Tierschutz-Nachrichten

SOKO Tierschutz-Recherche:
Massive Misshandlungen von Tieren am Brucker Schlachthof nahe bei München :


Mäuse werden wochenlang Dauerstress ausgesetzt um Depressionen auszulösen :

Am Institut für Physiologische Chemie der Universitätsmedizin Mainz werden Mäuse 11 Wochen lang in einen Zustand ständiger Angst und Schmerzen versetzt, um eine Depression zu simulieren und die Veränderungen im Gehirn zu untersuchen. Nach Aussage des bundesweiten Vereins Ärzte gegen Tierversuche sieht die EU-Tierversuchsrichtlinie ein Verbot solch besonders leidvoller Tierversuche vor. Die Bundesregierung hat jedoch die von der EU vorgesehene Schmerz-Leidens-Obergrenze nicht umgesetzt.
H I E R  B I T T E  W E I T E R L E S E N …..


Oh weia, noch ’ne Tierschutzpartei?!

Kommentar von Ulrich Dittmann zu „Neu gegründete Partei für Tierschutz tritt zur Landtagswahl an“  :

… Tja, welche von den liebenswerten – manchmal auch nur wichtigtuerischen – TSP-Micro-Tierschutzparteien (mittlerweile gibt´s wohl schon vier Mini-Splitterparteien, u.a. V-Partei, Ethika-Partei) sollen die verzweifelten Tierschützer denn nun wählen?

Für mich ist KEINE dieser Parteien wählbar. Begründung: ALLE Funktionäre der Tierschutzparteien träumen gewiss herzig naiv davon, gewählt zu werden und so politisch(!) etwas zum Besseren der Tiermisere erreichen zu können. Aber man grenzt taktisch unklug bestimmte Wähler aus und zersplittert immer mehr zur absoluten Unbedeutsamkeit. Schade für die aufgewendete Zeit.

Wer sich als Elite der Tierrechtsbewegung sieht, (siehe Grundsatzprogramm der „Aktion Partei für Tierschutz …“) den werden wohl hauptsächlich auch nur die Edelsten der Edlen, d.h. Vegetarier/Veganer/Frutarier wählen. Und mit Mini-Wahlergebnissen – die voraussagbar sind, wie das Amen in der Kirche – ist keine erfolgreiche TS-Politik zu machen.

Manchmal will man wohl auch die persönliche Situation verbessern?
Mehr siehe: „Die TSP am Abgrund“ – Kommentar von Ulrich Dittmann

“Politik” ist das Umsetzen von Möglichem. Aber jede größere TS-Organisation, wie z.B. PETA, bewirkt da mehr als jede der o.a. Mini-TSP-Parteien. Wählen der TSP-Parteien ist nur blankes Hoffen, bloßes Wunschdenken. Gut gewollt ist keinesfalls gut gemacht. Siehe die älteste TSP in D. “Partei Mensch Umwelt Tierschutz”, die seit runden 20 Jahren vor sich hindümpelt und die ich einst(!) u.a. als Landesvorvorsitzender von Rheinland-Pfalz mit großer Hoffnung unterstützte. Das war ein Irrtum.

Umfangreich ist hier dazu – siehe einschl. der Kommentare – einiges bei wolodja51.wordpress.com eingestellt. Pardon, liebe Tierfreunde, betreff dieser so pragmatisch-realistischen Meinungsäußerung.

Ulrich Dittmann / 27.03.2017


Trumps neues Jagdgesetz:

Bären und Füchse in Alaska dürfen bald wieder aus der Luft gejagt werden. Tierschützer sind entsetzt: US-Präsident Donald Trump gab die Jagd auf die in Alaska lebenden Bären, Wölfe und deren Jungtiere wieder frei. Auch aus Hubschraubern darf zukünftig auf diese Wildtiere geschossen werden.
Quelle: stern.de

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Ein Kommentar zu “Tierschutz-Nachrichten

  1. Ich teile absolut die Einschätzung zu den Tierschutzparteien.

    Die Jagd auf Bären und Wölfe per Flugzeug ist von Übel.
    Aber ich persönlich finde die nahezu überall noch erlaubte Fallenjagd (mit leg-holding-traps, also Fuß-haltenden Fallen) und das Vergiften von Kojoten und auch Wölfen noch viel schlimmer, weil sich die armen Tiere stundenlang quälen.

    Die Jagd mit Jagdbögen auf Bären und andere Tiere ist auch überall erlaubt. Schnell tödlich sind diese Pfeile nur, wenn sie wirklich genau treffen.
    In Deutschland ist diese Jagdweise nach meinem Wissen nicht erlaubt.

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