen der Zuwanderer aus Afrika und dem islamischen Raum gegenüber. Immer häufiger werden so gewaltsame Übergriffe und Terroranschläge zur Regel. Darum sind Entscheidungen, die nur auf Grund von Gefühlen getroffen werden so gefährlich. Das wäre anders, würden globale Herausforderungen ideologiefrei und vernunftbasiert diskutiert.

Enttäuschtes Europa

Es gibt tatsächliche Bürgerkriegsgebiete und es existieren tatsächlich Menschen, die aus ihnen fliehen. Mit der Enttäuschung, die die Etablierten mit ihrer Einwanderungspolitik unter den Europäern gesät und die Thematik mit Ideologie aufgeladen haben, hat sich die Skepsis nicht nur gegenüber etablierter Politik vergrößert, auch die Bereitschaft zur sinnvollen internationalen Kooperation wird sich in Zukunft wohl eher in Grenzen halten. Gleichzeitig maßt sich etablierte Politik an, Armut anhand »westlicher Maßstäbe« zu interpretieren. Wie viele Völker wurden aus ihrer »Armut befreit«, ohne dass sie es überhaupt wollten?

Vernunft als Lösung

Die Lüge der Etablierten war nicht nur ein Anschlag auf den Willen der europäischen Völker, sondern auch auf Glücksritter, die in Europa nun mit der Realität konfrontiert sind. Diejenigen, die sich das Wohl der gesamten Menschheit auf die Fahnen heften, sind in Wirklichkeit von Egoismus und Eigeninteressen getrieben. Das vor allem auch auf Kosten der Zukunft Europas. Deshalb werden die neuen Lösungsansätze auf Vernunft basieren und die alten Eliten endlich ablösen.

Siegfried Waschnig ist Doktorand im Fach Philosophie, parlamentarischer Mitarbeiter und Vater von fünf Kindern.

Quelle: info-direkt.eu

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7 Kommentare zu “Bild´Dir Deine eigene Meinung

  1. Guten Morgen wolodja, ich glaube nicht einmal, das die „Gutmenschen“ verstehen was dort steht, viele werden es noch als „Fake News“ betiteln und ihre schöne heile Welt existiert einfach fort. LG Andy

    • Lieber Andy,
      da hast Du sicherlich recht, dass jene „Gutmenschen“ über solcherlei Fakten, die alles andere als sogenannte „Fake-News“ sind, ungläubig und entsetzt ihren Kopf schütteln werden. Aber dies ist deren Problem und nicht das unsere. Und so darf es mich auch weder stören noch irgendwie behindern, dass „Gutmenschen“ meinen Blog sicherlich hassen und daher auch nur ungern lesen werden, was hinsichtlich Deines Blogs sicherlich nicht weniger der Fall sein wird.
      Danke für Deinen Kommentar und freundliche Grüsse an Dich – Wolfgang

      • Man hat schon seine Anfeindungen, mit denen ich zwischenzeitlich leben kann. Zum Anfang fiel es mir schwer, aber jeder hat halt seine Meinung, wie du schon so schön schreibst. LG Andy

      • @ Wolodja & Andy

        Halten wir es mit George Orwell:
        „Falls Freiheit überhaupt irgend etwas bedeutet, dann bedeutet sie Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“

        Als „Gegengewicht“ zu den stramm auf Political-Correctness dressierten Redaktionen, auch der Internetpresse – die der Gesinnungsdiktatur und Meinungszensur (wieder) zur Hochkonjunktur verhelfen.

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